Behandlung

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Blutdruck natürlich senken: Bewegung ist besonders effektiv
Allein in Deutschland haben etwa 20 Millionen Erwachsene einen zu hohen Blutdruck. Bluthochdruck entsteht durch das Zusammenspiel erblicher Anlagen und ungünstiger Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, zu hohe Salzzufuhr, Bewegungsmangel, zu viel Alkohol und Rauchen, die den Blutdruck nach oben treiben. Die Deutsche Herzstiftung gibt Tipps, wie der Blutdruck auf natürliche Weise gesenkt werden kann.
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Pubertät und dann auch noch Diabetes – Betreten der Baustelle verboten?
Ina hat ihren Diabetes mitten in der Pubertät bekommen. Als hätte sie in dieser Zeit nicht schon genug andere Dinge gehabt, mit denen sie sich herumschlagen musste. Rückblickend wäre sie mit einigen Situationen gerne anders umgegangen. Das geht leider nicht, aber für die Zukunft kann man lernen.

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Weniger Amputationen der unteren Extremität bei Diabetikern
Eine Studie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) hat ergeben, dass zwischen den Jahren 2008 bis 2012 in Deutschland rund zwei Drittel aller Amputationen der unteren Extremität bei Menschen mit Diabetes vorgenommen wurden. Erfreulicherweise ist dabei die Zahl der Amputationen bei Menschen mit Diabetes im Laufe der Jahre zurückgegangen. Dies ist möglicherweise auf vorbeugende und therapeutische Maßnahmen …
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Mit Diabetes durch die Pubertät
Die Pubertät ist schon schwierig genug – und dann noch der Diabetes obendrauf? Viele Jugendliche fühlen sich dann alleingelassen und nicht verstanden, wie Lisa. Sie berichtet über ihre Erfahrung.
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Diabetes-Team: gesucht und gefunden?
Katharinas Entschluss die Facharzt-Praxis zu wechseln kam nicht ganz freiwillig, erwies sich aber als richtig: Also alles auf Anfang, die Basis für ein neues Diabetes-Team kann jetzt geschaffen werden.
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Hatschi! Von Diabetes, Heuschnupfen und vielen Taschentüchern
Tine hatte einen Traum – nämlich dieses Jahr von Heuschnupfen verschont zu bleiben. Leider ist der Traum nicht in Erfüllung gegangen, und sie muss sich nicht nur mit der Allergie, sondern auch mit deren Auswirkungen auf den Diabetes herumschlagen…

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Nasenspray: PINIT-Studie testet intranasales Insulin zur Prävention
Kann intranasales Insulin die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes verhindern? Diese Frage soll in der PINIT-Studie geklärt werden. Insulin-Nasenspray soll dafür sorgen, dass das Immunsystem eine Toleranz gegenüber dem Insulin aufbaut und die Autoimmunreaktion somit ausbleibt.

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SilverStar 2018: Erstmals vier Projekte ausgezeichnet
Bereits zum siebten Mal wurden mit dem SilverStar Förderpreis der BERLIN-CHEMIE AG herausragende Projekte und Personen geehrt, die ältere Menschen mit Diabetes in besonderer Weise unterstützen. Bei der feierlichen Preisverleihung in Berlin wurden zum ersten Mal vier Projekte ausgezeichnet.

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Unter die Haut: GLP-1-Analoga im Pumpensystem
Eine implantierte Mini-Pumpe, die kontinuierlich ein GLP-1-Analogon abgibt, kann bei schwer einstellbarem Typ-2-Diabetes eine effektive Blutzuckerkontrolle bewirken. Positive Nebeneffekte sind Gewichtsverlust und ein geringes Risiko für Unterzuckerungen. Dies zeigen die Ergebnisse einer US-Studie.

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Die roten Busse sind wieder bundesweit auf Tour
Seit dem 7. Mai ist die von Boehringer Ingelheim ins Leben gerufene Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ wieder unterwegs in Deutschland. Erstmals werden dieses Jahr gleich zwei rote Info-Busse parallel touren und knapp 100 Städte besuchen. Überall dort, wo die Busse Station machen, können sich Menschen über Diabetes und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen informieren.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 4 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße