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Muss ich meinen Diabetiker-Warnhund vor Corona schützen?
3 Minuten
Als Diabetikerin besitze ich seit 4 Jahren Daphne, meine ausgebildete Diabetiker-Warnhündin. Ist dieses neue Corona-COVID-19-Virus auch für Haustiere – wie meine Hündin – schädlich? Können sich Hunde bei betroffenen Menschen anstecken oder umgekehrt? Nein, die Veterinärmedizinische Universität in Wien sieht keinen Grund zur Besorgnis. (Quelle: https://www.vetmeduni.ac.at/de/infoservice/presseinformationen/presseinformationen-2020/coronavirus-verstehen-was-bedeutet-covid-19-fuer-unsere-tiere/)

Händewaschritual
Das Händewaschen ist in diesen Tagen besonders angesagt! Vor dem Blutzuckermessen sollte ein Diabetiker generell seine Hände waschen. Ich selbst habe zusammen mit meiner Tochter ein neues Händewaschritual entwickelt. Sobald wir nach unserem täglichen Hundespaziergang nach Hause zur Türe hineinkommen, waschen wir natürlich sofort unsere Hände mit Seife. Dabei singen wir regelmäßig je zwei Mal das Lied „Happy birthday to you!“. Das dauert ungefähr eine Minute. Bis dahin sollten alle möglichen Viren von den Händen entfernt sein.
Kann mein Hund das COVID-19-Virus auch auf andere Menschen übertragen?
Wenn ich mit Daphne Gassi gehe, trägt sie immer ihr Hundehalsband, ihre gelbe Kenndecke und ihre Hundemarke. Ich selbst gehe mit Daphne an der Leine nie näher als mit 1 bis 2 Meter Abstand an den Menschen vorbei. Im Moment lasse ich meinen Hund auch nicht mit anderen Hunden spielen. Alternativ gibt es bei mir während des Spaziergangs sehr viele Hundespiele. Ich lege beispielsweise eine Spur aus Hundeleckerli oder werfe oft Stöckchen. Nach dem Gassi-Spaziergang wasche ich sofort wieder meine Hände.
Das COVID-19-Virus wurde wahrscheinlich auf einem Lebendtiermarkt in China auf den Menschen übertragen. Ist das für Menschen gefährlich?
Zoonosen sind Infektionskrankheiten, die von Wirbeltieren auf Menschen und umgekehrt übertragen werden können. In China passierte es wahrscheinlich, dass Fledermäuse das Virus in sich trugen und über den Kot ausschieden. Wenn andere Wildtiere den Kot aufnehmen, werden diese Tiere zu Zwischenwirten. Auf dem Markt in Wuhan wurde das Pangolin-Schuppentier, eine Delikatesse in Wuhan, als Zwischenwirt verkauft und seine Verbraucher steckten sich mit dem Coronavirus an. (Quelle: https://kurier.at/wissen/99-wahrscheinlichkeit-cov-stammt-vom-schuppentier/400793630).
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Hund das COVID-19-Virus nach dem Hundespaziergang mit nach Hause bringt?
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Hunde das Virus beim Spaziergang in der Natur aufnehmen. Zum Schutz kann man nach dem Spaziergang die Pfoten des Hundes mit einer Seifenlauge und einem Waschlappen säubern. Jedoch sollte beim Hund kein Desinfektionsmittel für Menschen zum Einsatz kommen, denn das vertragen Hunde nicht.

Warum (Hunde-)Spaziergänge eben auch in dieser schwierigen Zeit für Diabetiker so wichtig sind
Ich selbst bin als Diabetikerin ein „Bewegungsmensch“. Besonders für meine Blutzuckerwerte und meine Psyche ist für mich die Bewegung an der frischen Luft extrem wichtig. Als Schulassistentin bin ich im Moment von meiner Arbeit freigestellt. Statt am Morgen mit dem Rad früh zur Arbeit zu radeln, habe ich das Ritual eingeführt, dass ich täglich am Vormittag mit Daphne meinen großen Hundespaziergang mache. Besonders meiner Psyche tut die Bewegung extrem gut. Ich beobachte im Wald das Frühlingserwachen der Natur und mein Gedanke an das Virus verschwindet.
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anseaticids postete ein Update vor 2 Tagen, 17 Stunden
Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.
Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“
Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.
Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.So können Kinder lernen, wachsen und
selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
Unsere Mission ist einfach:✔ Kindern Sicherheit geben
✔ Familien den Alltag erleichtern
✔ Kita- und Schulteams entlasten
✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.
Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
📧 moin@hanseatic-kids.de
📞 040 851 59 747 -
stephanie-bagehorn postete ein Update vor 5 Tagen, 15 Stunden
Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/
Wenn Diabetes mit im Osternest liegt: gemeinsames Backen mit den Kindern – Diabetes-Anker
Ostern steht vor der Tür und im Gepäck sind viele süße Versuchungen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie zu starke Blutzucker-Anstiege bei Diabetes durch süßes Gebäck vermieden werden können. Selbst zu backen – erst recht gemeinsam mit den … Read more
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othenbuehler postete ein Update vor 6 Tagen, 7 Stunden
Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.
Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.
👉 Wen suchen wir?
Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.👉 Was bedeutet die Teilnahme?
Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
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Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙
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