Behandlung

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Gute Reise! Wie Sie den Blutzucker auch im Urlaub im Griff behalten
Stand Sommer 2020 können wir wieder reisen, über die deutschen Landesgrenzen hinaus. Wer nun noch folgende Urlaubs-­Tipps und Hinweise berücksichtigt, der steht vor einem erholsamen und unbeschwerten Urlaub. Dr. Gerhard-W. Schmeisl erklärt, worauf zu achten ist.
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#Diabetesbarcamp: Typ-2-Diabetes im Fokus
Ein virtuelles Event mit ganz vielen Möglichkeiten, selbst etwas zu entwickeln, sich auszutauschen – und die Themen dafür selbst festzulegen: das ist das #Diabetesbarcamp der #BSLounge. Wer im Oktober mit dabei sein möchte, sollte sich jetzt eines der Tickets sichern.

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Umfrage: Insulinstart häufig einfacher als anfangs vermutet
Muss bei Menschen mit Typ-2-Diabetes die Therapie auf Insulingaben umgestellt werden, ist bei nicht wenigen Patienten die Skepsis zunächst groß; viele befürchten dadurch Einschränkungen bei der Lebensqualität. Die Ergebnisse einer Umfrage belegen nun, dass diese Vorbehalte bei der Mehrheit der Befragten unbegründet waren – auch dank modernen Insuline.

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Neuer „Fuß-Pass“ der DDG soll Informationslücken in der Versorgung schließen
Mit dem neuen „Fuß-Pass“ möchte die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Patientinnen und Patienten darüber aufklären, dass sich gesetzlich Versicherte mit einem DFS vor einer Amputation eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen können, um die medizinische Notwendigkeit des Eingriffs zu prüfen. Der Pass kann kostenlos per E-Mail bestellt werden.
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4 Minuten

Gesund im Mund – und ich trotze COVID-19!
Was hat eine Parodontitis mit Diabetes zu tun? Und was mit COVID-19? Katrin hat ein bisschen recherchiert.
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„Hurra, wir leben noch!“
Wolfgang Schult ist 77 Jahre alt und hat seit 62 Jahren Typ-1-Diabetes. Susanne hat seinen Eintrag in einer der Blood-Sugar-Lounge-Gruppen entdeckt – und wollte unbedingt mehr wissen: Wie ist es, wenn man 1958 die Diagnose erhalten hat, welche Höhen und Tiefen hat er seither erlebt? Ein Gespräch zwischen dem „alten Hasen“ und einem „Küken“ mit „nur“ 18 Jahren Diabetes-Erfahrung.
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4 Minuten

Hä? Ich versteh kein Wort… Oder: Diabetisch für Anfänger!
Wenn zwei Menschen ihr Leben miteinander teilen, entwickeln sie oft eine ganz eigene Sprache, die nur sie beide verstehen. Doch wenn einer der beiden Diabetes hat, wird daraus noch einmal ein ganz besonderer Code – zum Beispiel bei Antje und ihrem Mann Christoph.
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Überzucker: Ich sage, ich sei „high“
Katharina gibt noch einmal Einblick in die „Geheimsprache“ der Menschen mit Diabetes. Denn wer sagt schon das komplizierte Wort „Hyperglykämie“, wenn der Blutzucker erst einmal zu hoch ist?
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Unterzucker: Ich nenne es „Hypo“
Medizinisch korrekt ausgedrückt sagt man Hypoglykämie. Aber Katharina fragt sich: Wer nutzt dieses Wort wirklich? In der Community gibt es schließlich ganz andere Ausdrücke für niedrige Zuckerwerte.

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Erste Ergebnisse: krankenkassenfinanziertes Abnehmprogramm wirkt
Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) und die gesetzliche Krankenkasse AOK PLUS haben einen Vertrag zur integrierten Versorgung über ein bislang einzigartiges konservatives Therapieprogramm für Patienten mit starkem Übergewicht (Adipositas) geschlossen. Die Ergebnisse des ersten Behandlungsjahres zeigen nun: Das Programm wirkt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße