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Thorsten Ferdinand

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Thorsten Ferdinand arbeitete von 2022 bis 2024 als Redakteur beim Diabetes-Journal (heute Diabetes-Anker). Er hat langjährige Erfahrung als Journalist und lebt selbst mit Typ-1-Diabetes.

27 Beiträge von Thorsten Ferdinand

2 Minuten

Talk zum Weltdiabetestag: Versorgung bei Diabetes hat auch in Deutschland Lücken
Wie es um die Diabetes-Versorgung bestellt ist, war Thema einer Gesprächsrunde des Kirchheim-Verlags mit Betroffenen und Experten anlässlich des Weltdiabetestags 2022, die von der Chefredakteurin des Diabetes-Journals, Dr. Katrin Kraatz, moderiert wurde.

3 Minuten

Lebensmittel und Lebenserwartung: Fisch und Ballaststoffe für ein längeres Leben
Wie die meisten Menschen wissen, sind Ballaststoffe und Fisch Bestandteile einer gesunden Ernährung. Dass der regelmäßige Konsum dieser Lebensmittel die Lebenserwartung verlängert, bestätigen nun auch Metaanalysen des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), Institut für Biometrie und Epidemiologie, in Düsseldorf. Wir sprachen mit Dr. Janett Barbaresko über die Ergebnisse.

6 Minuten

Trägerin der Mehnert-Medaille 2022: Alles geschafft – auch mit Diabetes
Als Ottilie Fritsch als Kleinkind in den 1960er-Jahren an Diabetes erkrankte, dachten ihre Eltern und ihr Hausarzt, dass sie trotz Insulintherapie nur noch wenige Jahre zu leben habe. Doch sie ließ sich nicht entmutigen und kämpfte stets mit Optimismus und Ehrgeiz für ihre Ziele. Inzwischen lebt Ottilie Fritsch schon 56 Jahre mit Typ-1-Diabetes. Für ihr …

2 Minuten

TV-Reportagen werfen kritischen Blick auf Zucker
Saccharose, Dextrose, Glukose oder auch Fruktosesirup – Zucker hat viele Namen und ist in nahezu allen industriell produzierten Lebensmitteln enthalten. Die Autoren zweier Reportagen, die derzeit in der Mediathek des TV-Senders Arte angeboten werden, sehen hierin die Hauptursache für die weltweite Zunahme von Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Diabetes.

5 Minuten

Interview mit Forscherin: Mit Intervallfasten zu besseren Glukosewerten
Wer regelmäßig in den Abendstunden auf schwere und kohlenhydratreiche Mahlzeiten verzichtet, wird mit großer Wahrscheinlichkeit Gewicht verlieren. Dass vom Intervallfasten auch der Stoffwechsel von Menschen mit Typ-2-Diabetes profitieren kann, hat Dr. Olga Ramich vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam durch ihre Arbeiten belegt. Im Interview sprachen mit der Forscherin über ihre Erkenntnisse.

5 Minuten

Prof. Ziegler im Interview: Therapie zur Typ-1-Diabetes-Vorbeugung soll noch besser werden
Mit der Zulassung von Teplizumab zur Vorbeugung von Typ-1-Diabetes in den USA hat eine neue Ära in der Therapie der Autoimmunerkrankung begonnen. An der Forschung waren auch Teams des Helmholtz Zentrums München unter der Leitung von Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler beteiligt. Die Expertin hofft nun auf eine baldige Zulassung des Medikaments in Europa. Im Interview …

3 Minuten

Insulin-Patenschaft: Winter verschärft auch für Menschen mit Diabetes in der Ukraine die Lage
Als im Februar der russische Angriff auf die Ukraine begann, hatte dies auch Auswirkungen auf die Versorgung von Menschen mit Diabetes. Insulin und Hilfsmittel wurden knapp, weshalb das Diabetes-Zentrum des Kinder- und Jugendkrankenhauses "Auf der Bult" umgehend eine „Insulin-Patenschaft“ für eine Klinik in Lwiw (Lemberg) übernahm. Mit dem Leiter des Zentrums, Prof. Dr. Thomas Danne, haben wir darüber gesprochen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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