Die Zähne pflegen – und so auch etwas für gute Werte tun

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Die Zähne pflegen – und so auch etwas für gute Werte tun

Wer Diabetes hat, sollte auch besonders auf seine Zähne achten – denn Mundgesundheit und Diabetes hängen eng zusammen. Wie Sie richtig mit Zahnseide umgehen und was Sie sonst noch für Ihre Zähne tun können, erfahren Sie hier.

Diabetes und Erkrankungen im Mund beeinflussen sich gegenseitig – besonders gut erforscht ist der Zusammenhang zwischen Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparates) und Typ-2-Diabetes. Die Untersuchungen zeigen, dass schlechte Blutzuckerwerte auch die Parodontitis negativ beeinflussen und dass umgekehrt sich eine Parodontitis ungünstig auf den Diabetes auswirkt.

Beide Erkrankungen – die Parodontitis und der Diabetes – werden oft erst bemerkt, wenn sie schon weiter fortgeschritten sind, da zunächst keine Beschwerden auftreten.

Gerade Menschen, bei denen der Diabetes schon bekannt ist, sollten besonders auf Zahn- und Mundhygiene achten – das nützt den Zähnen, dem Zahnhalteapparat und der Blutzuckereinstellung! Was Sie selbst für die Gesundheit im Mund tun können, erfahren Sie im Interview mit der Dentalhygienikerin Sabine Reif-Bankmann.

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  • uho1 postete ein Update vor 5 Tagen, 8 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂