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Dr. med. Katrin Kraatz

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Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.

194 Beiträge von Dr. med. Katrin Kraatz

Interview mit dem Psychologen Dr Berthold Maier: Menschen mit Diabetes begleiten und unterstützen | Foto: Diabetes Zentrum Mergentheim/Michael Pogoda

11 Minuten

Interview mit dem Psychologen Dr. Berthold Maier: Menschen mit Diabetes begleiten und unterstützen
Zuerst tätig in einem Kinderheim, dann in der Forschung, nun in der Klinik: Der Weg von Dr. Berthold Maier war abwechslungsreich. Aber egal, in welcher Tätigkeit: Für den Psychologen war und ist wichtig, dass sein Tun anderen Menschen nützt. Im Interview berichtet er über seinen Werdegang, seine Aufgaben bei der psychologischen Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Diabetes und was er sich wünscht, damit dieser Bereich weiter gefestigt wird.
Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 6/2025 | Foto: MedTriX

4 Minuten

Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 6/2025
Die neue Magazin-Ausgabe ist bald erhältlich: Dr. Katrin Kraatz aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 6/2025 vor. U.a. geht es um Hitze und die Auswirkungen auf den Körper, Hilfsmittel und Medikamente, um Krampfadern und wieso sie gefährlich werden können sowie um Beerenobst und wieso es bei bei Diabetes besonders gesund ist.
Medizin, Reiten und Diabetes: Mit Leidenschaft durchs Leben | Foto: MedTriX/Katrin Kraatz

8 Minuten

Medizin, Reiten und Diabetes: Mit Leidenschaft durchs Leben
Ihre beiden Leidenschaften Medizin und Reiten zum Geldverdienen nutzen: Das hat Dr. Michaela Hoffmann aus Mainz getan, die seit Kindheit Typ-1-Diabetes hat. Zuerst arbeitete sie als Diabetologin, dann als Reitlehrerin. Auf diesem Weg sind viele Jahre vergangen.
Prof. Dr. Othmar Moser im Interview: Daten schaffen zum Sport mit Diabetes | Foto: DDG/Deckbar

9 Minuten

Prof. Dr. Othmar Moser im Interview: Daten schaffen zum Sport mit Diabetes
Ein Name, der einem beim Thema Diabetes und Sport heute sofort einfällt, ist Prof. Dr. Othmar Moser. Der 38-Jährige forscht in Bayreuth und Graz dazu, generiert wichtige Daten und berät zudem Menschen mit Diabetes in einer speziellen Sprechstunde dafür. Im Interview berichtet er von seiner Abrite und gibt auch einige private Einblicke.
Conny über ihr Leben mit Diabetes: „Ich habe mich selbst noch mal ganz anders kennengelernt“ | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

13 Minuten

Conny über ihr Leben mit Diabetes: „Ich habe mich selbst noch mal ganz anders kennengelernt“
Auch wenn die Diagnose des Typ-1-Diabetes für Cornelia Doll ein Schock war, geht die heutige Münchnerin inzwischen sehr offen mit der Krankheit um. Sie hilft anderen über ihren Instagram-Kanal und im Ehrenamt. Was Conny darüber hinaus über ihr Leben mit Diabetes berichtet, erfahrt Ihr in diesem Interview.
DiaNet(t)-Treffen: Aktiv, laut, solidarisch mit der Diabetes-Community | Foto: diabetesDE

3 Minuten

DiaNet(t)-Treffen: Aktiv, laut, solidarisch mit der Diabetes-Community
Etwa 50 Engagierte aus der Diabetes-Community trafen sich beim DiaNet(t)-Treffen der Social-Media-Kampagne #SagEsLaut #SagEsSolidarisch in Berlin. Das Thema des Zusammenkommens war dieses Mal „Stärke“.
Wenn der Typ-1-Diabetes ins Familienleben platzt: großes Engagement und eine selbstständige Tochter | Foto: privat

8 Minuten

Wenn der Typ-1-Diabetes ins Familienleben platzt: großes Engagement und eine selbstständige Tochter
Warum bringt sich jemand intensiv für Kinder mit Typ-1-Diabetes ein? Weil ein eigenes Kind mit der chronischen Erkrankung lebt, klar! Wie aber fing die Geschichte bei Kathy Dalinger an, als der Diabetes ihrer Tochter ins Familienleben platze? Und wie kam es, dass sie sich seitdem mit viel Engagement für andere Kinder mit Diabetes einsetzt? Wir stellen Kathys Geschichte hier ausführlich vor.
Raus aus der Schublade: Bis zur Feststellung des Typ-3c-Diabetes erlebte Michael eine Diagnose-Odyssee | Foto: Ramona Stanek/MedTriX

10 Minuten

Raus aus der Schublade: Bis zur Feststellung des Typ-3c-Diabetes erlebte Michael eine Diagnose-Odyssee
Michael Bender hat mit seinem Typ-3c-Diabetes erlebt, wie es ist, wenn die eigene Diagnose nicht so recht in eine Schublade passt. Heute weiß er: Bei Diabetes ist Wissen genauso wichtig wie gute Unterstützung.
Prof. Dr. Andreas Fritsche im Interview: aktueller DDG-Präsident, Forscher und begeisterter Therapeut | Foto: Dirk Michael Deckbar/DDG

5 Minuten

Begeisterter Therapeut und Forscher: Prof. Dr. Andreas Fritsche im Interview
Der Tübinger Diabetologe Prof. Dr. Andreas Fritsche behandelt nicht nur Menschen mit Diabetes – er forscht auch für sie. Wie begeistert der Forscher, Therapeut und aktuelle DDG-Präsident von diesen Aufgaben und weiteren Tätigkeiten in der Diabetologie ist, spürt man im Interview.
Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 4/2024 | Foto: MedTriX

4 Minuten

Druckfrisch: die Themen im Diabetes-Anker 4/2025
Die neue Magazin-Ausgabe ist ab sofort erhältlich: Dr. Katrin Kraatz aus der Chefredaktion stellt die Themen des Diabetes-Anker-Magazins 4/2025 vor. U.a. geht es um rechtliche Aspekte zum Führerschein bei Diabetes, Ursachen und Lösungen für Glukoseschwankungen sowie um eine herzfreundliche Ernährung.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße