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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

197 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

Raus aus der Schublade: Bis zur Feststellung des Typ-3c-Diabetes erlebte Michael eine Diagnose-Odyssee | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

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Raus aus der Schublade: Bis zur Feststellung des Typ-3c-Diabetes erlebte Michael eine Diagnose-Odyssee
Michael Bender hat mit seinem Typ-3c-Diabetes erlebt, wie es ist, wenn die eigene Diagnose nicht so recht in eine Schublade passt. Heute weiß er: Bei Diabetes ist Wissen genauso wichtig wie gute Unterstützung.
Prof. Dr. Andreas Fritsche im Interview: aktueller DDG-Präsident, Forscher und begeisterter Therapeut | Foto: Dirk Michael Deckbar/DDG

5 Minuten

Begeisterter Therapeut und Forscher: Prof. Dr. Andreas Fritsche im Interview
Der Tübinger Diabetologe Prof. Dr. Andreas Fritsche behandelt nicht nur Menschen mit Diabetes – er forscht auch für sie. Wie begeistert der Forscher, Therapeut und aktuelle DDG-Präsident von diesen Aufgaben und weiteren Tätigkeiten in der Diabetologie ist, spürt man im Interview.
Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 4/2024 | Foto: MedTriX

4 Minuten

Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 4/2025
Die neue Magazin-Ausgabe ist ab sofort erhältlich: Dr. Katrin Kraatz aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 4/2025 vor. U.a. geht es um rechtliche Aspekte zum Führerschein bei Diabetes, Ursachen und Lösungen für Glukoseschwankungen sowie um eine herzfreundliche Ernährung.
Diabetes-Therapie wird immer digitaler: Ergebnisse des dt-report mit Fokus auf Kinder und Jugendliche – Foto: Mediaphotos – stock.adobe.com

3 Minuten

Diabetes-Therapie wird immer digitaler: dt-report-Ergebnisse mit Fokus auf Kinder und Jugendliche
Bei der Behandlung des Diabetes wird der Einsatz technologischer und digitaler Tools immer bedeutsamer. Wie denken Experten darüber, wie Menschen mit Diabetes? Darüber gibt der dt-report 2025 Auskunft. Eine besondere Gruppe dabei sind Kinder und Jugendliche mit Diabetes sowie deren Eltern.
Typ-1-Diabetes im Doppelpack: Familie Fading lässt sich nicht unterkriegen | Foto: privat

6 Minuten

Typ-1-Diabetes im Doppelpack: Familie Fading lässt sich nicht unterkriegen
Ein Kind mit Typ-1-Diabetes in einer Familie ist herausfordernd, zwei Kinder mit der Autoimmunerkrankung sind es erst recht. Aber Familie Fading lässt sich nicht unterkriegen...
„DiaGranny“ Susanne Thiemann: Konstruktiv, engagiert und selbstbestimmt mit Typ-1-Diabetes | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

12 Minuten

„DiaGranny“ Susanne Thiemann: Konstruktiv, engagiert und selbstbestimmt mit Typ-1-Diabetes
Susanne Thiemann, die in den Sozialen Medien als „DiaGranny“ unterwegs ist, gehört zu den Spätzündern, was den Typ-1-Diabetes angeht. Sie hat ihn aber direkt nach Dia­gnose selbstbestimmt als Lebensbegleiter angenommen – und bringt sich an vielen Stellen in der Diabetes-Community ein.
VDBD-Vorsitzende-Kathrin-Boehm-„Diabetesberaterinnen sind lebenslange Begleiter

8 Minuten

VDBD-Vorsitzende Kathrin Boehm: „Diabetesberaterinnen sind lebenslange Begleiter“
Diabetesberaterinnen und -berater sind für Kathrin Boehm die zentrale Schnittstelle zwischen Patient und Diabetesteam. Die VDBD-Vorsitzende ist selbst Diabetesberaterin und engagiert sich für die Weiter- und Fortbildung.
Treffen der Diabetes-Community am t1day: Austausch, Informationen, Überraschendes – | Foto: MedTriX/Katrin Kraatz

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Treffen der Diabetes-Community am t1day: Austausch, Informationen, Überraschendes
Ende Januar war es wieder so weit: Die Community der Menschen mit Typ-1-Diabetes traf sich in Berlin und virtuell zum t1day. Natürlich waren auch Menschen mit anderen Diabetestypen willkommen.
Angst vor Unterzuckerungen: Auswirkungen auf Eltern von Kindern mit Diabetes | Foto: Tomsickova – stock.adobe.com

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Angst vor Unterzuckerungen: Auswirkungen auf Eltern von Kindern mit Diabetes
Jeder, der Typ-1-Diabetes hat, kennt sie: Unterzuckerungen. Sie treten mal selten, mal häufig auf, mal leicht, mal schwer. Für den Körper bedeuten sie Stress – und bei Eltern von Kindern kann Angst davor entstehen. Eine Studie untersuchte Zusammenhänge.
Typ-1-Diabetes und ADHS: „Verpeilt“ den Diabetes managen | Foto: Berit Kessler – stock.adobe.com

6 Minuten

Typ-1-Diabetes und ADHS: „Verpeilt“ den Diabetes managen
Einen Typ-1-Diabetes zu managen, fordert einen durchaus schon heraus. Kommt aber eine ADHS hinzu, sind weitere Dinge zu beachten. Silvia berichtet aus ihrem Leben mit dieser Kombination.
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  • olivers postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 3 Tagen, 21 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver

    • @olivers: Haben wir alles gemacht und hat dennoch nicht geholfen 🙁
      Wir haben auch spezielle Pflaster zum drauf kleben,aber die machen keine Probleme.
      Nun sollten bis mitte nächster Woche die neuen Sensoren kommen und ich hoffe es klappt dann mal ohne Probleme

      Gruß Sandra