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PD Dr. med. Torben Biester

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Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sowie Diabetologe DDG am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin im Kinder- und Jugend­kranken­haus „Auf der Bult“ in Hannover.

22 Beiträge von PD Dr. med. Torben Biester

3 Minuten

ATTD-Kongress 2024: Technik, Fortschritt, Forschung
Die Therapie des Diabetes mit modernen Technologien entwickelt sich immer weiter. Gerade in den letzten Jahren waren die Fortschritte immens. Expertinnen und Experten stellten auf dem ATTD-Kongress 2024 viele Interessante Ergebnisse aus Technik und Forschung vor, wie PD Dr. Torben Biester berichtet.

2 Minuten

Nachgefragt | Medizin: Muss mein Sohn mit 12 wirklich Medikamente wegen hoher Cholesterinwerte einnehmen?
Wegen zu hoher Cholesterinwerte soll der 12-jährige Sohn von Herrn B. Medikamente einnehmen. In der Rubrik „Nachgefragt – Medizin“ fragt er, ob dies in diesem Alter wirklich notwendig ist. Dr. Torben Biester gibt eine Einordnung.

2 Minuten

Nachgefragt | Medizin: Die erste Skifreizeit mit Diabetes – was ist zu beachten?
Worauf muss geachtet werden, wenn ein Teenager mit Diabetes an einer Skifreizeit teilnimmt? PD Dr. Torben Biester gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Insulinanpassung, Technik und Sicherheit auf der Piste.
Ein fröhliches Kleinkind sitzt auf einer Schaukel. | Nachgefragt | Medizin: Kann man bei Insulinpumpen bedenkenlos von Stahl- auf Plastik-Katheter wechseln?

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Nachgefragt | Medizin: Kann man bei Insulinpumpen bedenkenlos von Stahl- auf Plastik-Katheter wechseln?
Bei Insulinpumpen können Familien zwischen unterschiedlichen Kathetertypen wählen. Wann es sinnvoll sein kann, von Stahl- auf Plastik-Katheter zu wechseln, ob diese bei kleinen Kindern geeignet sind und worauf bei der Anwendung geachtet werden sollte, erklärt Dr. Torben Biester.

5 Minuten

Wie steht es um die Haut? Was der CGM-Verlauf verrät
Bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes gelangt das Insulin über die Haut in den Körper – und wirkt schon an der Hautstelle, in die es abgegeben wird. Was passiert, wenn für die Insulingabe immer wieder dieselben Hautstellen verwendet werden? Was verrät der CGM-Verlauf darüber? Und wie können Probleme vermieden werden? Praktische Tipps von Dr. Torben Biester.

4 Minuten

AID-Systeme – was gibt es und für wen?
AID – automatische Insulindosierung: Seit Ende 2019 besteht auch in Deutschland die Möglichkeit für Menschen mit Diabetes, auf zertifizierte Systeme von Unternehmen zurückgreifen zu können. Die AID-Systeme sind eine Kombination aus Insulinpumpe, Glukosesensor und einer Steuerungseinheit, die gemeinsam einen Teil der Insulintherapie automatisieren können.

4 Minuten

AID: Diabetes-Technik sinnvoll verbinden
Bei AID-Systemen gehen die Insulinpumpe und das CGM-System eine Verbindung ein und interagieren miteinander. Dr. Torben Biester beschreibt die Vorteile dieser Verbindung, erklärt, worauf geachtet werden sollte, und erläutert, wie der Bolusrechner eingesetzt werden kann.

2 Minuten

Nachgefragt | Medizin: Im Urlaub mal ohne Pumpe: Ist das sinnvoll und was ist zu beachten?
Sie haben medizinische, psychosoziale und/oder rechtliche Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

4 Minuten

Hybrid Closed Loop: das Ende des Pumpenplans?
Prima: Durch das Zusammenspiel zwischen kontinuierlicher Glukosemessung und Insulinpumpe werden Kinder mit Diabetes und ihre Eltern entlastet. Aber hat durch die teilautomatische Steuerung der Insulintherapie auch der Pumpenplan ausgedient?

4 Minuten

Automatische Abschaltung: Lass’ die Insulinpumpe machen!
Ist die Insulinpumpe mit einem Glukosesensor verbunden, kann die Insulinzufuhr unterbrochen werden – automatisch, also ohne dass der Nutzer/die Nutzerin eingreift. Wie die verschiedenen Pumpenmodelle arbeiten und wann es sinnvoll ist, die Alarmfunktion einzurichten, erklärt Kinderdiabetologe Dr. Torben Biester.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße