Typ-1-Diabetes und Lipödem – ein wahrhaftiger Teufelskreis

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Typ-1-Diabetes und Lipödem – ein wahrhaftiger Teufelskreis

Kathi leidet seit ihrer Jugend an einem Lipödem. Im Zusammenspiel mit ihrem Typ-1-Diabetes stellt sie das vor viele Herausforderungen, über die sie in ihrem Video berichtet.

Was ist überhaupt ein Lipödem? Diese chronische Fettstoffwechsel-  und Fettverteilungsstörung trifft jede 10. Frau. Erst seit kurzer Zeit findet die Krankheit eine angemessene Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, eine Ursache für die Krankheit ist bisher aber nicht bekant. Ich habe das Lipödem seit meiner Jugend und durch meine zweite Schwangerschaft haben sich die Symptome noch einmal deutlich verschlimmert. Inzwischen trage ich deswegen Kompressionskleidung.

Typ-1-Diabetes und Lipödem

Für die Typ-1-Diabetes-Therapie stellt ein Lipödem eine besondere Herausforderung dar. Die betroffenen Körperstellen sind sehr schmerzempfindlich – was beim Setzen von Sensor oder Kanüle immer eine Überwindung bedeutet. Außerdem absorbieren die krankhaften Fettzellen das injizierte Insulin super schecht.

In meinem Video erfahrt ihr, wie ich im Alltag mit meinem Lipödem und dem Typ-1-Diabetes klarkomme:


Über ihre zweite Schwangerschaft mit Typ-1-Diabets hat Kathi auch für die #BSLounge berichtet: Video: Schwangerschaft mit Typ 1 – Tipps, die ich mir schon früher gewünscht hätte

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Tag

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂