Profilbild

Dr. med. Katrin Kraatz

Autor:in
 Mitglied seit einem Jahr
Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

194 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

3 Minuten

Sanofi: Insulin für viele und zukünftige Entwicklungen
Das hundertjährige Jubiläum der Produktion von Insulin, um viele Menschen mit dem lebensrettenden Hormon zu versorgen, war Anlass für das Unternehmen Sanofi, Journalisten in einer Presse-Konferenz über die Historie sowie aktuelle und zukünftige Entwicklungen zu informieren.

3 Minuten

Volles Programm beim Diabetes Kongress 2023 in Berlin
Ein volles Programm mit 88 Symposien und 19 Workshops in 4 Tagen: Das war der Diabetes Kongress vom 17. bis zum 20. Mai im CityCube in Berlin. Rund 6500 Diabetes-Profis waren der Einladung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) gefolgt und nutzten die Zeit für Fortbildung und Vernetzung – ganz im Sinne des Kongress-Mottos "Vielfalt & …
Anzeige

< 1 minute

Gesunde Ernährung im virtuellen #DiabetesDialog
Das Thema gesunde Ernährung spielt bei jedem Diabetes-Typ eine wichtige Rolle. Entsprechend gibt es dazu viele Fragen von Menschen mit Diabetes. Im ersten #DiabetesDialog des Jahres konnten Experten einige dieser Fragen beantworten und hilfreiche Tipps für den Alltag geben.

3 Minuten

ATTD-Kongress: Das Neueste aus Technologie und Therapie
Ein Heimspiel hatten Diabetes-Forscherinnen und -Forscher aus Deutschland bei der diesjährigen International Conference on Advanced Technologies & Treatments for Diabetes (ATTD), die Ende Februar in Berlin stattfand. Beim Kongress standen neue Therapie-Formen – per Technologie oder mit Medikamenten – im Zentrum.

3 Minuten

Diabetes-Technologie im Mittelpunkt von diatec und t1day
Volles Haus bei diatec und t1day, den Veranstaltungen in Deutschland zum Thema Diabetes-Technologie: An der diatec Ende Januar in Berlin nahmen etwa 900 Diabetes-Expertinnen und -Experten teil, jeweils etwa die Hälfte vor Ort, die andere Hälfte virtuell. Auch beim t1day waren die Reihen vor Ort und an den Bildschirmen zu Hause gut besetzt.

3 Minuten

Nachruf: Der große Diabetologe Hellmut Mehnert ist gegangen
Der „Diabetes-Papst“ lebt nicht mehr – Professor Dr. Hellmut Mehnert ist am 27. Januar, wenige Wochen vor seinem 95. Geburtstag am 22. Februar, gestorben. Ein „von viel Glück erfülltes Leben“, so seine eigenen Worte, und ein dem Diabetes gewidmetes Leben – in dem die Familie aber immer eine noch wichtigere Rolle spielte, wie er in …
Glatteis Diabetes – wie man nicht so schnell ausrutscht | Foto: Timm Kellermann

5 Minuten

Glatteis Diabetes – wie man nicht so schnell ausrutscht
Nachdem ihre Tochter Sarah-Léonie an Typ-1-Diabetes erkrankt war hat Maren Sturny das Buch „Rock around the Clock mit Diabetes Typ 1“ geschrieben und sagt dazu: „Mein Anliegen war, frisch diagnostizierten Familien, wie wir das auch damals waren, etwas an die Hand zu geben, dass sie schneller im Alltag landen und nicht so viel aufs Glatteis kommen wie wir.“

2 Minuten

#DiabetesDialog: Verschiedene Therapie-Ziele bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes
Themen, die für Menschen mit Diabetes interessant und relevant sind, gibt es mehrfach im Jahr im #DiabetesDialog. Er gehört zur Aktion "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 Plus", die das Unternehmen Sanofi seit vielen Jahren durchführt.

2 Minuten

Mundgeruch kann viele Ursachen haben
Erkrankungen der Mundhöhle wie eine Parodontitis, also eine Entzündung des Gewebes, das die Zähne trägt und stabilisiert, können zu Mundgeruch führen. Begünstigender Faktor für das Entstehen dieser Entzündung im Mundraum kann ein Diabetes mellitus sein – aber der Diabetes selbst kann auch zu Mundgeruch führen. Gegen den schlechten Atem kann man selbst einiges tun, aber …

3 Minuten

Das Thema Müll durch Diabetes-Produkte kommt bei den Lesern an
Viele Menschen mit Diabetes haben Interesse daran, wie viel Müll durch ihre Diabetes-Produkte entsteht. Auch, wie er entsorgt und wie er reduziert werden kann, spielt für sie eine Rolle. Das zeigt eine Umfrage unter den Leserinnen und Lesern des Diabetes-Journals. Hier berichten wir über die Ergebnisse.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße