Tipps und Tricks für die große Prüfung – Teil 2

6 Minuten

Community-Beitrag
Tipps und Tricks für die große Prüfung – Teil 2

Endlich ist alles geschafft, getan und super duper erfolgreich umgesetzt. Es wurde fleißig gelernt für die Prüfung, und man hat tagtäglich versucht, routinierter und entspannter zu werden, um auch bloß einen kühlen Kopf, als gute Prüfungsgrundlage und natürlich auch mit Blick auf die Blutzuckerwerte, zu schaffen.

Aber Prüfungs-Angsthasen wie mir macht schon allein jeder verstreichende Tag mehr und mehr Angst. Doch es ist nicht zu vermeiden, dass Tag X kommen wird und man mit versammelter Mannschaft im wohl „modischsten“ Raum, den die Prüfungs-Kommission finden konnte, sitzt.

Ja, es wird passieren, ja, der Tag wird kommen – ABER wir werden das alle überleben. Auch mit schlechten Blutzuckerwerten und schlechtem Bauchgefühl. Es geht vorbei. Ich darf das schreiben, denn ich habe das bereits hinter mir, das komplette Gefühls-Chaos von „Es ist so weit, es ist so weit, es ist soweit.“ zu: „Ich schaff das nicht. Niemals. Nie im Leben, nicht ich.“

Quelle: Pixabay

Doch! Jeder von uns hat solche Hürden gemeistert und wird sie meistern, auch ihr, auch du!

„Aber wie mache ich es, dass mein Blutzucker mitspielt?“ war eine schwierige Frage, die ich mir so oft selbst gestellt habe. Auch ich habe für mich wieder ein paar Tipps und Lösungen finden können, die ich selbstverständlich gerne mit euch teilen möchte. Vorab sei gesagt, meine Prüfung ging ca. vier Stunden lang. Es gibt aber auch Prüfungen, welche sich über Tage oder noch einen längeren Zeitraum als vier Stunden ziehen können. Die Tipps können trotzdem angewandt werden, egal wie lang oder kurz eure Prüfung ist. 😉

1.) Be prepared = sei ausgestattet! – für alles und mit allen wichtigen Mitteln!

Das bezieht sich jetzt weniger auf plötzlich auftretende Übelkeit oder sonstige Erkrankungen oder Stress und Begleiterscheinungen. Natürlich ist es auch in dieser Hinsicht gut, ausgestattet zu sein, aber aktuell beziehen wir uns erst einmal auf den gemeinen Diabetes.

Denn der kann ja auch so einiges aus dem Lot bringen.

Seid ausgestattet für Hypo- und Hyperglykämien, für Konzentrationsschwächen nach Hypo- und für Konzentrationsprobleme bei Hyperglykämien. Ich weiß, es klingt dramatisch, und ich sehe euch wohl gerade mit einem Handgepäcks-Koffer am Prüfungstag dort auflaufen. Aber nein, ein normaler Rucksack/eine Tasche reicht vollkommen aus.

Quelle: Pixabay

 

Ich hatte für Hypoglykämien mit:
– Gummibärchen
– Rosinen
Traubenzucker
– Kaubonbons
– Saft

Ich hatte für Hyperglykämien mit:
– Wasser

Und am Morgen der Prüfung habe ich noch Magnesium und Vitamin B 12 genommen (lässt sich z.B. auch gut als Brausetablette zu sich nehmen).

Ich hatte als Snacks zwischendurch mit:
– Nüsse
– Müsli-/Sesam-Riegel
– Schokolade
– Apfel (anderes Obst, was ihr mögt, ist selbstverständlich ebenfalls möglich)

Bevor ihr euch jetzt fragt: „WHAT?, Schokolade = Snack?“, fangen wir der Reihe nach bei den Hypo-Helfern an. Warum so viele Hypo-Helfer und warum so eine große Auswahl? Ganz klar – wenn ich aufgeregt bin, ängstlich aufgeregt, geht es mir nicht gerade blendend. Dann möchte ich am liebsten einfach nur noch das Gefühl verbessern. Kommt dann noch eine Hypoglykämie dazu, macht dies die Situation nicht gerade besser. Dann ist eine Auswahl immer gut. Denn stellt euch mal vor, ihr habt den Höhepunkt des Aufgeregtseins erreicht, und dann müsst ihr bei der Hypoglykämie das in euch hineinzwingen, was ihr in dem Moment gar nicht sehen könnt? Furchtbar.

Deswegen bietet euch doch von Anfang an eine kleine Auswahl an, so fällt es leichter, die Hypoglykämie zu bekämpfen.

Warum Vitamine und Magnesium?

Warum die Vitamine am Morgen der Prüfung? Weil Vitamine grundsätzlich ja nix Böses sind. Man sollte sich natürlich an die Vorgaben halten und sich jetzt nicht einen Nachmittag vorher die halbe Vitamin-B 12-Packung reinziehen, nur weil man es vorab nicht regelmäßig gemacht hat. Bringt nix und ist nicht gesund. Mit der Einnahme sollte man selbstverständlich schon vorab starten, natürlich immer schön nach Packungsbeilage, versteht sich.

Ich empfinde besonders Magnesium super nach einer Hyperglykämie, in Bezug auf nachträgliche Waden-Krämpfe oder etwaige Hyperglykämie-Folgeleiden. Und man weiß ja nie, was während so einer Prüfung mit den Werten passiert.
Also habe ich am Prüfungstag zusätzlich morgens neben dem Kaffee noch ein großes Glas Wasser mit einer Magnesium-Brausetablette hinuntergespült. Hat mir auch keinen Abbruch getan und so eklig schmeckt das Zeug gar nicht. 😉

Warum Schokolade als Snack?

Und wieso ausgerechnet jetzt Schokolade als Snack? Das ist wohl die Frage, die die meisten brennend interessiert.
Also, wenn dich deine Blutzuckerwerte ärgern wollen, werden sie dies tun. Auf Biegen und Brechen, komme, was wolle. Wenn sie also weder im Normalbereich noch im Hypoglykämie-Bereich herumtollen, sondern sich in einer Art „Zwischenliga“ befinden, ist dies einfach super uncool.

Um sie aber wenigstens dort zu halten und nicht die typische Achterbahn-Kurve zu erzielen (erst hoch, dann normal, daraufhin folgt eine -> Hypoglykämie und anschließend wieder hoch), kann die gute alte Schoki wahre Wunder wirken. Mal davon abgesehen, dass Schokolade vielen Menschen auch gut mundet.

Quelle: Pixabay

Denn in Schokolade ist Fett, und Fett braucht länger, bis es verdaut wird. Das heißt, dein Körper hat damit länger etwas zu tun als zum Beispiel beim Essen einer Rosine, die schnell ins Blut geht. Deshalb die Schokolade.
Der Rest dürfte den meisten bekannt sein, Nüsse und Müsli-Riegel haben eine ähnliche Wirkung wie Schokolade. Aber wie schon bei der Hypoglykämie beschrieben, die Auswahl macht’s. 🙂

2.) Lass dich nicht von deinen Werten ärgern, aber ignoriere sie nicht!

Bitte nicht, niemals ignorieren. Messen, vorab, in der Pause und danach sind Pflicht!!!
Gerne auch mittendrin, daran ist nichts peinlich. Wir sind ja auch nur Menschen. Ich würde übrigens meinen Diabetes vorher bei der zuständigen Prüfungs-Behörde „anmelden“, damit sozusagen alle Bescheid wissen, dass dein Diabetes mitkommt und er auch in Form des Messgeräts Platz auf deinem Tisch finden darf. Ich sag es euch, das Bescheidgeben erspart euch enorm viel Zeit am Prüfungstag, wenn ihr sowieso schon vorher aufgeregt seid.

Ignoriere deine Werte nicht! Zu denken, „passt schon alles“, kann mit Sicherheit jeder von uns, aber die Gefühlslage ist auch bei „Nicht-Prüfungs-Angsthasen“ an dem Tag anders. Genauso wie euch euer Blutzucker täuschen kann, können das eure Gefühle in Bezug auf die aktuelle Blutzuckerlage auch. Messen ist das Beste, was es in dem Moment zur Kontrolle gibt und ebenfalls auch gut für die spätere Prüfungs-Auswertung ist. Sollten nämlich eure Werte eine absolute Katastrophe gewesen sein, aber ihr habt es anhand von Messungen festgehalten, dann kann man im Nachhinein noch darüber streiten, wie glaubwürdig die erbrachten Leistungen sind.

Wobei streiten mit einer Behörde wirklich kein Spaß ist, aber besser ist es, Beweise zu haben, als keine vorweisen zu können. Sollten die Werte steigen, spritzt/bolt Korrektur. Sollten sie zu tief sein, unternehmt etwas dagegen, aber fangt nicht am Prüfungstag an, „Blutzucker-Bingo“ zu spielen und zu spekulieren, wo sich evtl. die Werte in den nächsten zwei Stunden hinbewegen könnten. Mitzudenken ist eine ganz tolle Eigenschaft und wirklich vorbildlich, aber wie gesagt, es ist Prüfungstag, auch Blutzuckerwerte können die perfekte Verblendung spielen.

Quelle: Pixabay

3.) Glaub an Dich, deine Leistung und deine Diabetes-Einstellung!

Du hast sehr wahrscheinlich für deine Prüfung gelernt, du hast die Werte im Blick und am Morgen möglichst optimal gebolt/gespritzt/gefrühstückt, du kannst das. Und sollte es alles nicht so laufen, dann wird am nächsten Tag genauso die Sonne wieder aufgehen und der Blutzucker dich verrückt machen. Es gibt immer einen Tag „nach der Prüfung“ und auch dieser wird für dich kommen. Ich bin ehrlich mit euch, und ich kann seit diesem Jahr die „Prüfungs-Hypochonder“ verstehen, welche sich und ihre Menschen im Umfeld schon zig Wochen vorher ganz kirre machen. Aber es ist auch einfach ein ganz besonderer Tag, solch ein einmaliger Prüfungstag, mit vielen Hoffnungen, einigen Ängsten und gaaaaanz viel Aufregung im Bauch.

Und auch, wenn meine Tipps logisch und sinnvoll klingen und dies tatsächlich auch sind, bin ich froh, die Tipps und Tricks, die mir geholfen haben, mit euch zu teilen. Keine Sorge, ich bin und bleibe weiterhin ein Prüfungs-Angsthase und habe tatsächlich nach meiner Prüfung erst einmal zwei Tage geheult, denn es läuft eben nicht immer alles perfekt. Aber hey, auch ich hab’s überlebt und kann im Nachhinein schon wieder drüber lachen (…mal sehen, wie lange noch, die Prüfungs-Ergebnisse lassen nämlich auch noch auf sich warten).

Habt es fein, behaltet die Blutzuckerwerte im Auge, macht euch nicht kribbelig. Schreibt mir doch gerne in einem Kommentar unter diesem Beitrag, ob du noch andere/weitere Prüfungs-Tipps und -Tricks kennst und diese gerne mit den anderen Lesern und mir teilen möchtest.
Ich freue mich, von dir zu lesen! ☺

 

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast: Injektionstherapien bei Typ-2-Diabetes – wir räumen auf mit Sorgen und Mythen über Insulin und Co

Im Diabetes-Anker-Podcast beleuchten wir dieses Mal, warum vielen Menschen mit Typ‑2‑Diabetes der Einstieg in eine Insulin‑Therapie schwerfällt. Thematisiert werden Ängste vor Schmerzen und Stigmatisierung, verbreitete Missverständnisse sowie technische Entwicklungen, die das Spritzen heute erleichtern.
Diabetes-Anker-Podcast: Injektionstherapien bei Typ-2-Diabetes – wir räumen auf mit Sorgen und Mythen über Insulin und Co | Foto: Frank Schuppelius/MedTriX

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast: Von der Insulin-Entdeckung zu modernen Diabetes-Therapien – mit Prof. Thomas Forst

Von tierischen Extrakten zu Insulin‑Analoga: In dieser Podcast-Folge beschreibt Prof. Dr. Thomas Forst den Weg von der lebensrettenden Insulin-Entdeckung vor einem Jahrhundert hin zu den modernen Insulin-Therapien sowie zu neuen medikamentösen Optionen bei Typ‑2‑Diabetes.
Diabetes-Anker-Podcast: Von der Insulin-Entdeckung zu modernen Diabetes-Therapien – mit Prof. Thomas Forst | Foto: zVg

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage

Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community

Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen

Community-Feed

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 9 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

Verbände