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Caro

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Caro ist unser Diabetes-Anker „Original“ und schreibt seit 2020 über ihr junges Leben mit Typ-2-Diabetes. Aufgrund ihrer aufgeschlossenen Art und gesunden Neugier testet sie sich gerne durch die aktuellen Food-Trends und ziert sich nicht vor ehrlichen Reviews! Besonders liegt es ihr am Herzen, die Gesellschaft Diabetes-freundlicher zu gestalten und Betroffenen aufzuzeigen, dass ein gutes Leben TROTZ Diabetes möglich ist!

56 Beiträge von Caro

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt | #26: Sommer, Sonne und mehr
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #26 | Sommer, Sonne und mehr
Hohe Temperaturen, Wassereinlagerungen und steigende Blutzuckerwerte: Der Sommer stellt Menschen mit Diabetes vor besondere Herausforderungen. Caro erklärt, wie Bewegung und Alltagsanpassungen trotz Hitze gelingen können.
Grill & (Bloodsugar-)Chill – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #25 | Grill & (Blood-Sugar-)Chill
Grillen mit Diabetes muss kein Blutzucker-Abenteuer sein. Caro zeigt, wie man mit der richtigen Lebensmittelauswahl und einer cleveren Reihenfolge beim Essen Blutzuckerspitzen beim Grillabend vermeiden kann.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Ganz schön freche Früchtechen
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3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #24 | Ganz schön freche Früchtchen!
Obst und Diabetes – ein Thema, das viele beschäftigt. Caro berichtet, wie Wassermelone ihren Blutzucker in die Höhe trieb, welche Sorten für sie kein Problem sind und wie man Blutzuckerspitzen mit einfachen Tricks verhindern kann.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #23 | Urlaubsmodus on: Ernährung auf Reisen
Urlaub mit Typ-2-Diabetes bedeutet nicht, auf Genuss zu verzichten. Caro schildert, wie sie Reisen und Ernährung in Einklang bringt, warum sie bewusst Pausen vom strengen Diabetes-Management einlegt und was dabei wirklich zählt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – Medizinisch gut organisiert
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3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #22 | Reisen mit Typ-2-Diabetes – medizinisch gut organisiert
Reisen mit Typ-2-Diabetes braucht medizinische Vorbereitung: Caro erklärt, warum Medikamente, Teststreifen und Messgerät ins Handgepäck gehören, wie Kühlung unterwegs gelingen kann und weshalb Zeitverschiebung vorab mit dem Diabetes-Team besprochen werden sollte.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – die Planung – AdobeStock_artbesouro_307620271
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #21 | Urlaubsmodus on – die Planung
Reisen mit Typ-2-Diabetes ist problemlos möglich, wenn man vorausschauend plant. Welche medizinischen Vorkehrungen sinnvoll sind, warum eine Auslandskrankenversicherung unverzichtbar ist und wie Hitze den Blutzucker beeinflusst, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
Die verzwickte Beziehung zur Nadel – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #20 | Die verzwickte Beziehung zu Nadeln
Mit 27 Jahren wurde bei Caro ein Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in dieser Kolumne alles über ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Diabetes-Typen: Was ist eigentlich der Unterschied?
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #19 | Typ-1- und Typ-2-Diabetes – was ist eigentlich der Unterschied?
Typ-1- und Typ-2-Diabetes unterscheiden sich im Entstehungsweg, doch die Herausforderungen im Alltag sind ähnlich. Eine Kolumne über Gemeinsamkeiten, Wissenslücken und den Kampf gegen Stigmatisierung.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Berufsleben: Von Bewerbung bis Feierabend
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5 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #18 | Diabetes und Beruf – von Bewerbung bis Feierabend
Typ-2-Diabetes und Beruf: Wie offen darf man sein? Caro berichtet in ihrer Kolumne, wie sie Jobsuche, Diabetes-Engagement in sozialen Medien und den Arbeitsalltag mit ihrer Erkrankung in Einklang bringt.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Jobwahl
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4 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #17 | Augen auf bei der Jobwahl?
Wusstest Du, dass es Berufe gibt, die man aufgrund von Diabetes und somit einer möglichen Unterzuckerung nicht ausüben darf? Im Normalfall beschränkt sich das auf Menschen, die eine Insulintherapie machen. Und dennoch – ist so was mit dem Stand der heutigen Medizin und Möglichkeiten überhaupt noch zeitgemäß? 
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße