Düsseldorfer Diabetes-Tag: Auch 2021 digital

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© Düsseldorfer Diabetes-Tag
Düsseldorfer Diabetes-Tag: Auch 2021 digital

Seit knapp 20 Jahren informiert der Düsseldorfer Diabetes-Tag seine Besucherinnen und Besucher umfassend über aktuelle Entwicklungen und Technologien im Bereich Diabetes. Pandemiebedingt wird die Veranstaltung auch in diesem Jahr rein virtuell stattfinden.

Um Menschen mit Diabetes in ihrem Alltag sowie interessierte Personen auch in der aktuellen Pandemie-Zeit zu unterstützen, wird der Düsseldorfer Diabetes-Tag am 11. September 2021 wieder komplett in einem digitalen Format angeboten. Bereits 2020 fand der Patiententag mit großem Erfolg bei den Teilnehmenden sowie Referentinnen und Referenten rein virtuell statt.

Auf diesen Erfahrungen bauen die Veranstalter auf: Das Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) Diabetes e.V., das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ), die Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, die Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) NRW sowie die Niedergelassenen Düsseldorfer Diabetologen und die Düsseldorfer Handwerkskammer bieten auch 2021 vielfältige digitale Informationsformate und Möglichkeiten zum Austausch und zur Kontaktaufnahme.

Videopräsentationen und Live-Stream mit Vorträgen und Diskussionen

Neben zahlreichen Videopräsentationen zu diabetesbezogenen Themen und Erfahrungsberichten findet am 11. September ein großer Live-Stream statt. Aufbauend auf Impulsvorträgen von Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Diabetes- und Ernährungsberaterinnen und -beratern sowie weiteren Diabetes-Expertinnen und Experten stehen die Fragen der Besucher im Fokus. Der Moderator wird ausgewählte Fragen aus dem Live-Chat mit den Expertinnen und Experten diskutieren.

Düsseldorfer Diabetes-Tag: Ablauf des Live-Streams:


Zwei Vorträge und anschließende Diskussionsrunde (jeweils Interaktion per Chat möglich)
  • 10:00 – 10:45 Uhr: 1. Vortrag (25 min Vortrag, 20 min Fragen)
  • 15 min Pause
  • 11:00 – 11:45 Uhr: 2. Vortrag (25 min Vortrag, 20 min Fragen)
  • 15 min Pause
  • 12:00 – 13:30 Uhr: Diskussionsrunde

Alle Informationsformate können am 11. September 2021 kostenlos auf www.duesseldorfer-diabetestag.de abgerufen werden. Durch das digitale Format können Interessierte bequem von zuhause aus oder unterwegs am digitalen Düsseldorfer Diabetes-Tag teilnehmen. Weitere Informationen zur Online-Veranstaltung sowie das finale Programm erhalten Sie auf Veranstaltungs-Website sowie über die Social Media-Kanäle des Düsseldorfer Diabetes-Tages auf Facebook oder Instagram.


Quelle: Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) | Redaktion

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?