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Livestream am 5. November: Diabetes-Dialog informiert über Früherkennung des Typ-1-Diabetes
2 Minuten

Der Diabetes-Dialog informiert am 5. November 2024 im kostenfreien Live-Stream über neue Möglichkeiten der Früherkennung von Typ-1-Diabetes und wie mit den psychologischen Auswirkungen umgegangen werden kann. Schaltet live ein und stellt den Expert:innen eure Fragen – oder schaut euch die Aufzeichnung an.
Typ-1-Diabetes tritt zunehmend häufiger auf und kann Menschen jeden Alters und Geschlechts betreffen. Oft wird die Erkrankung erst in einem späten Stadium diagnostiziert. Dies kann zu schweren Komplikationen wie der gefährlichen diabetischen Ketoazidose führen.
Durch eine Früherkennung, die bereits möglich ist, bevor erste Symptome auftreten, können jedoch Risiken reduziert und die Behandlung rechtzeitig eingeleitet werden. Hierfür wird im Blut der Betroffenen nach mindestens zwei Autoantikörpern gesucht, was eine frühe Diagnose ermöglicht. So können Menschen mit Typ-1-Diabetes sich rechtzeitig auf die Herausforderungen der Krankheit vorbereiten. Bevor sich die Symptome manifestieren können sie so eine engmaschige ärztliche Betreuung erhalten.
Digitaler Diabetes-Dialog: alles zur Früherkennung des Typ-1-Diabetes
Am Dienstag, den 5. November 2024, um 16:30 Uhr, findet im Rahmen der Aufklärungsinitiative „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ein digitaler Diabetes-Dialog statt. Unter dem Titel „Darum ist Früherkennung von Typ-1-Diabetes so wichtig!“ werden die psychologischen Auswirkungen einer Diabetesdiagnose thematisiert. Experten erläutern, wie die Früherkennung den Betroffenen und ihren Familien helfen kann, besser mit der Krankheit umzugehen. Ziel ist es, Interessierten, Betroffenen und Angehörigen fundierte Informationen zum Thema Früherkennung zu bieten und einen Austausch mit Fachleuten zu ermöglichen.
Die Gäste sind Prof. Dr. Karin Lange, Expertin für die psychologischen Aspekte von Diabetes und Mitglied der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), sowie Ivo Rettig (Instagram: @mydialetics), Unternehmer und selbst seit seiner Jugend an Typ-1-Diabetes erkrankt. Sie werden darüber sprechen, wie die Diagnose den Alltag und das Familienleben beeinflusst und welche Möglichkeiten es gibt, Sorgen und Ängste zu bewältigen. Im Fokus steht dabei, wie man mit dem Wissen umgeht, dass man selbst oder ein Angehöriger zukünftig Typ-1-Diabetes entwickeln könnte.
Mitmachen und Fragen stellen beim Diabetes-Dialog – kostenfrei und interaktiv
Die Teilnehmer des Livestreams haben die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die Expert*innen zu stellen und sich über die neuesten Erkenntnisse rund um die Früherkennung zu informieren. Die Teilnahme am Livestream ist kostenfrei und offen für alle Interessierten.
Wer schon vorab Fragen hat, kann diese bereits jetzt auf der Website www.gesuender-unter-7.de oder direkt hier im folgenden Formular einreichen. Auch während der Veranstaltung wird eine Chat-Funktion zur Verfügung stehen, um mit den Expert*innen in den Dialog zu treten.
Den Livestream und die anschließende Aufzeichnung der Sendung gibt es hier:
Über „Gesünder unter 7 PLUS“
Die Initiative „Gesünder unter 7 PLUS“ wird von Sanofi in Zusammenarbeit mit über 20 Partnern getragen. Ziel ist es, Menschen mit Diabetes umfassend zu informieren, offene Fragen zu beantworten und sie dabei zu unterstützen, ein möglichst gesundes Leben zu führen. Weitere Informationen, Videos und Details zum Livestream sind auf der Webseite www.gesuender-unter-7.de verfügbar.
von Redaktion Diabetes-Anker
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 12 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 5 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße