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Dem Herzen zuliebe: Jetzt mit dem Rauchen aufhören
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert anlässlich des diesjährigen Weltnichtrauchertages (31. Mai) über die Risiken des Rauchens für die Herzgesundheit und zeigt auf, welche Wege es gibt, um mit dem Rauchen aufzuhören.
Jedes Jahr sterben bundesweit mehr als 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2018 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken des Rauchens für die Gesundheit des Herzens hin. Rauchen ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Schon ab einer Zigarette pro Tag steigt das Risiko fürs Herz
Was viele Menschen nicht wissen: Schon ab einer Zigarette pro Tag steigt das Risiko für eine Erkrankung des Herzens. Dabei birgt auch das Passivrauchen Gefahren. Nichtrauchende, die mit Rauchenden zusammenleben, haben ein 30 Prozent erhöhtes Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden.
Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, betont: „Beim Rauchen einer Tabakzigarette verengen sich die Blutgefäße, der Blutdruck steigt an, das Herz schlägt schneller und der Blutkreislauf wird belastet. Tabakkonsum trägt zur Entstehung von Arteriosklerose bei. Bei dieser Erkrankung verengen und verhärten sich die Blutgefäßwände durch Ablagerungen. Der Blutfluss und die Sauerstoffversorgung des Herzens werden dadurch eingeschränkt. Die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls nimmt zu. Ein konsequenter Rauchstopp senkt damit auch das Risiko für Herzkrankheiten.“
Es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören!
Der erfolgreiche Rauchausstieg trägt zu einer Verringerung der Erkrankungsrisiken bei. Schon in den ersten Monaten verbessert sich die Herz-Kreislauf-Funktion merklich. Nach zwei Jahren entspricht das Risiko für eine Herzkrankheit nahezu dem eines Nichtrauchers. Wer fünf Jahre rauchfrei ist, liegt beim Risiko für einen Herzinfarkt gleichauf mit nicht rauchenden Menschen. Da auch die Konsumdauer ein wichtiger Risikofaktor ist, profitiert die Gesundheit am meisten von einem frühen Rauchstopp. Grundsätzlich ist es aber nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören.
Die BZgA unterstützt Aufhörwillige mit qualitätsgesicherten Angeboten für den Rauchstopp:
- Telefonische Beratung zur Rauchentwöhnung unter der kostenfreien Servicenummer 0800 8313131, montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr; freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr
- Online-Ausstiegsprogramm mit bewährten Informationen und täglicher E-Mail unter www.rauchfrei-info.de und persönlicher Unterstützung durch die Online-Mentoren „Rauchfrei-Lotsinnen und -Lotsen: www.rauchfrei-info.de/community/ueberblick-der-rauchfrei-lotsen/
- START-Paket zum Nichtrauchen mit der Broschüre „Ja, ich werde rauchfrei“, einem „Kalender für die ersten 100 Tage“, einem Stressball und anderen hilfreichen Materialien sowie weitere Broschüren wie „Ihr Kind raucht mit“ oder „Rauchfrei in der Schwangerschaft“. Kostenlose Bestellung über: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln, Online-Bestellsystem: www.bzga.de/infomaterialien, Fax: 0221/8992257, E-Mail: order@bzga.de
- Gruppenkurs „Rauchfrei Programm“, Informationen zum Kursangebot, zu Anbietern vor Ort und den Möglichkeiten der Kostenerstattung gibt es unter: www.rauchfrei-programm.de
- Umfassende Informationen zum Thema „Gesundheitliche Auswirkungen des Tabakkonsums“ bietet das BZgA-Internetportal www.rauchfrei-info.de.
Quelle: Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





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