- Behandlung
Podcast: Diabetes und Nierenerkrankungen – ein Interview
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Mein erster Gesprächspartner in dieser Podcast-Reihe ist der Diabetologe und Nephrologe Dr. Ludwig Merker, der in einem Nieren- und Dialysezentrum in Dormagen arbeitet und außerdem die Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Niere“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) leitet.
Diabetes und Nierenerkrankungen – was steckt dahinter?
Welche Aufgaben haben unsere Nieren eigentlich? Warum haben Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko für Nierenerkrankungen? Welche Faktoren erhöhen denn außerdem das Risiko für Nierenerkrankungen? Haben Menschen mit Diabetes selbst Schuld, wenn ihre Nieren Schaden nehmen? Woran merkt man, dass es den Nieren nicht gut geht? Welche Vorsorgeuntersuchungen sollte man möglichst nicht verpassen? Was bedeutet es, wenn im Blut oder Urin Hinweise auf eine Nierenerkrankung gefunden werden? Was sollte man tun, damit aus einem kleinen Nierenschaden kein großer wird? Welche Rolle spielt die Ernährung? An wen wendet man sich, wenn die Nierenerkrankung trotz aller Bemühungen weiter fortschreitet? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn die Nieren gar nicht mehr funktionieren? Und kann man auch mit „terminalem Nierenversagen“ noch gut leben? Auf all diese Fragen hat Dr. Ludwig Merker verständliche Antworten parat.
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lauf-chris postete ein Update vor 1 Stunde, 25 Minuten
Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!
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marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 1 Tag, 9 Stunden
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 4 Stunden
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
