Behandlung

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Alarmierende Prognose für die USA
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde hat eine düstere Prognose über die Zunahme der Typ-2-Diabetes-Fälle abgegeben: Zwei von fünf US-Bürgern (40 Prozent) könnten zukünftig betroffen sein.

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Was raubt uns Lebenszeit?
Wer auf Alkohol und Zigaretten verzichtet, dazu nur wenig rotes Fleisch und Wurst isst und auf ein normales Gewicht achtet, lebt bis zu 17 Jahre länger. Dies errechneten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum auf der Basis der Daten der Heidelberger EPIC-Teilnehmer. Die meiste Lebenszeit kostet es, zu rauchen. Männern raubt der Glimmstängel im Schnitt neun, Frauen …

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Stress kann das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen
Eine hohe Belastung im Job kann das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöhen. Das ergab die Auswertung bevölkerungsbasierter Studiendaten durch Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Psychosomatic Medicine veröffentlicht.

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Insulin zum Inhalieren
In den USA könnte schon bald ein Insulin in Pulverform auf den Markt kommen, das mittels eines Inhalators aufgenommen wird. In der EU steht die Zulassung noch aus.

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Peptid lässt neue β-Zellen entstehen
Mit einer neuen Methode könnte es womöglich eines Tages gelingen, dem Verlust der insulinproduzierenden Beta-Zellen (β-Zellen) bei Typ-1-Diabetes entgegenzuwirken.

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Weißes, braunes oder beiges Fettgewebe?
Es gibt verschiedene Arten von Fettgewebe, die im Stoffwechsel unterschiedliche Aufgaben erfüllen: weißes, beiges und braunes. Forscher haben nun eine Methode gefunden, diese drei Arten voneinander zu unterscheiden; und ermöglichen somit neue Behandlungsoptionen für Adipositas.

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Protein FGF-1 mit Potential
US-Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Fibroblasten-Wachstumsfaktor-1 (FGF-1) bei diabetischen Mäusen den Blutzucker normalisiert.

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Das Herz: Motor zum Leben
Das Herz ist unser Motor. Es verbringt in jedem Menschen wahre Wunderleistung – solange es gesund ist. Wer Diabetes hat, sollte ganz besonders darauf achten, dass es intakt bleibt.

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Ist ein Kraut dagegen gewachsen?
Oregano-Sorten, Rosmarin und Majoran: US-Wissenschaftler haben das antidiabetische Potential von gängigen Gewürzpflanzen untersucht.

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Diabetes 1960: Leben nach Zeitplan
Birgit Behrendt ist im frühen Kindesalter an Diabetes erkrankt. Sie berichtet, wie die Therapie vor einem halben Jahrhundert aussah und sie das Beste daraus gemacht hat.
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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