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Prof. Dr. med. Thomas Danne

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Prof. Dr. med. Thomas Danne ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Diabetologe. Er war Chefarzt der Klinik für Pädiatrische Diabetologie am Kinderkrankenhaus Auf der Bult (Hannover) und ist seit April 2024 Chief Medical Officer International bei Breakthrough T1D. Er hat über 300 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

70 Beiträge von Prof. Dr. med. Thomas Danne

4 Minuten

Werte und Ziele für Kinder und Jugendliche mit Diabetes
Regelmäßig treffen sich in der Kinderklinik Jugendliche, die eine Insulinpumpe tragen. Beim letzten Treffen kam ein interessantes Thema auf: Wie ist das eigentlich mit den Zielwerten für den HbA1c-Wert, den Blutdruck, die Blutfette? Gibt es für Kinder und Jugendliche andere Zielwerte als für Erwachsene? Im Gespräch untereinander und mit der Diabetesberaterin erfahren Paula, Ella, Sarah, …

4 Minuten

“The Human Trial” – Hype oder Hoffnung?
In den USA läuft ein spannendes Projekt, nämlich eine Studie zur Transplantation insulinproduzierender Zellen. Der Clou: Die lebenslang nötige Unterdrückung des Immunsystems würde bei diesem Verfahren entfallen. Was ist davon zu halten?

4 Minuten

Hormone der Pubertät
In der Pubertät brauchen viele Jugendliche mit Diabetes mehr Insulin, um einen guten Stoffwechsel zu erreichen. Das liegt am Wachstumshormon. Hormone sorgen auch dafür, "dass Eltern jetzt schwierig werden". Selbständig werden und die Therapie nicht vernachlässigen: Darum geht es, so Prof. Th. Danne.

4 Minuten

Früherkennung mit Fr1dolin und Fr1da
In Niedersachsen startet die Fr1dolin-Studie, mit der bei 2- bis 6-Jährigen eine wahrscheinliche Entwicklung zum Typ-1-Diabetes so früh wie möglich entdeckt werden soll. Ein weiteres Ziel: Gefährliche Ketoazidosen sollen verhindert werden.

3 Minuten

TEENS-Studie: Werte und Wechsel
Jugendliche im Übergang zum Erwachsenenalter erreichen die Zielwerte oft nicht. Wie kann es Eltern gelingen, ihre Kinder in dieser Phase vertrauensvoll zu begleiten?

4 Minuten

Diabetes-Daten besser nutzen
In Schweden gibt es ein Nationales Diabetes-Register, in dem die Daten von Menschen mit Diabetes gesammelt werden. Viele fordern ein solches Register auch für Deutschland – Professor Danne erklärt, welche Vorteile es hätte.

3 Minuten

Eiweiß Cathelicidin lässt hoffen
Französische Forscher haben an Mäusen gezeigt, dass Typ-1-Diabetes durch die Gabe des Eiweißes Cathelicidin "geheilt" werden kann. Ob sich das Studienergebnis auch auf den Menschen übertragen lässt, muss noch erforscht werden.

3 Minuten

Teens mit Diabetes: Wie leben sie?
Die TEENS-Studie ist eine weltweite Beobachtungsstudie von 5.960 jungen Patienten mit Typ-1-Diabetes im Alter von 8 bis 25 Jahren. Das Ziel ist, herauszufinden, wie gut sie versorgt sind und wie sich das Krankheitsmanagement verbessern lässt.

4 Minuten

Zöliakie bei jungen Patienten mit Diabetes
„Ohne Gluten oder Gliadin“ prangt mittlerweile auf vielen Nahrungsmitteln, die es auch im Drogerie- oder Supermarkt zu kaufen gibt. Für wen sind solche Produkte konzipiert – und spielen sie bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes eine Rolle? Professor Dr. med. Thomas Danne gibt Antworten.

4 Minuten

Gibt es bald ein “schlaues” Insulin?
Ein Insulin, das keine Unterzuckerungen verursachen kann – daran wird gerade geforscht; eine Substanz wird sogar schon an Menschen getestet. Wie kann solch ein "schlaues" Insulin funktionieren? Und wie weit ist die Forschung?
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße