MeGA-Studie untersucht Stoffwechselgesundheit

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MeGA-Studie untersucht Stoffwechselgesundheit

Im Rahmen der MeGA-Studie, die am Studienzentrum des Lehrstuhls für Epidemiologie am UNIKA-T in Augsburg läuft, wird das Zusammenspiel zwischen Übergewicht, Stoffwechsel und Immunsystem genauer untersucht. Es werden noch Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer gesucht!

Das Fettgewebe spielt eine zentrale Rolle im Zusammenspiel zwischen Ernährung, Stoffwechsel und Immunsystem. Noch sind nicht alle Zusammenhänge bekannt. Die Ergebnisse der Metabolischen Gesundheitsstudie Augsburg (MeGA) sollen dazu beitragen, diesen Zusammenhang bei übergewichtigen Personen besser zu verstehen. So soll die Entstehung chronischer metabolischer Erkrankungen, wie z.B. Typ-2-Diabetes, verhindert oder gezielter behandelt werden können.

Wer kann an der MeGA-Studie teilnehmen?

Gesucht werden:

  • Männer und Frauen
  • im Alter zwischen 25 und 65 Jahren
  • mit einem Body Mass Index (BMI) zwischen 20 und 24,99 kg/m² oder über 30 kg/m².

Welche Untersuchungen werden im Rahmen der MeGA Studie durchgeführt?

Insgesamt finden drei Untersuchungen im Zeitraum von neun Monaten statt. Die Studie umfasst:

  • Befragungen zu Lebensweise, Ernährung, Vorerkrankungen und sonstigen gesundheitlichen Faktoren und zur Medikamenteneinnahme
  • Messung von Körpergröße und Körpergewicht, Taillenumfang und Körperzusammensetzung sowie Ultraschalluntersuchung des Bauchfetts
  • Messung des Zuckerstoffwechsels (Blutzucker-Belastungstest) und der verzuckerten (glykosylierten) Endprodukte in der Haut; kontinuierliche Blutzuckermessung
  • Ultraschall-Elastographie der Leber
  • Messung des Ruheenergieumsatzes
  • Messung der Handgreifkraft und der körperlichen Fitness (nur bei einer Untergruppe der Teilnehmer)
  • Messung von Blutdruck und Herzfrequenz sowie von Funktionsparametern zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Studie wird vom Lehrstuhl für Epidemiologie am UNIKA-T Augsburg und der Forschungsgruppe Klinische Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München finanziert und durchgeführt. Mehr Informationen zur MeGA-Studie finden Sie auf der Website des UNIKA-T Augsburg.


Quelle: Diabetesinformationsdienst München

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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