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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1141 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Menschen mit Typ-2-Diabetes sterben häufiger an Krebs
Die Krebs-Sterblichkeit bei Patienten mit Typ-2-Diabetes ist erheblich höher als in der allgemeinen Bevölkerung. Das zeigt eine neue Studie aus England. Besonders Menschen mit starkem Übergewicht und Raucher sterben häufiger an Krebs.

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Expertengruppe fordert CGM-Systeme für alle Menschen mit Diabetes
Eine Expertengruppe aus den Bereichen Diabetes und Technologie fordert CGM-Systeme für alle Menschen mit Diabetes in Deutschland. Darauf weist die Firma Dexcom in einer Pressemitteilung hin. Durch eine zumindest zeitweise Nutzung der Glukose-Sensoren könnten Betroffene ihre Körper besser kennenlernen und ihre Therapie so anpassen, dass sie normnahe Glukosewerte erreichen, heißt es.
Grenzen des Body-Mass-Index in der klinischen Routine und Wissenschaft | Foto: udra11 – stock.adobe.com

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Grenzen des Body-Mass-Index in der klinischen Routine und Wissenschaft
Aufgrund seiner weltweiten Akzeptanz und der einfachen Berechnung wird zur Diagnose von Übergewicht und Adipositas häufig der Body-Mass-Index (BMI) verwendet. Doch die Messmethode weist wesentliche Einschränkungen und Grenzen auf: Der BMI liefert keine Informationen über die Körperzusammensetzung sowie die Verteilung und Art des Fettgewebes.

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Häufige Parkbesuche reduzieren Medikamentenbedarf
Stadtbewohner mit Depressionen, Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und Asthma können ihren Medikamentenbedarf möglicherweise senken, wenn sie häufig Parks besuchen. Das haben finnische Wissenschaftler durch Befragungen herausgefunden.

2 Minuten

Erste Discounter wollen WHO-Empfehlungen umsetzen
Die meisten Kinder in Deutschland konsumieren deutlich mehr Zucker, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt. Das erhöht ihr Risiko, zum Beispiel an Typ-2-Diabetes und Adipositas zu erkranken. Nun kündigen erste Lebensmittel-Discounter an, Empfehlungen der WHO bei Werbung und Rezepturen umzusetzen, und werden dafür von Experten gelobt.
Gedrosselte Insulin-Produktion: Darum ist Bewegung gesund

3 Minuten

Gedrosselte Insulin-Produktion: Darum ist Bewegung gesund
Forschende aus Würzburg haben im Tiermodell eine mögliche molekulare Erklärung dafür gefunden, wieso Bewegung die Gesundheit fördert. Fängt eine Fruchtfliege an zu laufen oder zu fliegen, werden bestimmte Zellen der Bauchspeicheldrüse gehemmt. Das Ergebnis: eine gedrosselte Insulin-Produktion.

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Sensible Sprache gibt Menschen mit Diabetes Zuversicht
Wie erfolgreich es Menschen mit Diabetes gelingt, ihre Stoffwechselstörung zu managen, ist auch davon abhängig, wie über ihre Erkrankung gesprochen wird. Darauf weisen die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Online-Community #dedoc° in einem gemeinsamen Positionspapier mit dem Titel "Sprache und Diabetes – #LanguageMatters" hin.

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Studie: Bewegung drosselt Insulin-Produktion von Fruchtfliegen
Fängt eine Fruchtfliege an zu laufen oder zu fliegen, drosselt dies umgehend bei ihnen die Insulin-Produktion. Das haben Forscher der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg in einer Studie herausgefunden. Besonders bemerkenswert: Bewegung wirkte sich auch positiv auf die Lebenserwartung der Fliegen aus.
Guter Vorsatz für die Lebergesundheit – mehr Bewegung und gesunde Ernährung

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Guter Vorsatz für die Lebergesundheit: gesund ernähren und aktiv leben
Mehr Bewegung und gesunde Ernährung: Die Deutsche Leberstiftung ruft dazu auf, das Jahr 2023 zu einem Jahr der Lebergesundheit zu machen. Denn aktuelle Zahlen der WHO zeigen, dass körperliche Aktivität gerade in Deutschland viel zu kurz kommt.
Reform der Krankenhausversorgung – Haben Kinder und Ältere mit Diabetes das Nachsehen?

3 Minuten

Reform der Klinikversorgung: Haben Kinder und Ältere mit Diabetes das Nachsehen?
Qualität vor Wirtschaftlichkeit: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die Vorschläge zur Reform der Krankenhausversorgung, die der bisherigen Kommerzialisierung in der Medizin einen Riegel vorschieben will. Allerdings müsse die Versorgung besonders vulnerabler Gruppen wie Kinder und multimorbider, älterer Patienten besser berücksichtigt werden.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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