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Verena Schweitzer

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Verena Schweitzer ist Journalistin. Sie war bis 2024 tätig als Redakteurin beim Diabetes-Journals bzw. beim Diabetes-Anker.

17 Beiträge von Verena Schweitzer

5 Minuten

Erfahrungsbericht: Nach Blutzucker-Werten mit vielen Höhen und Tiefen nun stabil und glücklich dank AID
Christopher Zänker gehört zu den Menschen, die mit ihrem Diabetes sozusagen ein U durchlaufen haben: Als Kind lief alles sehr gut, dann kamen viele Jahre der Berufstätigkeit mit für ihn völlig inakzeptablen Blutzuckerwerten – und heute lebt er mit der modernsten Form der Diabetestherapie und seiner Frau, die er im Jahr 2022 heiratete, sehr zufrieden …

3 Minuten

Im Zentrum: Altonaer Kinderkrankenhaus und MVZ
Von intensiver Begleitung nach der Diagnose über erlebnisorientierte Schulungen und den Übergang ins Erwachsenenalter bis zur konti- nuierlichen ambulanten Betreuung: Das Diabeteszentrum am Altonaer Kinderkrankenhaus mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) steht für eine ganzheitliche und fürsorgliche Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.

5 Minuten

Nach der Diabetes-Diagnose: Was geht noch? Alles!
Georg Schnell ist gern unterwegs und erkundet die Welt, am liebsten zu Fuß oder mit dem Rad. Nach der Diabetes-Diagnose, die er im Urlaub erhalten hatte, stellte er sich der neuen Situation und probiert aus: Was geht noch? Die Antwort ist schnell klar: Alles!
ÄZQ-Auflösung: Sorge um Qualität der Patienten-Versorgung

3 Minuten

Angekündigte ÄZQ-Auflösung: Sorge um Qualität der Patienten-Versorgung
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) soll zum 31. Dezember 2024 geschlossen werden. Das berichten verschiedene Medien Mitte April übereinstimmend. Seither werden immer mehr Stimmen laut, die sich um die Sicherheit von Patienten und Patientinnen und die Qualität der Versorgung in Deutschland sorgen. Was weiß man bisher? Was ist das ÄZQ, weshalb …

7 Minuten

DIALETiCS: Vision, die bewegt
In Ivo Rettigs Leben dreht sich alles um Bewegung. Er liebt Sport und auch als Start-up-Gründer gibt es für ihn nur eine Richtung: Vorwärts! Nicht zu lange überlegen, sondern machen. Ausprobieren, anpassen und besser werden. So kommt man weiter – egal, ob sportlich, als Unternehmer oder beim Diabetes-Management. Genau diese Idee lebt auch in seinem …

6 Minuten

Sport-Experte Prof. Dr. Othmar Moser im Interview: Eigene Diabetes-Erkrankung als Wegbereiter
Prof. Dr. Othmar Moser forscht zu Sport und Typ-1-Diabetes und lebt selbst seit 17 Jahren damit. Im Interview spricht der Experte über Profisport, Angst vor Unterzuckerungen bei Kindern und warum der Diabetes seine Karriere geprägt hat.

8 Minuten

Annie Heger im Interview: Mut zur Verletzlichkeit
Die bekannte norddeutsche Entertainerin Annie Heger berichtet im Interview, über ihr Engagement für andere Menschen, wieso Schwäche erlaubt sein muss und wie sie mit ihrer Typ-1-Diabets-Dioganose zurecht gekommen ist.

4 Minuten

Als junge Frau mit Typ-2-Diabetes: Aufklären und Vorurteile überwinden
Caro ist eine junge Frau, die mit Typ-2-Diabetes lebt. Immer wieder reagieren Menschen ungläubig auf diese Tatsache: „Typ-2-Diabetes? So was kriegen doch nur alte Menschen!“ Auch Schuldzuweisungen gehören zum Alltag. Ihren Blog und Instagram-Kanal nutzt sie zum Aufklären über Diabetes Typ 2, auch um Vorurteile abzubauen. Wie es ihrer Meinung nach gelingen kann, negative Bewertungen aufgrund des Diabetes zu überwinden, erzählt sie im Interview.
Mehnert-Medaille für 70 Jahre mit Diabetes und unermüdlichem Kampf für ein gutes Leben im Alter

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Mehnert-Medaille für Erika Späth: 70 Jahre konsequentes Diabetes-Management
70 Jahre leben mit Typ-1-Diabetes: Die 85-jährige Erika Späth denkt positiv, kümmert sich konsequent um ihren Diabetes und kämpft unbeirrt dafür, dass in der Pflege bessere Bedingungen für Menschen mit Diabetes ­geschaffen werden. Für ihre Lebensgeschichte wurde sie anlässlich des Weltdiabetes­tags mit der Mehnert-Medaille geehrt.
Kathi Korn – Mit Mission auf dem Weg zur Miss Germany

5 Minuten

Kathi Korn – Mit Mission auf dem Weg zur Miss Germany
Kathi Korn lebt mit neun chronischen Erkrankungen, darunter Typ-1-Diabetes und Lipödem. Seit zehn Jahren setzt sie sich für die Anliegen chronisch kranker Menschen ein, klärt auf und macht Mut – ehrenamtlich und beruflich. Nun steht sie mit ihrer Mission im Halbfinale bei Miss Germany. Ja, richtig gelesen!
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße