Innovatives Komplett-Notrufsystem fürs Smartphone

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Innovatives Komplett-Notrufsystem fürs Smartphone

Das Unternehmen Charisma 4 Life stellt eine neue innovative Smartphone-Technologie vor: Mit dem Notruf-System Charisma Lifeguard reicht ein kurzes Drücken des Displays aus, um den Rettungsdienst zu alarmieren. Weitere nützliche Funktionen runden das Angebot ab.

Wenn im Notfall schnelle Hilfe nötig ist, zählt jede Sekunde. Mit dem neuen Notruf-System Charisma Lifeguard können Smartphone-Nutzer mit nur einer Berührung des Displays Rettungskräfte alarmieren: Das Entsperren des Handys, die Aktivierung von Apps oder das Wählen von Notruf-Nummern entfällt dabei. Die komplett neue Technologie für das Smartphone wurde von der Charisma 4 Life GmbH aus Rastede bei Bremen entwickelt. Der angeschlossene Rettungsdienst wird bundesweit von den Johannitern umgesetzt.

„One-Touch“-Technologie ermöglicht Notruf ohne Umweg

Der Charisma Lifeguard ermöglicht den schnellen und unkomplizierten Notruf, gerade wenn es um Leib und Leben geht. Dank der geschützten One-Touch-Technologie können Nutzer durch intuitives 3-sekündiges Drücken auf dem Smartphone-Display den Kontakt zur Zentrale der Johanniter herstellen – und das sogar bei gesperrtem Startdisplay.

Das Team um Charisma 4 Life-Geschäftsführer Ralf Lohmann geht mit dem Charisma Lifeguard neue Wege im Bereich mobiler Notfallsysteme: Während Notruf- Apps nach dem häufig komplizierten Entsperren des Smartphones und Aktivierung der App einfach nur SMS an hinterlegte Kontakte senden und diese in Notfällen häufig nicht direkt reagieren können, steht der Charisma Lifeguard für ein ganzes Rettungssystem auf dem Mobiltelefon.

Übermittelte GPS-Daten erlauben zielgenaues Auffinden

„Die völlig neuartige Technologie namens One-Touch ermöglicht das Auslösen in nahezu jeder Situation. Es entfällt dadurch das Entsperren des Gerätes, das Suchen nach einer Notruffunktion oder einer App und das Durchklicken von Menus“, unterstreicht Lohmann.

Basis für das Rettungssystem ist das Charisma Smart-Rescue-Prinzip: Neben dem einfachen Auslösen des Alarms können Nutzer in Gefahrensituationen von der Übermittlung der metergenauen GPS-Daten an die Notfallzentrale über ihr handelsübliches Smartphone profitieren, um schnell und sicher durch Rettungskräfte gefunden zu werden. Partner für das Projekt sind auf technologischer Seite das renommierte internationale Technologieunternehmen Verklizan B.V. und als bundesweit kompetenter Rettungsdienstleister die Johanniter.

Ein ganzes Notrufsystem auf dem Mobiltelefon

Und so funktioniert das Notrufsystem: Der Charisma Lifeguard baut eine Sprachverbindung zwischen Nutzer und Disponent auf – die Freisprechfunktion des Smartphones wird automatisch aktiviert. Zusätzlich werden per Datentransfer wichtige Informationen zur Identität des Nutzers und speziellen Gesundheitsanforderungen, gekoppelt mit Vitaldaten (zum Beispiel die Herzfrequenz via Smartwatch), dem Disponenten in der Zentrale der Johanniter bei der Alarmauslösung automatisch bereitgestellt.

Der Charisma Lifeguard stellt, in Verbindung mit dem Rettungsdienst, den Betroffenen fachlich kompetente Hilfe, bundesweit 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Somit kann die schnelle, sichere und mitunter lebensrettende Hilfe für den Betroffenen sichergestellt werden. Steht die Sprachverbindung, kann der Smartphone-Nutzer schnelle Hilfe rufen. Ist das Sprechen nicht möglich, können die Rettungskräfte einen Notfalleinsatz selbständig starten und den Betroffenen per GPS orten.

Video: So funktioniert der Charisma Lifeguard

„Ich sehe in den Charisma Lifeguard-Lösungen eine zukunftsweisende und hoch innovative Auslösetechnologie. So können Nutzer zukünftig in einer Notsituation noch intuitiver mit uns Kontakt aufnehmen. Wir kümmern uns dann um eine schnelle Lösung und leiten direkt die notwendigen Hilfemaßnahmen für den jeweiligen Notfall ein“, erklärt Lars Lühmann, Fachbereichsleiter Notrufsysteme und Hausnotrufzentrale der Johanniter im niedersächsischen Berne.

Anbindung des „Charisma Lifeguard“ an zuverlässige UMO-Plattform

Der Charisma Lifeguard wird schnell und einfach aus dem Internet auf das Handy geladen, anschließend können persönliche Kontaktdaten eingegeben werden. Weitere Angaben zu Notfallkontakten und medizinischen Besonderheiten können auf Wunsch bei der erweiterten Funktion Charisma Lifeguard Med hinterlegt werden.

Die Daten werden in Echtzeit mittels der sogenannten UMO-Schnittstelle, einer jahrelang erprobten unabhängigen technischen Plattform für Rufzentralen die Notruf, Telemedizin oder Services für eine verbesserte Lebensqualität und Sicherheit anbieten, mit der Notrufzentrale der Johanniter im Auslösefall synchronisiert.

Android-Version bereits erhältlich, iOS-Version in Vorbereitung

Erhältlich ist der Charisma Lifeguard ab sofort im Google App Store (Apple iOS-Version ist in Vorbereitung). Weitere Infos unter www.charisma4life.com und im oben eingebetteten Video.

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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