- Behandlung
„Der Blutdruck ist noch wichtiger als der Blutzucker“
5 Minuten
Menschen mit Diabetes müssen besonders auf ihre Nieren achten. Dr. Ludwig Merker aus Dormagen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Niere“, über den besten Nierenschutz bei Diabetes.
Diabetes-Journal (DJ): Warum hat der Diabetes so einen schlechten Einfluss auf die Nierenfunktion?
Dr. Ludwig Merker: Das hängt wesentlich damit zusammen, dass die Nieren eine zentrale Rolle beim Stoffwechsel spielen. Etwa ein Viertel dessen, was das Herz an Pumpleistung erbringt, fließt durch diese relativ kleinen Organe. Und alles, was an Zucker zu viel im Körper ist, verbleibt in den Nieren.
Das führt zu einer Mehrleistung, die man ihnen durch das Zuviel an Zucker im Blut abfordert – und dann eben zu den entsprechenden Langzeitveränderungen. Man kann das mit einer Autoschaltung vergleichen: Wenn man die Drehzahl des Motors maximal erhöht, macht er dies nicht über viele Jahre mit. Ähnlich ist das mit der Niere: Man muss den Zucker senken.
DJ: Was beeinflusst diesen schädlichen Prozess noch?
Merker: Es spielen noch einige Co-Faktoren eine Rolle: etwa, welchen Lebensstil der Patient verfolgt. Wir wissen, dass Übergewichtige schneller einen Nierenschaden bekommen als Normalgewichtige. Wir wissen, dass Raucher ein höheres Risiko für einen Nierenschaden tragen. Und wir wissen auch, dass der Fettstoffwechsel eine Rolle spielt – und ganz stark der Blutdruck.
DJ: Warum entwickeln manche Diabetiker einen Nierenschaden, manche nicht?
Merker: Die Genetik spielt natürlich eine große Rolle. Es gibt eine Reihe von Untersuchungen, welche Gene hier verantwortlich sind. Da sind die Akten aber noch nicht geschlossen.
DJ: Wie häufig ist eine Nierenerkrankung bei Typ-1- und bei Typ-2-Diabetes?
Merker: Wir wissen aus der deutschen Bevölkerung, dass etwa 40 bis 42 Prozent der Typ-2-Diabetiker einen Nierenschaden entwickeln. Beim Typ 1 ist das sehr stark von der Diabeteslaufzeit abhängig. Manch einer entwickelt einen Nierenschaden, ein anderer eine Komplikation an den Augen. Beim Typ 1 treten Probleme mit den Augen häufig in Kombination mit Nierenschädigungen auf. Beim Typ 2 ist das oft anders. Aber das Argument „Wenn man nichts an den Augen hat, hat man nichts an den Nieren“ lässt sich so nicht halten.
DJ: Wie erkennt man frühzeitig, ob sich eine Nierenschädigung anbahnt?
Merker: Unsere AG hat relativ frisch die Praxisleitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft überarbeitet. Wir empfehlen konsequent die regelmäßige Untersuchung des Urins auf Eiweißspuren (Mikroalbuminurie) und mindestens einmal jährlich die Bestimmung des Kreatinins und daraus die Ermittlung der glomerulären Filtrationsrate (eGFR). Wenn man das regelmäßig macht, kann man relativ zuverlässig eine Nierenschädigung erkennen. Das gilt für beide – Typ 1 und Typ 2.
DJ: Welche Nierenwerte sind noch wichtig?
Merker: Im Prinzip reicht die konsequente Untersuchung auf Eiweißspuren im Urin sowie die regelmäßige Bestimmung der eGFR. Anhand des Kreatininwertes können die Labore relativ zuverlässig die eGFR abschätzen.
DJ: Welchen Einfluss kann der Diabetespatient selbst nehmen, um einen fortschreitenden Nierenfunktionsverlust zu bremsen bzw. zu stoppen?
Merker: Es geht um das Thema Lebensstil: nicht rauchen, eine konsequente Untersuchung auf zu hohen Blutdruck und eine entsprechende Behandlung. Die regelmäßige Kontrolle und Normalisierung ist sogar noch wichtiger als der Blutzucker. Der Blutdruck sollte unter 130/80 mmHg liegen. Das sind die neuesten Empfehlungen der europäischen Kardiologen, denen man sich seitens der Nephrologen und Diabetologen anschließt. Liegt also ein Nierenschaden vor, gilt diese Empfehlung.
DJ: Mit welcher Nierenrestfunktion kann man noch ohne Dialyse leben?
Merker: Das kann man ganz schlecht sagen. Die Nierenfunktionseinschränkung ist das eine, das Allgemeinbefinden des Patienten das andere. Es gibt Nierenpatienten, die mit einer Restfunktion von 7 bis 8 ml/min/1,73 m² eigentlich dialysepflichtig sind, aber noch gut damit zurechtkommen. Und es gibt andere, die schon durch weitere Erkrankungen so geschwächt sind, dass sie mit der doppelten Nierenfunktionsleistung trotzdem an die Dialyse müssen.
DJ: Wann sollte sich der Patient einem Nierenarzt vorstellen?
Merker: Spätestens bei einer eGFR von unter 45 ml/min/1,73 m². Das ist aber auch vom Lebensalter abhängig. Denn im höheren Lebensalter entwickelt der Mensch automatisch eine niedrigere Nierenfunktion. Das ist ganz normal, wie bei einem 80-Jährigen eine eGFR von 45 ml/min/1,73 m². Die Niere altert mit. Ab einer Filtrationsrate von unter 45 ml/min/1,73 m² sollten die Patienten dann beim Nierenarzt vorstellig werden.
DJ: Was raten Sie Diabetespatienten (Typ 1 und Typ 2), wenn eine Dialysebehandlung irgendwann unausweichlich wird?
Merker: Wenn wir wissen, dass Patienten an die Dialyse müssen, versuchen wir immer herauszufinden, welche Präferenzen sie haben. Es gibt Leute, die sind noch im hohen Lebensalter relativ rüstig und auch für ein Selbstbehandlungsverfahren geeignet wie die Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse). Grundsätzlich muss man als Arzt immer beide Verfahren anbieten.
DJ: Welche Tipps haben Sie für die Dialysebehandlung sowie zur Ernährung?
Merker: Die Ernährungsempfehlungen für Typ 2 treten an der Dialyse zunehmend in den Hintergrund, weil dann die Empfehlungen für die Dialyse wichtiger sind. Dieser Wechsel in den Ernährungsempfehlungen ist für viele schwierig, und es kann sich auch die Therapie grundlegend ändern. Es gibt Patienten, die vor Eintritt in die Dialysepflicht sehr viel Insulin gebraucht haben und sehr schwierig zu kontrollieren waren und dann keines mehr benötigen.
Und es gibt andere, die deutlich schlechter kontrollierbar sind. Das ist individuell sehr unterschiedlich und braucht sehr viel Erfahrung durch die betreuenden Ärzte. Ideal ist es, wenn der Diabetologe und der Nephrologe unter einem Dach arbeiten, um den Stoffwechsel so gut es geht und unter den gegebenen Umständen zu kontrollieren.
Das gilt vor allem für Patienten mit weiteren gesundheitlichen Problemen wie einem diabetischen Fuß. Wir machen z. B. einmal im Monat eine „Fußvisite“, bei der wir uns die Füße der Patienten ansehen, um z. B. mögliche Veränderungen erkennen zu können und sofort zu behandeln. Das wird generell in den Dialyseeinrichtungen empfohlen, auch wenn kein Diabetes vorliegt.
DJ: Typ-1-Diabetiker haben ja im Gegensatz zum Typ 2 die Möglichkeit einer Doppeltransplantation Niere-Bauchspeicheldrüse. Welche Patienten kommen in Frage, und wie erfolgreich ist dieser Eingriff?
Merker: Typ-2-Diabetiker sind leider oft zu multimorbide für diesen Eingriff. Hinzu kommt ein Mangel an Spenderorganen. Es ist zudem ein technisch aufwändiges Verfahren. Die Patienten, die für diese Operation in Frage kommen, sind in den Zentren sehr sorgfältig ausgewählt. Immunsuppressiva, also Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken und so eine Abstoßungsreaktion gegen das neue Organ verhindern, sind ja keine Lutschtabletten. Insulin ist da deutlich weniger schädlich.
Zudem werden nicht alle Patienten nach einer Doppeltransplantation automatisch „insulinfrei“. Die andere Methode, die es derzeit gibt und bei der es nur um die Verpflanzung der insulinproduzierenden Inselzellen der Bauchspeicheldrüse geht (Inselzelltransplantation), steckt – trotz einiger Erfolgsmeldungen in den letzten Jahren – weiterhin noch in den Kinderschuhen.
DJ: Wie lauten die Forderungen der AG „Diabetes und Niere“ der DDG an die Gesundheitspolitik, was eine bessere Aufklärung, Früherkennung und Behandlung von Nierenerkrankungen bei Diabetes angeht?
Merker: Das Thema „Niere“ ist derzeit gesundheitspolitisch mehr im Fokus. Hier spielt uns der medizinische Fortschritt, wie durch die SGLT-2-Hemmer, in die Hände. Diese Arzneimittel sorgen dafür, dass Glukose über die Nieren in den Harn ausgeschieden wird und senken so den Blutzucker. Das Thema „Niere“ muss mehr in die hausärztlichen Praxen transportiert werden.
Wichtig ist uns auch, dass sich das regelmäßige Screening, also der Nieren-Check, verstärkt implementiert. In 2019 werden wir darüber hinaus unsere Arbeitsgemeinschaft weiterentwickeln und voraussichtlich bei der DDG-Jahrestagung 2019 einen Poster-Preis für spezielle Arbeiten zu Diabetes und Niere ausloben. Auch werden wir eine Projektförderung für den medizinischen Nachwuchs anbieten.
Es gibt außerdem ein aktuelles Positionspapier der DDG und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), das für eine verstärkte Kooperation von Nieren- und Zuckerspezialisten plädiert, was dem Wohl der Diabetespatienten dient (S. 18). Das halten wir für sehr wichtig.
- Faszinierendes Klärwerk unseres Körpers
- Geschädigte Niere bei Diabetes: Früherkennung und Therapie
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- „Der Blutdruck ist noch wichtiger als der Blutzucker“
- Die besten Tipps zum Nierenschutz
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Interview: Angela Monecke
Redaktionsbüro Angela Monecke,
Kopenhagener Str. 74, 10437 Berlin,
E-Mail: angelamonecke@aol.com
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (2) Seite 20-22
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marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 14 Stunden, 42 Minuten
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 10 Stunden
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 5 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 2 Tagen, 3 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 2 Tagen
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 1 Tag, 10 Stunden
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 1 Tag, 10 Stunden
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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