Behandlung

2 Minuten

Menschen mit Diabetes können potenziell Organe spenden
Auch Menschen mit Diabetes können Organe, Gewebe und Blut spenden, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Welche Einschränkungen und Bedingungen es je nach Diabetestyp und Stoffwechseleinstellung diesbezüglich gibt, erklärt die Organisation diabetesDE.
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2 Minuten

Regeln und Leitfäden bei Hypo- und Hyperglykämien (Podcast)
Katharina und Lisa lieben Regeln. Deswegen gehen sie in Runde zwei und setzen den Podcast über Regeln im Leben mit Diabetes fort. Dieses Mal beschäftigen sie sich mit Hypo- und Hyperglykämien. Welche Regeln gibt es und wie gut können sie am Ende umgesetzt werden?
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#T1Day – Das passierte online
Die #BSLounge war in diesem Jahr zum ersten mal Medienpartner des T1Days! Wir haben euch virtuell mitgenommen und zeigen euch noch einmal die Highlights!
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5 Minuten

50 Jahre Diabetes – was einem so alles wieder einfällt…
Goldenes Jubiläum: Auf genau 50 Jahre Typ-1-Diabetes kann Katrin heute zurückblicken. Ein paar Erlebnisse aus dieser Zeit berichtet sie hier – alle nicht spektakulär, aber vielleicht doch typisch für die jeweilige Zeit.
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2 Minuten

In einer „Hypo“-Welt aus Wattebausch – ein Gedicht
Warum den Diabetes und all die Unannehmlichkeiten, die dieser mit sich bringt, nicht einfach mal kreativ nutzen? Vivi hat das Gefühl einer Hypoglykämie in Reimform gebracht.

6 Minuten

Unterzuckerungen: Eine Frage des Gleichgewichts
Traubenzucker (Glukose) ist der Hauptenergielieferant für alle Körperorgane. Unser Gehirn benötigt täglich rund 150 g Glukose, um richtig funktionieren zu können. Da unser Leben von einem gut funktionierenden Gehirn abhängig ist, das alle anderen Organsysteme steuert, ist unser Stoffwechsel so organisiert, dass versucht wird, unter allen Umständen das normale Blutglukoseniveau aufrechtzuerhalten.

5 Minuten

Hohe Zuckerwerte – unterschätzte Gefahr
Eine schwere Überzuckerung („Hyperglyk­ämie“) mit Übersäuerung des Bluts wie beim Typ-1- und einer Austrocknung wie beim Typ-2-Dia­betes sind gefährliche Situationen. Diabetes-Journal-Chefredakteur Prof. Thomas Haak sagt, wie man sie frühzeitig erkennt, was dann sofort zu tun ist – und wie man sie künftig verhindern kann.

4 Minuten

Ängste bei schwankenden Glukosewerten: die Kontrolle behalten
Ängste vor zu hohen oder zu niedrigen Glukosewerten können nützlich sein, wenn sie dazu führen, bei Schwankungen angemessen zu reagieren. Sie können aber in übersteigerter Form zur Folge haben, dass Sie eine gute Stoffwechsel­einstellung nur erschwert erreichen und Ihr Wohlbefinden beeinträchtigt ist. Wie erkennt man dies, wie steuert man gegen?

4 Minuten

Herzrhythmusstörungen: Wenn das Herz stolpert
Viele Menschen haben Herzrhythmusstörungen – aber unter welchen Umständen werden diese gefährlich? Was sind die Ursachen, was ist dann zu tun? Auch um den Zusammenhang mit Diabetes geht es in dieser Folge des Diabetes-Kurses.

3 Minuten

Früherkennungstests in Regel­vorsorge – Studie liefert neue Argumente
Neue Studienergebnisse deuten darauf hin, dass eine gefährliche diabetischen Ketoazidose verhindern werden kann, wenn ein sich entwickelnder Typ-1-Diabetes erkannt wird, noch bevor Erkrankungssymptome erkennbar sind. Dies liefert Argumente für die Aufnahme der Screenings in den Leistungskatalog der Regelvorsorge.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße