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Dr. Gerhard-W. Schmeisl

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Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl (Bad Kissingen) ist Internist sowie Facharzt für Diabetologie, Angiologie und Sozialmedizin und hat jahrzehntelange praktische Erfahrung in der Behandlung und Schulung von Menschen mit Diabetes in Praxis und Klinik. Er schreibt in der Diabetes-Anker-Rubrik „Medizin verstehen“ (vormals Diabetes-Kurs) über die Diabetes-Therapie und alles, was sonst noch mit dem Diabetes zusammenhängt.

177 Beiträge von Dr. Gerhard-W. Schmeisl

5 Minuten

Dauerhaft erhöhte Harnsäurewerte: Gicht – „Feuer“ im großen Zeh
Im Mittelalter war die Gicht einmal die „Krankheit der ­Könige“. Warum? Nur die Könige konnten sich Fleisch in größeren Mengen leisten. Heute ist die Gicht eine Volkskrankheit, vor allem durch eine opulente Ernährungsweise bedingt – die auch zu Übergewicht führt.

5 Minuten

Körperliche Aktivität und Sport: Gerade jetzt sinnvoll bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes
Hat sich bei Ihnen die „Corona-­Faulheit“ breitgemacht? Sie sind damit nicht allein: Viele Menschen haben sich während der Pandemie weniger bewegt oder gar Sport betrieben – was vor allem bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes ungünstig ist. Starten Sie jetzt durch, um ihre körperliche Aktivität zu steigern!

6 Minuten

„Schwer einstellbar“ – Insulin wirkt immer wieder unerwartet
Insulin als Medikament ist für Millionen Menschen mit Dia­betes lebensnotwendig. Sie spritzen es sich regelmäßig. Bei Typ-1-Diabetes erfolgen die Insulingaben meist vielfach täglich wegen des absoluten Insulinmangels. Bei Typ-2-Diabetes reicht oft zuerst die einmal tägliche Gabe, als Ergänzung zu „Dia­betestabletten“, später können es auch mehr Injektionen am Tag werden.

6 Minuten

Diabetes-Kurs: Therapie des Typ-2-Diabetes im Alter
Auch im Alter muss ein Typ-2-Diabetes so behandelt sein, dass keine akuten Komplikationen auftreten – vor allem aber geht es bei Therapieentscheidungen oft um die Lebensqualität. Was zu beachten ist, erfahren Sie im aktuellen Diabetes-Kurs von Dr. Gerhard-W. Schmeisl.

6 Minuten

Diabetes und Alkohol: Genuss ohne Reue?
Wie gesund ist der Konsum von Alkohol? Auch wenn ihm mancher Spruch positive Eigenschaften zuweist, bestätigt die Wissenschaft immer mehr: ­Alkohol hat eindeutig mehr ­negative als positive Folgen für die Gesundheit. Dr. Schmeisl gibt im Diabetes-Kurs einen Überblick.

6 Minuten

Die Gefäße des Herzens schützen
Menschen mit Diabetes wissen, dass Sie besonders auf die Gesundheit ihrer Blutgefäße achten sollten. Sonst besteht u. a. das Risiko, dass sich die Herzkranzgefäße zunehmend verschließen – was letzten Endes zum Herz­infarkt führen kann. Dr. Gehard-W. Schmeisl erklärt im Diabetes-Kurs, worauf zu achten ist.

5 Minuten

Bei gestörter Durchblutung der Beine handeln!
Wenn Arterien verkalken und das Blut nicht mehr richtig fließen kann, kann daraus eine „­periphere arterielle Verschlusskrankheit“ (pAVK) entstehen. Es gibt gute Gründe und gute Möglichkeiten, die pAVK früh zu entdecken und zu behandeln.

5 Minuten

Die autonome Neuropathie: oft verkannt!
Der Diabetes kann auch zu Erkrankungen an den Nerven führen. Geht es um das ­vegetative Nervensystem, sprechen wir von „autonomer Neuropathie“. Gefährdet sind vor allem Menschen mit langer Diabetesdauer und unbefriedigender Blutzuckereinstellung. Die Behandlung ist schwierig, deshalb wäre Vorbeugen das ­Beste. Denn die Folgen sind teils gefährlich.

4 Minuten

Extrem hohe Werte bei Typ-2-Diabetes
Extrem hohe Blutzuckerwerte kommen bei Typ-2-­Diabetes leider immer wieder vor. Dies im Hinterkopf zu behalten, ist sehr wichtig, denn jedes daraus entstehende „hyperosmolare Koma“ ist lebensbedrohlich. Dr. Schmeisl erklärt Ursachen und Therapie.

5 Minuten

Merkmale von Wunden, die nicht heilen
Bei chronischen Wunden – also Wunden, die nicht abheilen – ist eine genaue Beschreibung wichtig, um richtig behandeln zu können. Wichtig ist außerdem, dass bei der Behandlung die beteiligten Berufsgruppen gut zusammenarbeiten.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße