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Caro

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Caro ist unser Diabetes-Anker „Original“ und schreibt seit 2020 über ihr junges Leben mit Typ-2-Diabetes. Aufgrund ihrer aufgeschlossenen Art und gesunden Neugier testet sie sich gerne durch die aktuellen Food-Trends und ziert sich nicht vor ehrlichen Reviews! Besonders liegt es ihr am Herzen, die Gesellschaft Diabetes-freundlicher zu gestalten und Betroffenen aufzuzeigen, dass ein gutes Leben TROTZ Diabetes möglich ist!

56 Beiträge von Caro

Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Alkohol – Darauf trinken wir (k)einen!
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #16 | Darauf trinken wir (k)einen!
Alkohol und Diabetes – eine Kombination, die mehr Risiken birgt, als viele ahnen. Caro erklärt, warum Alkohol den Blutzucker gefährlich absenken kann, und gibt fünf konkrete Regeln für einen bewussten Umgang an die Hand.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Beziehung
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #15 | Ist Diabetes ein Beziehungskiller?
Diabetes betrifft nicht nur die betroffene Person, sondern auch das direkte Umfeld. Caro schildert, wie ihre Typ-2-Diagnose die Beziehung zu ihrem Partner verändert hat und warum offene Kommunikation dabei der entscheidende Faktor ist.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt
Community-Beitrag

5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #14 | Namasté, lieber Blutzucker!
Yoga und Diabetes – eine Kombination, die mehr kann als entspannen. Caro berichtet, wie sie Yoga als Stressventil entdeckt hat und warum regelmäßige Praxis nachweislich den Blutzucker senken und die Insulinresistenz verbessern kann.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Haferkur
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5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #13 | Die ehrlichste Haferkur-Review
Haferkur bei Diabetes: Drei Tage Haferflockenkost sollen den Blutzucker stabilisieren und die Insulinresistenz senken. Caro hat den Selbstversuch gewagt – und berichtet ehrlich, was funktioniert hat und wo ihre Grenzen lagen.
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3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #12 | Goodbye 2022, hello 2023!
Jahresrückblick mit Diabetes: Caro schließt 2022 mit einem HbA1c-Wert von 6,4 Prozent ab und blickt zufrieden zurück. Was sie sich für 2023 vornimmt und warum realistische Ziele beim Diabetes-Management entscheidend sind, erzählt sie hier.
Hin unmd zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_Vertrauen ist gut, doch ist Kontrolle besser?
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5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #11 | Vertrauen ist gut – doch ist Kontrolle besser?
Blutzucker messen, HbA1c-Kontrolle, Vorsorgeuntersuchungen: Regelmäßige Check-ups sind ein zentraler Baustein im Diabetes-Management. Caro erklärt, wann Selbstkontrolle sinnvoll ist und warum Quartalstermine beim Diabetologen unverzichtbar bleiben.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
Community-Beitrag

4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #10 | Wenn Stress Deinen Blutzucker regiert
Stress lässt den Blutzucker steigen – das ist kein Zufall, sondern Physiologie. Caro erklärt, wie Kortisol die Insulinwirkung hemmt, warum Menschen mit Diabetes doppelt unter Stress leiden und was wirklich dagegen hilft.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Sport gehört halt einfach dazu
Community-Beitrag

5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #9 | Sport gehört halt einfach dazu!
Sport und Bewegung sind zwei verschiedene Dinge – das hat Caro erst durch ihre Diabetes-Diagnose wirklich verstanden. In ihrer Kolumne erzählt sie, wie Spazierengehen und Hula-Hoop zu festen Säulen ihres Diabetes-Managements wurden.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt:#7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #8 | Gesund genießen & gönnen!
Diabetes-Management bedeutet nicht, auf alles zu verzichten. Caro setzt auf das 80:20-Prinzip: gesund essen, ohne Lebensqualität einzubüßen. Wie das im Alltag funktioniert, zeigt sie in ihrer Kolumne über Ernährung und Typ-2-Diabetes.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen?
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5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)
Wem erzählt man von einer Diabetes-Diagnose, wem nicht – und warum? Caro schildert, wie sie nach ihrer Typ-2-Diagnose mit Partner, Freundinnen und Familie umging und warum Offenheit für sie mehr Stärke als Schwäche bedeutet.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße