- Behandlung
Reisen mit Diabetes: Gute Vorbereitung und die Risiken kennen
6 Minuten
Urlaub und Reisen mit Diabetes: Das ist kein Problem, wohin auch immer es geht. Aber mit der chronischen Erkrankung ist es wichtig, ein paar Dinge bei der Vorbereitung zu beachten – und etwaige Risiken zu kennen.
In der Mai-Ausgabe des Diabetes-Journals gab es im Schwerpunkt viel über die Vorbereitungen für eine Reise trotz oder mit Diabetes zu erfahren. Grundsätzlich können Menschen mit Diabetes natürlich jedes Reiseziel haben und jedwede Form des Reisens planen wie Menschen ohne Diabetes. Für alle aber gilt: Die Reise sollte eine der schönsten Abwechslungen eines für viele Menschen langen arbeitsreichen Jahres sein.
Gerade nach den oft sehr entbehrungsreichen letzten drei Jahren der Corona-Pandemie haben viele den Wunsch nach einer Fernreise und wollen auch “etwas” nachholen. So reisen auch viele ältere Menschen in ferne Länder mit ihrem eigenen Reiz – die aber manchmal auch besondere Gefahren für ihre Gesundheit bergen, besonders für Menschen mit Diabetes. Manche, vor allem Jüngere, gehen dabei nicht selten Risiken ein, die einer Infektion am Urlaubsort Vorschub leisten können.
Dazu gehören das Wohnen in größeren Sälen mit engem Kontakt oder im Freien und fehlende Hygiene. Dies gilt besonders für Fern- und Extremreisen. Menschen mit Diabetes campen, surfen und trecken, gehen Bergwandern, Fallschirmspringen oder Tauchen wie jeder andere auch – und das ist gut so. Aber sie müssen neben dem Kennen von besonderen Risiken auch geschult sein, bei minus 30 °C ihren Blutzucker zu testen, eine Unterzuckerung auch im Gebirge oder in der Wüste bei plus 40 °C zu erkennen und richtig zu behandeln.
Das Fallbeispiel
Monika M., 56 Jahre alt, Typ-2-Diabetes seit zehn Jahren bekannt, isst sehr gern und lässt sich auch schon mal verwöhnen! Nachdem sie und ihr Mann drei Jahre lang wegen “Corona” keinen Urlaub gemacht hatten, gönnten sie sich einen einwöchigen Urlaub in einem 4-Sterne-Hotel in Istanbul.
Das Buffet am Abend nach der Anreise war verführerisch: Neben Fisch, Austern, Muscheln, Gambas und Steaks gab es natürlich auch eine Salat-Theke und eine verführerische Obstplatte mit exotischen Früchten. Schon kurz nach dem Abendessen verspürte Monika M. Übelkeit und einen starken Brechreiz – sie musste auf ihr Zimmer gehen.
Kurze Zeit später musste sie sich mehrfach übergeben und hatte flüssigen Stuhl. Den Rest des Abends und die Nacht verbrachte sie mehr oder weniger auf der Toilette. Die Krämpfe und das leichte Fieber ließen gegen Morgen nach, an den geplanten Ausflug am folgenden Tag war nicht zu denken. Ihr Mann hatte glücklicherweise, wie früher schon mit den Kindern, ein Salzgemisch mitgenommen und ihr zum Trinken gegeben, ein krampflösendes Mittel half gegen die Bauchschmerzen. Einen Arzt wollte Monika M. nicht konsultieren.
Am Abend des folgenden Tags ging es ihr schon wieder besser und sie konnte wenigstens ihr Zimmer verlassen. Offen blieb die Frage: War es der Salat, das frische Obst oder waren es die Muscheln?
Aktiv im Urlaub
Ein Aktiv-Urlaub wird gerade auch im Sinne der Verbesserung der körperlichen und der geistigen Fitness bei Diabetes und eventuell Übergewicht von Seiten der Fachgesellschaften gewünscht. Für die Betroffenen steht allerdings zu Recht oft die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund. Damit der Aktiv-Urlaub zum Erlebnis wird und nicht zum Desaster, gibt es einige Empfehlungen, die natürlich jeder individuell umsetzen kann.
Vor jedem Aktiv-Urlaub sollte man sich fragen:
- Kann der Urlaub meine Stoffwechsel-Situation verändern? Bin ich darauf ausreichend vorbereitet?
- Stellt mein Diabetes eine potenzielle Gefahr für mich oder andere während der geplanten sportlichen Aktivität oder insgesamt der Reise dar?
So kann es bei instabil verlaufenden Glukosewerten und dem Genuss von Nahrungsmitteln einer fremden Kultur, deren Gehalt an Kohlenhydraten bzw. deren Wirkung auf die Glukosewerte man nicht abschätzen kann, zu Entgleisungen der Werte kommen. Zu bedenken ist auch: Soll z. B. ein Kletterer seinen Mit-Kletterer am Berg sichern, ist dies grundsätzlich natürlich auch für einen Menschen mit Diabetes möglich. Aber man muss sich darauf verlassen können, dass dieser seinen aktuellen Glukosewert kennt und den weiteren Verlauf sicher einschätzen kann, er seinen Diabetes also sicher im Griff hat, um den Mit-Kletterer zuverlässig sichern zu können.
Sport auch im Urlaub sinnvoll
Da nach aktuellen sportmedizinischen Empfehlungen sowohl Ausdauer- als auch mäßiger Kraftsport die Insulinempfindlichkeit bei Menschen verbessert, sollten derartige Sportarten auch im Aktiv-Urlaub ausgeübt werden. Der Sport ist dann Teil eines Gesamtkonzepts zur erfolgreichen Therapie des Diabetes.
Grundsätzlich kann jeder Mensch mit relativ stabilen Glukosewerten und fehlenden Risiken für eine mögliche Verschlechterung von bereits vorhandenen Begleit- und Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Netzhautschäden, Durchblutungsstörungen des Herzens usw. Aktiv-Urlaub machen.
Erkrankungen mit Durchfall in fernen Ländern
Gerade bei Reisen z. B. in die Subtropen, Tropen oder auch Südamerika muss man als Europäer wegen ungewohnter Keime in den ersten Tagen mit Durchfall rechnen, auch ohne schwere Symptome. Das Risiko für eine Reise-Durchfall-Erkrankung, auch als “Montezumas Rache” bezeichnet, ist in den verschiedenen Gebieten der Erde sehr unterschiedlich.
In Hochrisiko-Gebieten erkranken innerhalb der ersten zwei Urlaubswochen zwischen 20 und 60 Prozent der Urlaubmachenden! In Ländern mit mittelhohem Risiko erkranken dagegen nur etwa 8 bis 20 Prozent innerhalb von zwei Wochen. Meist handelt es sich dabei um akute Infektionen, ausgelöst durch Bakterien, Viren oder Parasiten.
Die häufigsten Erreger
Die häufigsten Krankheitserreger sind Escherichia-coli-Bakterien (meist bekannt als E. coli oder Kolibakterien), aber auch Salmonellen, Shigellen usw. Aber auch Parasiten (z. B. Lamblien) und Viren (z. B. Noro- und Rotaviren) spielen eine Rolle. In der Regel erfolgt die Übertragung der Erreger durch die Nahrung, z. B. rohes Obst und Gemüse, oder durch Wasser, z. B. aus Eiswürfeln und Leitungswasser.
Auch Typhus kann auftreten. Allerdings beträgt die Inkubationszeit eine bis sechs Wochen, sodass Typhus-Erkrankungen oft erst nach Rückkehr von der Reise auftreten. Risiko-Länder bzw. -Regionen sind Südostasien, Indien und Pakistan. Die Impfung gegen Typhus hat nur eine mäßige Wirksamkeit von 50 bis 70 Prozent.
Hygiene für Lebensmittel
Was die Lebensmittel-Hygiene angeht, gelten deshalb besondere Vorsichtsmaßnahmen:
- Nie ungekochtes, rohes oder ungeschältes Gemüse oder Obst essen. Hier gilt das Prinzip: “Cook it, boil it, peel it oder forget it!” (“Koch es, erhitz es, schäl es oder vergiss es!”) Wenn dies nicht möglich ist, sollte man darauf verzichten. Auch durch Gefrieren werden die meisten Erreger nicht abgetötet.
- Es sollten keine Getränke mit Eiswürfeln bestellt werden, da das Eis in der Regel aus Leitungswasser zubereitet wurde, das vorher meist nicht abgekocht wurde.
- Wasser sollte nur aus fest verschlossenen Originalflaschen oder Dosen getrunken werden.
- Zur Sicherheit sollte auch Hände- und Toiletten-Desinfektionsmittel im Gepäck sein.
Bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können Elektrolyt-Lösungen, aber auch Medikamente wie Imodium oder Kohlekompretten nützlich sein.
Merke: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können auch Zeichen einer Stoffwechsel-Entgleisung mit hohen Blutzuckerwerten und begleitender Ketoazidose sein. Deshalb sollte man bei Diabetes immer auch daran denken und Blutzucker oder Urin auf Ketone testen.
Immunsystem und Impfungen
Im Alter reagiert unser Immunsystem nicht mehr so gut wie in jüngeren Jahren. Deshalb haben Impfstoffe für ältere Menschen einen höheren Gehalt an “Antigenen”, also ungefährlichen Teilen des Erregers, gegen die der Körper Abwehrmechanismen entwickelt. Dies gilt z. B. für die Grippeimpfung.
Übrigens: Eine Grippeimpfung kann auch im Sommer sinnvoll sein, wenn eine Reise auf die Südhalbkugel der Erde geplant ist.
Die Corona-Zeit hat uns gezeigt, dass bei Fahrten in Taxi, Bus, Zug oder Flugzeug durch den engen Kontakt zueinander eine Infektion durch Tröpfchen sehr viel einfacher möglich ist. Dies sollte man bei aller Freude nicht vergessen und eventuell vorbeugen: indem man die Fenster öffnet, einen Mundschutz trägt usw.
Im Flugzeug ist eine Infektion weniger wahrscheinlich, da Flugzeuge häufig über HEPA-Filter verfügen; HEPA steht für High-Efficiency Particulate Air. Ist die Lüftungsanlage jedoch ausgeschaltet wie bei Zwischenstopps oder Pannen, besteht das übliche Risiko.
Übrigens: Der Impfschutz gegenüber SARS-COV-2 (Corona-Infektion) lässt auch bei sonst gesunden Menschen schon nach einigen Monaten deutlich nach und das Risiko für einen schwerwiegenden Verlauf ist mit zunehmendem Alter höher. Ein besonderes Risiko besteht auch für Menschen mit Typ-2-Diabetes und extremem Übergewicht (Adipositas). Aktuell sind bei Menschen über 60 Jahre vier Impfungen empfohlen. Die aktuellen Impf-Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) findet man unter www.stiko.de.
Influenza (echte Grippe)
Bei allen über 60-Jährigen sollte bei der Grippe-Impfung der Hochdosis-Impfstoff verwendet werden. Bei uns ist der Erkrankungsgipfel im Herbst und Winter, von Oktober bis Mai – auf der Südhalbkugel der Erde hingegen zwischen April und September.
Pneumokokken
Über 60-Jährige sollten geimpft werden, da insbesondere in Süd- und Osteuropa Pneumokokken zirkulieren, die gegen wichtige Antibiotika, z. B. Penicillin, resistent sind.
Meningokokken
Größere Infektions-Ausbrüche mit Meningokokken sind bei Reisen im “Meningitis-Gürtel” (Sahelzone) schon aufgetreten. Bei Reisen in andere Regionen spielen andere Meningokokken-Typen als in Afrika bei der Infektion eine Rolle, z. B. bei Übernachtungen in Schlafsälen. Eine rechtzeitige und passende Impfung bei Reisen in diese Gebiete wird deshalb empfohlen.
Diphterie
Auch Diphterie-Infektionen nehmen zu. In England z. B. treten 25 Prozent der Fälle bei Rückkehrern von Reisen nach Afrika und Indien auf. Häufig ist der Schutz durch die Impfung nicht mehr ausreichend, weil mehr als zehn Jahre seit dem Impfen vergangen sind.
Malaria
Wer eine Reise in ein Malaria-Gebiet plant, kann vorbeugen z. B. mit einem Antibiotikum aus der Gruppe der Tetrazykline. Durch sie kann es zu einer stärkeren Wirkung des Insulins kommen. Behandelt werden kann eine Malaria mit Chininen, wobei es zu Unterzuckerungen kommen kann. Vorbeugen ist deshalb wichtig, Schutzmaßnahmen wie Moskito-Netze, entsprechende Kleidung und Sprays sind angeraten.
Haupt-Übertragungswege von Infektions-Erregern während einer Reise
- Tröpfchen-Infektion (z. B. über eingeatmete Luft)
- Trinkwasser (nicht abgekocht)
- Nahrungsmittel (ungewaschen)
- Insektenstiche etc.
- Sexualkontakte
Zusammenfassung
Reisen ist nach der Corona-Pandemie wieder möglich und auch für viele Menschen das “Schönste” im Jahr. Menschen mit Diabetes sollten die speziellen Risiken und möglichen Gefahren kennen und so weit wie möglich vorbeugen. Infektionen während eines Urlaubs können jeden von uns treffen – bei Fernreisen sollte man entsprechend vorbeugen, denn nicht immer ist eine adäquate Behandlung vor Ort möglich (z. B. bei einer Ketoazidose bei Infektion). Beschwerden nach dem Urlaub können darüber hinaus ein unerwünschtes “Mitbringsel” sein.
von Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2023; 72 (7) Seite 30-34
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hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 6 Tagen, 14 Stunden
Hallo,
das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?-
ole-t1 antwortete vor 4 Tagen, 10 Stunden
Hallo hexle,
ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.
Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.
Beste Grüße
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ole-t1 antwortete vor 4 Tagen, 10 Stunden
PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.
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schorschlinger antwortete vor 4 Tagen, 7 Stunden
Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.
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hexle antwortete vor 3 Tagen, 7 Stunden
@ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.
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hexle antwortete vor 3 Tagen, 6 Stunden
@schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?
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diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?
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gregor-hess antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe diahexe,
Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
Viele Grüße
Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion -
diahexe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
@gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.
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crismo antwortete vor 1 Woche
@gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…
Kann es nur empfehlen!!!
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