Fünf Sterne für das Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen

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© Marcel Mompour
Fünf Sterne für das Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen

Als eines von nur 19 Häusern hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen mit fünf Sternen das beste Ergebnis in der öffentlichen Transparenzliste des BVKD erhalten.

Der Bundesverband Klinischer Diabetes-Einrichtungen (BVKD) hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe jetzt bereits zum dritten Mal als eine der führenden Behandlungseinrichtungen in Deutschland ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz darauf, in allen Qualitätsbereichen der klinischen Versorgung die volle Punktzahl erreicht zu haben“, so Professor Tschöpe. „Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das eine schöne Bestätigung für ihre konstant gute Arbeit, die sich an hohen Qualitätsstandards orientiert.“

Überblick zu qualifizierten Kliniken

In diesem Jahr haben sich 108 Einrichtungen der 2018 erstmals vom Verband eingeführten Qualitätsprüfung gestellt. Mit seiner Transparenzliste stellt der BVKD alle zwei Jahre das Leistungsspektrum seiner Mitgliedseinrichtungen vor. Das Ranking soll Patienten wie auch Hausarzt- und Facharztpraxen einen Überblick bieten und die Suche nach einer geeigneten Klinik vereinfachen.

In die Bewertung fließen u.a. Zertifizierungen durch anerkannte Verfahren des Qualitätsmanagements ein. Auch die Anzahl der mit Diabeteserkrankung behandelten Betroffenen und die Vielzahl der fachspezifischen Schulungsprogramme waren bei der Beurteilung von Bedeutung. „Für uns ist die Auszeichnung auch ein Ansporn für die Zukunft, um die Qualitätsmaßnahmen im HDZ NRW kontinuierlich zu verfolgen und weiter zu verbessern“, betonte Geschäftsführerin Dr. Karin Overlack.

In der Klinik werden jährlich rund 2.000 Menschen mit allen Typen des Diabetes mellitus und seinen Folgeerkrankungen behandelt. Neben den Schwerpunkten der kardiovaskulären Risikoabschätzung, Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen sowie der Endokrinologie und Gastroenterologie ist das Diabeteszentrum auf die Behandlung von Nervenschäden und Durchblutungsstörungen spezialisiert. Dazu gehört auch die Versorgung bei Diabetischem Fußsyndrom.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien des Herz- und Diabeteszentrums NRW Bad Oeynhausen

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    • Hallo!
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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?