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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

194 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

6 Minuten

Tätowierungen bei Diabetes: Besser zwei Mal darüber nachdenken
Während die Verzierungen auf der Haut strahlen, bleibt die Wirkung der Tinte auf den Körper bisher weitestgehend verborgen. Was man wissen sollte, bevor man sich für ein Tattoo entscheidet, und was speziell Menschen, die mit Diabetes leben, berücksichtigen können, berichtet Hautärztin Dr. Yael Adler im Interview.

3 Minuten

Oliver Ebert im Interview: Das Thema Diabetes und Recht „bleibt immer spannend!“
Oliver Ebert ist Rechtsanwalt und ausgewiesener Experte im Thema Diabetes und Recht. Sicherlich kennen Sie alle seine Beiträge in der entsprechenden Rubrik hier im Diabetes-Journal. Wir wollten von Oliver Ebert wissen, wie es überhaupt zu seinem Engagement in diesem Bereich gekommen ist.

3 Minuten

Organspende: Leben retten durch Widerspruchs-Lösung
Das Thema Organspende ist für viele Menschen ein schwieriges aber auch wichtiges Thema. Gerade für Menschen mit Diabetes kann die Frage zum Beispiel nach einer gespendeten Niere oder einer gespendeten Bauchspeicheldrüse relevant werden. Wird der Weg zur Organspende möglicherweise durch eine Widerspruchs-Lösung einfacher?

3 Minuten

2023 gab es viele neue Entwicklungen in der Therapie des Diabetes
Im Dezember 2023 fand die Highlights-Presse-Konferenz des Unternehmens Sanofi in Berlin statt. Berichtet wurde, welche relevanten Entwicklungen es in diesem Jahr gegeben hatte.

4 Minuten

Meilensteine bringen Therapie des Diabetes voran
Vieles wurde in den letzten Jahrzehnten entwickelt, um das Leben mit Diabetes einfacher zu machen. Diesen Dingen widmet sich die neue Veranstaltungsreihe "Meilensteine der modernen Diabetologie". Den Auftakt machten die Insulinpumpen.
Community-Beitrag

3 Minuten

Looper-Barcamp: Antworten auf viele Fragen
Am 2. März 2024 findet in Frankfurt am Main das Looper-Barcamp der Blood Sugar Lounge statt. Katrin berichtet euch, welche Themen dort wohl zu erwarten sind.

3 Minuten

Auch ernste Töne bei der Diabetes-Charity-Gala 2023 in Berlin
Viele waren zur Diabetes-Charity-Gala am 19. Oktober 2023 nach Berlin gekommen. Es wurde Aufmerksamkeit für den Diabetes geschaffen, Spenden wurden gesammelt und es gab eine Ehrung.
Community-Beitrag

3 Minuten

Looper-Barcamp am 2. März: Wissen und Erfahrungen austauschen
Beim Looper-Barcamp am 2. März in Frankfurt können Anwenderinnen und Anwender von AID- und Loop-Systemen Wissen und Erfahrungen austauschen – rund um Pizza, Sport und alles, was das Leben mit Typ-1-Diabetes bewegt.
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2 Minuten

#DiabetesDialog im November: Gut eingestellt durch die Winterzeit
Am 16. November ist es wieder so weit: Der nächste #DiabetesDialog der Aufklärungsinitiative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ kommt. Thema wird dieses Mal sein, wie man gut eingestellt mit Diabetes durch die Winterzeit kommt. Die Gelegenheit, sich zu informieren und Fragen zu stellen!

2 Minuten

Erstes DiaNet(t)-Treffen: Ideen-Sprudel in Berlin
SagEsLaut und #SagEsSolidarisch: Mit diesen beiden Hashtags erheben Menschen mit Diabetes ihre Stimme, um den Diabetes in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und Wünschen und Forderungen Nachdruck zu verleihen. Jetzt gab es dazu ein erstes Treffen in Berlin unter dem Titel DiaNet(t).
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße