Behandlung

5 Minuten

„Hilfe, meine Schilddrüse hat einen Knoten…“
Schilddrüsenknoten kommen bei etwa einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland vor; 95 Prozent davon sind gutartig. Prof. Zick erklärt, wie man auf einen Knoten reagieren sollte.

4 Minuten

„Ich möchte schwanger werden! Aber …“
Prof. Dr. Reinhard Zick zeigt in diesem Schwerpunktbeitrag anhand eines Patientenbeispiels, was Frauen mit Typ-1-Diabetes zum Thema Schilddrüse und Schwangerschaft wissen sollten.
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9 Minuten

Baustelle „Diabetes“
Als Diabetiker mit mehreren Autoimmunerkrankungen leben – wie geht das? Heike hat Roman getroffen und führte mit ihm zu diesem Thema ein spannendes Interview.
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3 Minuten

Hypos in den unpassendsten Situationen! – Was tun? (Teil #2)
Jeder Diabetiker hat es bestimmt schon einmal erlebt. Da kam eine Hypo, im unpassendsten Moment überhaupt und völlig unerwartet.

2 Minuten

Einfache Titration und hohe Sicherheit bei Typ-2-Diabetes
„Insulin glargin (Lantus®) gilt aktuell als weltweiter Goldstandard für Patienten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes, die mit einem Basalinsulin behandelt werden“, erklärte Professor Andreas Pfützner, PFÜTZNER Science & Health Insitute, Mainz, im Rahmen einer Presseveranstaltung in Frankfurt und ergänzte: „Insulin glargin ist das Insulin der Wahl, wenn eine Basalinsulin-Therapie ansteht.¹ In Kombinationen mit oralen Antidiabetika und/oder …

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Hustensaft-Wirkstoff senkt Blutzucker
Ein Wirkstoff, der in vielen Hustensäften enthalten ist, zeigt bei Typ-2-Diabetikern positive Effekte auf die Insulinproduktion und den Blutzuckerspiegel. Auch bei Typ-1 könnte er womöglich helfen.

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Typ-1-Diabetes: Luftschadstoffe beschleunigen Entwicklung
Eine hohe Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung führt zu einer früheren Manifestation von Typ 1 Diabetes bei Kleinkindern. Dies lassen Analysen von 671 Typ 1 Diabetes Patienten vermuten, die zwischen April 2009 und Mai 2013 im Bayerischen Diabetesregister DiMelli (Diabetes Incidence Cohort Registry) erfasst wurden.
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4 Minuten

Hypos in den unpassendsten Situationen! – Was tun? (Teil #1)
Manchmal erwischen einen Hypos in den unpassendsten Situationen. Olivia führt uns ein paar dieser Situationen vor und hat Tipps zum Vorbeugen parat.

2 Minuten

Bei Diabetes regelmäßig Nieren untersuchen lassen
Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Diabetes nach Amputationen die zweithäufigste Komplikation. In Deutschland sind Diabetiker die größte Gruppe der Patienten, die an die Dialyse müssen oder sogar eine neue Niere benötigen. Gegenwärtig sind etwa 20.000 Menschen mit Diabetes davon betroffen. Denn Nierenerkrankungen werden bei ihnen heute noch zu spät diagnostiziert und in ihrer Bedeutung unterschätzt. …

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Wieso Übergewicht krank machen kann
Übergewicht kann zur Entstehung bestimmter Krankheiten beitragen. Welche molekularen Mechanismen dabei den Stoffwechsel negativ beeinflussen, haben nun deutsche Forscher entdeckt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße