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Dr. Gerhard-W. Schmeisl

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Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl (Bad Kissingen) ist Internist sowie Facharzt für Diabetologie, Angiologie und Sozialmedizin und hat jahrzehntelange praktische Erfahrung in der Behandlung und Schulung von Menschen mit Diabetes in Praxis und Klinik. Er schreibt in der Diabetes-Anker-Rubrik „Medizin verstehen“ (vormals Diabetes-Kurs) über die Diabetes-Therapie und alles, was sonst noch mit dem Diabetes zusammenhängt.

177 Beiträge von Dr. Gerhard-W. Schmeisl

4 Minuten

Thrombosen erkennen und verhindern
Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel, das eine Vene teilweise oder vollständig verschließt. Neben den lange bekannten Antithrombosespritzen gibt es heute noch viele weitere Medikamente, die helfen, eine Thrombose zu verhindern.

4 Minuten

Fettstoffwechselstörungen
Unter Fettstoffwechselstörungen versteht man krankhafte Veränderungen der Fettzusammensetzung mit einem Zuviel oder einem Zuwenig einzelner Fettbestandteile im Blut. Wir sagen Ihnen, wodurch die Störungen entstehen, welche Bedeutung sie im Zusammenhang mit Diabetes haben und wie man sie behandeln kann.

4 Minuten

Polyneuropathie: Möglichkeiten der Schmerztherapie
Nervenerkrankungen verhindern, eindämmen, behandeln: Welche Therapien können bei der "peripheren diabetischen Polyneuropathie" den Betroffenen Linderung verschaffen? Im Folgenden geht es um Behandlung ohne Tabletten, um Behandlung mit Tabletten sowie um allgemeine Maßnahmen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

4 Minuten

Nervenerkrankung: Frühsymptome statt „Spätschäden“
Viele Menschen mit Diabetes bekommen irgendwann in ihrem Leben eine diabetesbedingte Nervenerkrankung – in der Fachsprache "diabetische Polyneuropathie". Wichtig zu wissen ist, dass man mit heutigem Wissen keinesfalls mehr von "Spätschäden" des Diabetes reden sollte – eine Polyneuropathie kann man sogar schon im Vorstadium des Diabetes haben. Hier gibt es die aktuellen Informationen zu Diagnostik …

4 Minuten

Chronifizierung: Wenn der Schmerz zur Krankheit wird
Wenn der Schmerz seine natürliche Funktion als Warnsignal verliert, wenn er ständig vorhanden ist und sich verselbstständigt, kann er die Betroffenen zermürben. In diesem Beitrag zeigen wir, wie es zu einer solchen Chronifizierung von Schmerzen kommen kann und was dagegen getan werden kann.

5 Minuten

Diabetes und Bluthochdruck: eine gefährliche Kombination
Weltweit wird darüber diskutiert, was unter Blut­hochdruck („Hyper­tonie“) zu verstehen ist. Es gibt Überlegungen, die Grenz­werte gerade für Diabetiker zu senken. In Deutschland ­leben 30 Mio. Menschen mit Bluthochdruck. Bei den über 50-Jährigen ist eine Erhöhung der „oberen Werte“ weit verbreitet.

4 Minuten

Diabetes und Operationen im Krankenhaus
Wer Diabetes hat und wegen einer Operation ins Krankenhaus muss, sollte wissen, dass viele Krankenhäuser nicht darauf vorbereitet sind, vor und nach dem Eingriff sowie währenddessen mit dem Diabetes klarzukommen. Das ist erschreckend, wenn man weiß, was alles rund um eine Operation zu berücksichtigen ist. Der Artikel klärt auf und nennt wichtige Details.

4 Minuten

Potenzstörungen ernst nehmen
Kein Mann spricht gern über Erektionsstörungen – häufig wird die „Potenzstörung“ noch als Makel angesehen, den Mann besser nicht offen ausspricht. Leider – denn es gibt Hilfen, mit denen eine ausreichende Erektion und damit häufig ein zufriedenstellendes Sexualleben möglich ist. Wir sprechen darüber.

5 Minuten

Blasenschwäche bei Diabetes – eine verkannte Verbindung
Für viele Menschen ist es schwierig, den Urin in der Harnblase zu speichern und kontrolliert zu entleeren – sie haben also Probleme mit der Kontinenz. Menschen mit Diabetes sind besonders häufig betroffen. Warum ist das so? Und wie gelingt es, die Blase wieder zu kontrollieren?

4 Minuten

Wenn man schlechter sieht, ist es zu spät …
Bei Frühformen der diabetischen Retinopathie lassen sich Netzhautveränderungen noch gut aufhalten. Das Tückische: In diesen Stadien verursachen sie keine merkbaren Beschwerden. Erfahren Sie im Diabetes-Kurs, worauf es zu achten gilt, um die Augen zu schützen!
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße