Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann

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Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann | Foto: FIDAM
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Das ist das dia·link-Team: Teil 3 – Dominic Ehrmann

Wer steckt eigentlich hinter dia·link? In einer kleinen Video-Reihe stellen wir euch einige Personen aus dem Team des Befragungsportals, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, vor. In Teil 3 ist das Dominic Ehrmann.

Das Befragungsportal zum Thema Diabetes, dia·link, ist nun schon etwas mehr als ein Jahr online – und konnte schon ein paar spannende Ergebnisse aus der Diabetes-Forschung mit uns teilen!

Wer steckt eigentlich hinter dem Befragungsportal?

Bei dem dia·link-Panel steht eine große Instanz dahinter – das FIDAM. Das Akronym steht für das Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim. Dieses widmet sich ganz der Forschung im Bereich Diabetes mellitus. Das erklärte Ziel der FIDAM ist es dabei stets, die medizinische und psychosoziale Versorgung im Diabetes-Bereich zu verbessern und damit das Leben der Menschen mit Diabetes positiv zu beeinflussen. Das Leitmotiv ist dabei „Forschung für die Menschen“.

Und wer ist im Team von dia·link?

Findet in unserer Video-Reihe heraus, wer genau hinter dem Panel steckt und welche Ziele sie verfolgen. Im dritten Teil stellen wir euch Dip.-Psych. Dr. Dominic Ehrmann vor:


Du willst alle Einblicke ins dia·link-Team sehen? Hier kommst du zur Vorstellung von Birgit, hier zur Vorstellung von Lilli und hier kommst du zur eigentlichen Vorstellung des Panels!


von Lara Chapman

Lara hat als Community-Managerin die Blood Sugar Lounge mit viel Liebe und großem Einsatz unterstützt.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas