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Prof. Dr. med. Thomas Danne

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Prof. Dr. med. Thomas Danne ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Diabetologe. Er war Chefarzt der Klinik für Pädiatrische Diabetologie am Kinderkrankenhaus Auf der Bult (Hannover) und ist seit April 2024 Chief Medical Officer International bei Breakthrough T1D. Er hat über 300 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

70 Beiträge von Prof. Dr. med. Thomas Danne

Jugendliche mit Diabetes: Die Pubertät bringt alles durcheinander | Foto: ehrenberg-bilder – stock.adobe.com

5 Minuten

Jugendliche mit Diabetes: Die Pubertät bringt alles durcheinander
Die Pubertät verläuft bei jedem anders, auch mit Typ-1-Diabetes. Manche Teenager entwickeln sich früher oder schneller als andere. Körper und Gehirn verändern sich individuell, was zu großen Unterschieden führt.

5 Minuten

Das Projekt T1D-Index liefert global Zahlen zum Typ-1-Diabetes
Australische Statistiker haben mit dem Projekt T1D-Index kürzlich eine weltweite Berechnung von der Häufigkeit des Typ-1-Diabetes, den möglichen Einfluss auf die Lebenserwartung sowie weitere Zahlen publiziert.

3 Minuten

Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF): Weltweite Forschungsförderung in der Diabetologie
Die amerikanische Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) mit Sitz in New York ist die größte Wohltätigkeitsorganisation für Diabetes. Die JDRF ist der weltweit führende gemeinnützige Geldgeber zur Forschungsförderung in der Diabetologie – vornehmlich, um Typ-1-Diabetes zu heilen, zu behandeln und zu verhindern.
JDRF: weltweite Förderung für die Forschung nach Heilung für Typ-1-Diabetes

3 Minuten

JDRF: weltweite Förderung für die Forschung nach Heilung für Typ-1-Diabetes
Die Juvenile Diabetes Research Foundation (JDRF) ist die größte Wohltätigkeitsorganisation für Diabetes. Die Stiftung ist der weltweit führende gemeinnützige Geldgeber für die Typ-1-Diabetes-Forschung, die auf eine bessere Behandlung, Prävention und Heilung der Erkrankung abzielt.

2 Minuten

Karl-Stolte-Seminar: Staffelstab übergeben
Im Januar wurde beim Karl-Stolte-Seminar zum 19. Mal diskutiert, wie die Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes nachhaltig verbessert werden können. Neuigkeiten gab es auch bezüglich der wissenschaftlichen Leitung der Seminarreihe: Der Staffelstab wurde an Prof. Dr. Olga Kordonouri und Sarah Biester übergeben.

3 Minuten

Studienergebnisse: Teplizumab kann Eigenproduktion von Insulin bei Diabetes-Manifestation erhalten
Neue Studienergebnisse, die während der ISPAD-Tagung präsentiert wurden, zeigen: Das Medikament Teplizumab kann mehr, als den Ausbruch der Symptome des Typ-1-Diabetes zu verzögern. Es sorgt zudem dafür, dass die Insulin-Eigenproduktion Insulin nach Diabetes-Manifestation länger erhalten bleibt.

5 Minuten

DGPAED: Kinder-Diabetologie und -Endokrinologie wachsen zusammen
Aus zwei Fachorganisationen wird eine neue gemeinsame Stimme: Mit der DGPAED bündeln Kinder-Diabetologie und pädiatrische Endokrinologie ihre Kräfte. Im Interview erklärt Dr. Dirk Schnabel, warum der Zusammenschluss Versorgung, Weiterbildung und Transition stärken soll.

2 Minuten

Internationales Statement zur Schulbetreuung
Die Kinderdiabetesgesellschaft ISPAD diskutierte bei ihrem Jahreskongress nicht nur über wissenschaftliche Themen, sondern verabschiedete auch eine Stellungnahme zum Thema "Kinder mit Diabetes in der Schule".

2 Minuten

Meta-Studie: Mehr Typ-1-Diabetes nach Corona-Pandemie
Das Thema Corona und Typ-1-Diabetes bleibt auch nach der Pandemie aktuell. Vor zwei Jahren hatten wir das damalige Wissen zusammengefasst: In der Pandemie war es nicht zu mehr Diabeteserkrankungen gekommen. Eine aktuelle Meta-Studie kommt zu einem anderen Ergebnis.

3 Minuten

SWEET-Netzwerk – für eine bessere Kinder-Diabetologie weltweit
Wie gut ein Kind mit Diabetes und seine Familie medizinisch und psychologisch versorgt wird, hängt stark davon ab, wo sie leben. Das SWEET-Netzwerk setzt sich seit 2008 weltweit für Verbesserungen und Standards in der Kinder-Diabetologie ein. Prof. Thomas Danne berichtet.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße