Älterwerden mit Typ-1- und Typ-F-Diabetes (Podcast)

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Älterwerden mit Typ-1- und Typ-F-Diabetes (Podcast)

Die Augen werden schlechter und können die kleingedruckten Zutatenlisten (Kohlenhydrate!) nicht mehr gut lesen. Die Hörfähigkeit lässt ebenfalls nach – bekommt man dann die CGM-Alarme überhaupt noch mit?

Vielleicht werden auch die Finger steif und können friemelige kleine Tasten nicht mehr so leicht bedienen. Von Demenz einmal ganz zu schweigen: Wie soll das mit dem Diabetesmanagement funktionieren, wenn man sich nicht mehr erinnert, ob man schon einen Bolus abgegeben hat oder nicht?

Wird die ganze Diabetestechnik im Alter nicht viel zu kompliziert? Und dann wären da noch die vielen Folgeerkrankungen, die mit zunehmendem Alter lauern. Ich unterhalte mich mit meinem Mann Christoph darüber, was das alles für uns persönlich bedeutet.


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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 6 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂