Behandlung

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3 Minuten

„Hypos“ damals und heute
Antonia bekam ihre Typ-1-Diabetes-Diagnose kurz nach ihrer Einschulung. Seitdem begleiten sie „Hypos“ durch jedes Alter – die Symptome änderten sich dabei immer ein bisschen.

3 Minuten

Wie gezielte Maßnahmen Gliedmaßen retten können
Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist nach wie vor eine der häufigsten Folge- und Begleiterkrankungen bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes und ist hierzulande verantwortlich für jährlich bis zu 50.000 Amputationen. Durch flächendeckende, gezielte Maßnahmen wie Telemedizin, zertifizierte Teams und neueste Behandlungsmethoden könnte diese Zahl deutlich reduziert werden, konstatiert die AG „Diabetischer Fuß“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).
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5 Minuten

Der „Hypo“-Angst den Kampf ansagen
Lisa hatte schon die ein oder andere schwere Unterzuckerung, bei der sie Fremdhilfe benötigte. Mit der Zeit wurde ihre Angst vor solchen Situationen immer größer. Als sie ihren Alltag dadurch nicht wie gewohnt fortsetzen konnte, handelte sie und sagte der „Hypo“-Angst den Kampf an.
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3 Minuten

Jetzt bitte bloß keine Unterzuckerung
Manchmal kann die Angst vor einer Unterzuckerung in unpassenden Momenten sehr belastend sein. Susanne gibt Einblicke in ihr „Kopfkino“ und erzählt von ihren Strategien.
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#BSLounge-Podcast: „Hypos“ aus der anderen Perspektive
Perspektivwechsel: Katharina und Lisa fragen sich, was „Hypos“ bei Angehörigen auslösen, und stellen fest, dass sie selbst auch gemischte Gefühle haben, wenn andere in einer „Hypo“ stecken.
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2 Minuten

#T2Barcamp – das Barcamp für Menschen mit Typ-2-Diabetes
Am Samstag, dem 17. Oktober, gab es gleich mehrere Premieren in der #BSLounge. Es fand das erste Diabetesbarcamp für Menschen mit Typ-2-Diabetes statt. Und das, Corona-bedingt, natürlich virtuell.
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3 Minuten

Unterzuckerungen – eine Frage der Einstellung?
Ina ist der Meinung, dass eine Unterzuckerung mehr Gefühle auslöst als nur das Gefühl von zu wenig Zucker im Blut. Ein paar Gedanken dazu möchte sie mit euch teilen.

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Erste Frau an der Spitze des Bundesverbandes Niere
Der Bundesverbandes Niere (BN) e.V. hat die Berlinerin Isabelle Jordans zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die 50-Jährige ist Mutter eines nierentransplantierten Sohnes.

3 Minuten

Wie Diabetespatienten Augenschäden vorbeugen können
Eine diabetische Retinopathie entwickelt sich lange Zeit unbemerkt. Zu Sehstörungen kommt es erst, wenn die Netzhaut des Auges bereits behandlungsbedürftige Schäden aufweist. Regelmäßige Augenarzttermine gehören daher zu einer leitliniengerechten Diabetestherapie dazu, werden jedoch zu selten umgesetzt, kritisiert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).
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6 Minuten

SpongeBobs tropische „Hypo“-Lehre
Vivi war kurz nach ihrer Diabetes-Diagnose viel unterwegs: im Ausland, beim Studieren oder auf Partys. Der Diabetes hatte zunächst keinen Platz dabei – bis sie im Krankenhaus landete.
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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂