Behandlung

Community-Beitrag

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Sendepause für den Sensor?

Tine hat nach wie vor Probleme mit ihrem CGM-System und nichts scheint zu helfen. Also wagt sie ein kleines Experiment. Wie das lief und welche Gedanken Tine dazu hat, lest ihr heute!

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Fitte Kinder, fitte Bauchspeicheldrüse

60 Minuten Sport täglich – diese Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation schaffen nur 26 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren. Dabei kann regelmäßige körperliche Aktivität u a. das Risiko für Übergewicht und Typ-2-Diabetes senken.Verbessert regelmäßiger Sport Insulinsensitivität und Betazellfunktion?Die Studien „TEENDIAB“ und „POGO“ des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München untersuchten den Einfluss körperlicher Aktivität auf …

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Hitze steigert das Risiko für einen Herzinfarkt bei Diabetes

Hohe Temperaturen führen dazu, dass durch den Flüssigkeitsverlust und die körperliche Belastung der Blutdruck steigt und dadurch das Herzinfarktrisiko insbesondere bei Menschen mit Diabetes erhöht ist. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät daher, an heißen Sommertagen die Insulin- und Medikamentendosis anzupassen. So können drohendes Herz- und Kreislaufversagen sowie Unterzuckerungen vermieden werden.

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Erfahrungsbericht: So gehe ich mit Nebenwirkungen um

Medikamente haben nachgewiesene Wirkungen, aber leider auch Nebenwirkungen. Die Angst vor Nebenwirkungen treibt viele Menschen um, ist aber kein guter Ratgeber. Lisa Schütte, Diabetikerin und Bloggerin, berichtet, welche Strategien ihr geholfen haben, Ruhe und den Durchblick zu bewahren.

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Arzneimittel-Nebenwirkungen: Nachgefragt – 3 Fragen, 3 Antworten

Im Experten-Interview beantwortet Manfred Krüger, Landesbeauftragter für Arzneimitteltherapiesicherheit der Apothekerkammer Nordrhein, drei Fragen zur Arzneimittelsicherheit und Nebenwirkungen.

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Missverständliche Beipackzettel: So behalten Sie den Durchblick

Beipackzettel sind oft schwer zu verstehen und Sorgen obendrein bei vielen Menschen zusätzlich für Verunsicherung. Apothekerin Dr. Viktoria Mühlbauer von der Universität Hamburg gibt Hinweise, wie Sie am besten mit den Informationen im Beipackzettel umgehen.

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Nebenwirkungen melden: Wie Arzneimittel noch sicherer werden

In Deutschland wird die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten kontinuierlich überwacht – so soll möglichen Problemen bei ihrer Anwendung vorgebeugt oder abgeholfen werden. Deshalb ist es wichtig, Nebenwirkungen zu melden. Wie das geschieht, beschreiben Dr. André Said und Prof. Martin Schulz von der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker.

2 Minuten

Prof. Monika Kellerer: Frau an der Spitze nach 55 Jahren

Prof. Dr. med. Monika Kellerer ist seit Juni für zwei Jahre Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Das Diabetes-Journal traf sie kurz vor Amtsantritt im Stuttgarter Marienhospital, wo sie Ärztliche Direktorin des Zentrums für Innere Medizin I ist. Wir sprachen mit ihr über neue Diabetes­technologie, über die Stärkung der Diabetologie sowie über Entspannung und Erholung in Garten …

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Weltdiabetes-Erlebinstag: ganz neu!

Weltdiabetes-Erlebnistag – da können Sie was erleben! Merken Sie sich deshalb schon einmal den Termin vor: 16. November, also kurz nach dem offiziellen Weltdiabetestag am 14. November. Erwarten werden Sie im Sony Center in Berlin ein buntes Programm auf der Eventbühne, interessante Vorträge, Workshops und ein Erlebnismarkt.

3 Minuten

Umfrage-Ergebnisse: So informieren Sie sich

„Wie informieren Sie sich über Diabetes?“ Darüber haben wir in der April-Ausgabe eine große Umfrage gestartet. Die Redaktion des Diabetes-Journals freut sich sehr darüber, dass so viele – nämlich über 1.200 Menschen – daran teilgenommen haben. Vielen Dank an alle Teilnehmer! Nun ist die Auswertung da, und natürlich möchten wir mit Ihnen die interessantesten Ergebnisse teilen.

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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