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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

194 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

4 Minuten

Weniger Abfall, besseres Recycling: Aktiv werden beim Thema Diabetes-Müll
In vielen Bereichen des menschlichen Lebens entsteht Abfall. Lange haben wir es einfach hingenommen, haben mehr oder weniger zuverlässig unseren Müll getrennt. Doch das reicht nicht mehr, denn die Menschheit versinkt allmählich unter ihren Müllbergen. Deshalb muss auch beim Thema Diabetes-Produkte an den Müll, der dadurch entsteht, gedacht werden – um weniger davon entstehen zu lassen oder wenigstens besseres Recycling zu ermöglichen.

3 Minuten

Risiko-Faktoren für Herz-Infarkt: Das kranke Herz – häufig ein unbekanntes Wesen
Kennen Sie die Risiko-Faktoren für einen Herz-Infarkt? Wissen Sie, dass unter anderem eine familiäre Veranlagung, erhöhte Blutfett-Werte, ein Diabetes mellitus, ein Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht, Bewegungs-Mangel und Stress dazugehören? Viele Menschen, die bereits einen Herz-Infarkt erlebt haben, kennen weder die Risiko-Faktoren noch wichtige Zielwerte. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie möchte das ändern: mit einem speziellen Check …

5 Minuten

diabetesDE-Vorstandsvorsitzende im Interview: Zusammen aktiv sein und so gemeinsam immer mehr erreichen
Selbsthilfe, Communitys, Foren: Menschen mit Diabetes können sich an vielen Orten real oder virtuell treffen, Erfahrungen austauschen, sich unterstützen, Veranstaltungen durchführen, gemeinsam forschen … Durch dieses gemeinsame Handeln lässt sich oft mehr erreichen, als wenn man nur in seiner eigenen kleinen Welt bleibt. Dr. Jens Kröger, der Vorstandsvorsitzende von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ist, berichtet im Interview …

3 Minuten

Fragen stellen und Antworten bekommen: #DiabetesDialog zu den Themen 100 Jahre Insulin-Behandlung und Fasten
Die Aktion „Gesünder unter 7 Plus“ ist Mitte März mit dem #DiabetesDialog ins Jahr 2022 gestartet. Experten informierten über Diabetes und beantworteten Zuschauer-­Fragen. Die Hauptthemen waren dieses Mal der 100. Jahrestag der ersten Behandlung eines Menschen mit Diabetes mit Insulin und das Fasten angesichts des Ramadan und der vorösterlichen Fastenzeit.

2 Minuten

Gesünder unter 7 PLUS: Fragen stellen und Antworten bekommen beim #DiabetesDialog
Die Aktion „Gesünder unter 7 PLUS“ ist Mitte März mit dem #DiabetesDialog ins Jahr 2022 gestartet. Experten informierten über Diabetes und beantworteten Zuschauer-Fragen. Die Hauptthemen waren dieses Mal der 100. Jahrestag der ersten Behandlung eines Menschen mit Diabetes mit Insulin und das Fasten angesichts des Ramadan und der vorösterlichen Fastenzeit.

2 Minuten

Aktueller Überblick: DiGA entwickeln sich immer weiter
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die Ärztinnen und Ärzte verordnen können, sind nicht mehr ganz neu. Aber sie sind doch noch so neu, dass sich hier immer wieder Neues tut. Unser aktueller Überblick hilft, die Übersicht zu behalten.

2 Minuten

DIY-AID-Systeme: Neuer Leitfaden erschienen
Insulinpumpen-Systeme, die man nicht komplett selbst bedienen muss, sondern die die Insulinabgabe aufgrund von CGM-Werten berechnen sind oft in der Diskussion. Ein Leitfaden für diese DIY-AID-Systeme soll jetzt Unsicherheiten beseitigen.

3 Minuten

Leben mit Insulin – mit Typ-1-Diabetes möglich seit 100 Jahren
Im Januar 1922 wurde das erste Kind mit Typ-1-Diabetes mit Insulin behandelt – so konnte es überleben. Das war der Startschuss für die Insulintherapie, die sich in den vergangenen 100 Jahren entwickelt hat bis zu den Therapieformen, die heute bekannt sind. In einer Pressekonferenz von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-­Hilfe, moderiert von …

2 Minuten

Empfehlung für Gemüse- und Obst-Verzehr: Können sich alle Menschen in Deutschland das leisten?
„5 am Tag“ – wer kennt diesen Slogan nicht? Diese Empfehlung soll die Menschen auch heute noch dazu animieren, regelmäßig Gemüse und Obst zu essen. Studien bestätigen den Gesundheits-Nutzen solcher Nahrungsmittel. Aber können sich alle Menschen in Deutschland eine solche Ernährung leisten?
Community-Beitrag

2 Minuten

Wie denkt Ihr über Digitalisierung?
Technisierung und Digitalisierung in der Diabetologie: Wie denkt Ihr darüber? Eine große Umfrage sucht nach Antworten, berichtet Katrin.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße