Erhöhte Cholesterinwerte? Tauscht Euch mit anderen Betroffenen beim digitalen Barcamp aus!

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Erhöhte Cholesterinwerte? Tauscht Euch mit anderen Betroffenen beim digitalen Barcamp aus!

Wenn zum Diabetes auch noch erhöhte Cholesterinwerte hinzukommen, erhöht sich das Risiko für kardiovaskuläre Folgeerkrankungen. Wie gehen Betroffene damit um? Welche Tipps können sie sich gegenseitig geben? Darum geht es beim digitalen Barcamp unseres Verlags am Donnerstag, 27. April, von 17 bis 21 Uhr.

Am Donnerstag, 27. April, von 17 bis 21 Uhr findet das Cholesterin-Barcamp in digitaler Form statt: ein offener Treff, dessen Inhalte und Ablauf von den Teilnehmenden selbst gestaltet werden kann. Die digitale Veranstaltung mit dem Titel Cholesterin – achte auf Deine Werte richtet sich an Betroffene mit einer Fettstoffwechselstörung. Angehörige, Freunde, und Verwandte sind ebenfalls herzlich eingeladen. Betroffene können sich untereinander austauschen, ihre persönlichen Erfahrungen teilen und neue Erkenntnisse über ihre Erkrankung gewinnen.

Auf einen Blick: digitales Cholesterin-Barcamp

  • Thema: Cholesterin – achte auf Deine Werte
  • Termin: Donnerstag, 27. April 2023, 17 bis 21 Uhr
  • Ort: virtuell per Link
  • Gastgeber: Kirchheim-Verlag, Mainz
  • Unterstützer: Novartis
  • Tickets gibt es hier

Hintergrund: Um Patientinnen und Patienten mit Fettstoffwechselstörungen (zum Beispiel erhöhten LDL-C-Werten oder auch hohen Lp(a)-Werten) in ihrem Alltag zu unterstützen, veranstaltet der Kirchheim-Verlag dieses Jahr sein Cholesterin-Barcamp. Bei diesem virtuellen Veranstaltungsformat erhalten Betroffene wichtige Hinweise im Umgang mit ihrer Fettstoffwechselstörung und können sich mit anderen austauschen.

Das Programm können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung gemeinsam festlegen. Alle können gleichberechtigt Themen einbringen. Im Fokus steht der aktive Austausch von Erfahrungen. Das Cholesterin-Barcamp wird in Zusammenarbeit mit Novartis veranstaltet.

Kleiner Barcamp-Crashkurs

Für alle, die noch nicht dabei waren, ist so ein Barcamp oft eine rätselhafte Sache. Der kleine Barcamp-Crashkurs löst einige Rätsel:

  1. Ein Barcamp, auch Un-Konferenz oder Ad-Hoc-Nicht-Konferenz genannt, ist ein Live-Forum mit einem übergeordneten Thema.
  2. Die Besonderheit: Das Programm wird nicht vorab festgelegt, sondern ist variabel und wird von den Teilnehmer:innen vor Ort selbst gestaltet. Bar kommt aus der IT-Sprache und bedeutet Variable.
  3. Sessions heißen die Diskussionsrunden und Workshops. In Sessions geht es weniger um Wissensvermittlung, sondern viel mehr um den Austausch. Teilnehmer:innen werden so ganz schnell zu Teilgeber:innen, die Erfahrungen und Wissen weitergeben und gleichzeitig natürlich von den Erfahrungen und dem Wissen der anderen Teilgeber:innen profitieren.
    Sich selbst einbringen, mitdiskutieren – davon lebt das Barcamp!
  4. Wrap-up heißt das gemeinsame Treffen am Ende des Barcamps, bei dem die Essenzen aus den Sessions vorgestellt werden.

Im Video: So läuft ein Barcamp ab:


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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