- Behandlung
Diabetes-Aufklärung für Laien und Fortbildung für Fachkräfte
2 Minuten

Aufklärung der Bevölkerung und berufsgruppenspezifische Fortbildung zu Diabetes mellitus vereint der neue Kongress DIABETIKA in Düsseldorf am 28. April 2018. Bei der interaktiv ausgerichteten Großveranstaltung begegnen sich Betroffene, Interessierte, Ärzte sowie nichtärztliche Diabetes-Fachkräfte zum Austausch.
Die Veranstaltung DIABETIKA ist sowohl ein Patienten-Informations-Kongress als auch eine berufsgruppenübergreifende Fortbildung für Diabetes-Fachkräfte. Veranstalter ist die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes, Landesverband NRW e.V. (DDH-M) mit den Kooperationspartnern Diabetologische Schwerpunktpraxen (BVND), Hausarztverbänden, den Diabetesberaterinnen (VDBD) Apothekerverbänden (AVNO / WL), den Orthopädieschuhtechnikern (ZVOS), den Podologen (ZFD) und dem Kirchheim-Verlag. Partner ist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Kernzielgruppe der erstmals in Düsseldorf stattfindenden DIABETIKA sind sowohl Menschen mit Diabetes, Angehörige und Interessierte als auch diabetesbezogene Berufsgruppen: Dazu zählen Ärzte, Diabetesberater, Psychologen, Orthopädie-Schuhmachermeister, Podologen, Apotheken-Fachangestellte, Medizinisch-technische Assistenten, Ernährungsfachkräfte und Pflegende.
Raum für interaktiven Austausch zwischen Betroffenen und Therapeuten
„Die Besucher profitieren davon, dass gleichzeitig ein Fachkongress und eine Informationsplattform für Laien stattfinden“, sagt Martin Hadder, Landesvorsitzender der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M)/Landesverband Nordrhein-Westfalen. Das Programm biete auch genügend Raum für den interaktiven Austausch zwischen Betroffenen und Therapeuten: „Die Foren, Referate und Workshops laden zu Diskussionen und Fragen ein“, ergänzt Martin Hadder.
In 25 Vorträgen in zwei Sälen erhalten die Zuhörer aktuelles Wissen rund um die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Die Referenten erörtern Therapiemöglichkeiten sowie spezielle Therapie- und Versorgungsprobleme. Weitere Themenschwerpunkte sind unter anderem Technik (Insulinpumpen, Blutzuckermessgeräte, kontinuierliche Messverfahren, Diabetes-Apps), Wundheilung, Ernährung und Lifestyle, Orthopädieschuhtechnik sowie soziale Aspekte.
Der Eintritt zu sämtlichen DIABETIKA-Veranstaltungen ist kostenfrei
Begleitet wird die DIABETIKA von einer Ausstellung mit Informations- und Beratungsständen der Verbände und Fachgesellschaften sowie der Industrie. Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen ist kostenfrei. Außerdem bieten das Diabetes-Info-Mobil und ein Diabetes Fußmobil Untersuchungen und Beratung an. Als Basis für die zertifizierten Fortbildungen und Beiträge gelten die Richtwerte der Behandlungsleitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
Alles auf einen Blick: DIABETIKA
Was: | Patienten-Informations-Kongress und berufsgruppenübergreifende Fortbildung für Diabetes-Fachkräfte | |
| Wann: | 28. April 2018, 10 bis 16 Uhr | |
| Wo: | Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf |
Weitere Informationen finden Sie im Porgrammflyer zur Veranstaltung.
Quelle: Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M)
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Leben mit Diabetes

8 Minuten
- Bewegung

2 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße