Diabetes und Körpergefühl (Podcast)

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Community-Beitrag
Diabetes und Körpergefühl (Podcast)

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]



Die Tatsache, dass wir mit Diabetes leben, muss uns niemand ansehen – Sensoren, Katheter und Pumpen können ja schließlich gut versteckt werden. Aber für uns ist er eben doch immer präsent und äußert sich auch gern mal in unmotivierten Phasen, die uns erschöpft zurücklassen. Oder in so Dingen wie verhärteten Spritzstellen.


Und, wie geht’s deinem Kopf damit, dass der Diabetes sich auch auf deinen Körper auswirkt?

In der heutigen Folge des #BSLounge-Podcasts sprechen Lisa und Ramona über Diabetes und Körpergefühl, über gute und weniger gute Phasen, über sichtbare Spuren des Diabetes am Körper und Wege aus dem Motivationsloch.

Das #BSLounge-Podcast-Team: Katharina, Lisa und Ramona.

Shownotes diese Produkte haben wir im Podcast erwähnt:



Hier findet ihr die bisherigen Episoden des #BSLounge-Podcasts.

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 9 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂