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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

194 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

„Insulin zum Leben“: Insulin sammeln für Ärmere | Foto: Insulin zum Leben

7 Minuten

„Insulin zum Leben“: Insulin sammeln für Ärmere
Wer den Namen Heidrun Schmidt-Schmiedebach hört, denkt ­wahrscheinlich direkt an das Projekt „Insulin zum Leben“. Das ist kein Wunder, denn seit 1994 engagiert sie sich für dieses Projekt, seit dem Jahr 2000 ist sie Projektleiterin. Wie aber kam sie dazu?
Prof. Peter Schwarz leitet die Internationale Diabetes-Föderation | Foto: privat

2 Minuten

Diabetes weltweit: Prof. Peter Schwarz leitet die Internationale Diabetes-Föderation
Zentralistische Strukturen sind gut für die globale Stimme der Diabetes-Community, meint IDF-Präsident Prof. Dr. Peter Schwarz. Im Juli 2024 hat er den Vorsitz der Inter­nationalen Diabetes-Föderation (Interna­tional Diabetes Federation, IDF) übernommen.
Nach Diagnose zum Lockdown: Cynthia schätzt nun auch die „reale“ Diabetes-Community | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

13 Minuten

Nach Diagnose zum Lockdown: Cynthia schätzt nun auch die „reale“ Diabetes-Community
Eine Woche bevor der Corona-Lockdown begann, bekam Cynthia Engbi die Diagnose Typ-1-Diabetes. Als IT-Projektleiterin in der Finanzbranche fiel es ihr immerhin nicht schwer, sich viel Diabetes-Wissen zunächst übers Internet anzueignen. Sie kommt aber auch immer mehr in der „realen“ Community an und weiß die Vorteile zu schätzen.
Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 12/2024 | Foto: MedTriX

4 Minuten

Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 12/2024
Die Dezember-Ausgabe (12/2024) des Diabetes-Ankers ist da! Dr. Katrin Kraatz und Prof. Dr. Thomas Haak aus der Chefredaktion stellen hier die Themen des aktuellen Diabetes-Anker-Magazins vor.
Diagnose mit acht Jahren: Diabetes mit turbulentem Start | Foto: privat

9 Minuten

Diagnose mit acht Jahren: Diabetes mit turbulentem Start
Seit zwei Jahren lebt Emilio Sanchez mit Typ-1-Diabetes. Der Start war nicht einfach, wie er und seine Mutter erzählen – aber heute gehen sie sehr positiv damit um.
Weitere Autoimmunerkrankung - Zöliakie oft Begleiter des Typ-1-Diabetes | Foto: Miljan Živković – stock.adobe.com

4 Minuten

Weitere Autoimmunerkrankung: Zöliakie oft Begleiter des Typ-1-Diabetes
Eine Zöliakie, also eine Unverträglichkeit von Gluten, tritt häufig zusammen mit einem Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen auf. Wichtig sind deshalb ein regelmäßiges Screening und eine glutenfreie Ernährung.
Diabetes-Dialog: Typ-1-Diabetes früh erkennen und gut mit der chronischen Erkrankung leben | Foto: Screenshot – MedTriX

5 Minuten

Diabetes-Dialog: Typ-1-Diabetes früh erkennen und gut mit der chronischen Erkrankung leben
Typ-1-Diabetes möglichst früh zu erkennen: Beim Diabetes-Dialog betonten die eingeladenen Experten die Bedeutung frühzeitiger Diagnosen und Schulungen. Ohne Ketoazidose starten Kinder besser ins Leben mit der Erkrankung, zudem sind Mut und Aufklärung entscheidend.

11 Minuten

Katharina Weirauch im Interview: Auch mit Diabetes „so viel Freude am Leben“
Zuerst war Katharina Weirauch gefühlt ganz allein auf der Welt mit ihrem Typ-1-Diabetes. Heute, 16 Jahre später, hat sich für die 33-Jährige sehr viel verändert. Die Zeit hat ihr gezeigt, dass es viele Menschen mit ihrer Erkrankung gibt – und dass sie selbstbewusst zu ihrem Diabetes stehen kann.
Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 11/2024

4 Minuten

Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 11/2024
Die November-Ausgabe des Diabetes-Ankers ist da! Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz stellen hier die die Themen des aktuellen Diabetes-Anker-Magazins vor.
Nicole Mattig-Fabian im Interview - Mit Elan, Kreativität und Arbeitseifer | Foto: deckbar

14 Minuten

diabetesDE-Geschäftsführerin Nicole Mattig-Fabian im Interview: Mit Elan, Kreativität und Arbeitseifer
Beim Tennis 0:6 und 0:5 hinten zu liegen, spornt Nicole Mattig-Fabian aus Berlin so richtig an. Diese Erfahrung, trotzdem noch gewinnen zu können, hat sie in ihre fordernde Arbeit bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe mitgenommen – für die Menschen mit Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße