Willkommen in der dia·link-Themenwoche!

2 Minuten

Willkommen in der dia·link-Themenwoche! | Foto: FIDAM
Foto: FIDAM
Community-Beitrag
Willkommen in der dia·link-Themenwoche!

Was ist eigentlich dia·link? In einer Themenwoche stellen wir Euch das Online-Befragungsportal vor, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, um die psychosoziale Forschung im Diabetes-Bereich voranzutreiben.

Wusstet ihr, dass das Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) das dia·link-Panel ins Leben gerufen hat? Das hat direkt zwei Vorteile für uns Menschen mit Diabetes. Erstens erfahren wir als erstes die neusten Studienergebnisse rund um Diabetes, zweitens können wir selbst beeinflussen, wie schnell es mit der Diabetesforschung vorangeht!

Was ist dia·link?

dia·link ist eine Online-Befragungsplattform. Man kann sich kostenfrei registrieren und Forschung im Bereich Diabetes mit der Teilnahme an wissenschaftlichen Befragungsprojekten aktiv unterstützen. Diese Projekte sollen die psychosoziale Forschung im Diabetes-Bereich vorantreiben.

Was sind die Ziele von dia·link?

Getreu dem Motto gemeinsam forschen werden die Befragungen dazu genutzt, mehr über die Einstellungen, Wünsche und Bedürfnisse von uns Menschen mit Diabetes zu erfahren. Das Ziel ist es dabei, die Versorgung im Diabetesbereich zu verbessern und so das Leben von Menschen mit Diabetes, ihren Angehörigen und Health Care Professionals positiv zu beeinflussen.

Quelle: FIDAM

Zu welchen Themen wird geforscht?

dia·link möchte der Diabetescommunity eine Stimme geben und versorgungsaktuelle Themen beforschen. Dabei interessiert sich das Team des Panels zum Beispiel für unsere Wünsche und Bedürfnisse hinsichtlich neuer Therapieoptionen, technologischer Fortschritte und digitaler Behandlungsangebote.

Was kommt nach der Registrierung auf mich zu?

Als Mitglied bei dia·link erhalten wir regelmäßig die Möglichkeit, an aktuellen Forschungsprojekten teilzunehmen. Wir erhalten die Einladung zur Teilnahme an wissenschaftlichen Befragungen per E-Mail. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig, anonym und kostenlos und kann bequem über PC, Smartphone oder Tablet erfolgen.

Welchen Vorteil bringt die Teilnahme am Panel?

Als Mitglied bei dia·link leisten wir einen wertvollen Forschungsbeitrag und helfen, die Versorgung im Diabetesbereich zu verbessern. dia·link-Mitglieder erhalten Zugang zu einem exklusiven Newsbereich, in dem einmal pro Monat relevante Neuigkeiten aus den Bereichen Diabetestechnologie und -forschung für uns zusammengestellt werden und Expert*innen in der Diabetologie kommen zu Wort.

Wer steckt hinter dia·link?

Wer steckt eigentlich hinter dia·link? In einer kleinen Video-Reihe stellen wir euch einige Personen aus dem Team des Befragungsportals, das Menschen mit Diabetes an der Forschung beteiligt, vor:


von Lara Chapman

Lara hat als Community-Managerin die Blood Sugar Lounge mit viel Liebe und großem Einsatz unterstützt.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Vorteile der Gewichtsabnahme scheinen zu überwiegen: Ist der Jo-Jo-Effekt wirklich schädlich?
Zwei Wissenschaftler haben jahrzehntelange Forschung zum Jo-Jo-Effekt nach einer Diät ausgewertet, um herauszufinden, ob dieser tatsächlich so schädlich ist, wie weithin angenommen. Ihr klares Ergebnis: Die Vorteile einer Gewichtsabnahme überwiegen die befürchteten Risiken in den meisten Fällen deutlich.
Illustration vor korallenrotem Hintergrund: Zwei Frauen sitzen auf großen lila Jo-Jos, die an Schnüren hängen, als Sinnbild für den Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen.

2 Minuten

Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte können hohen Blutzucker und Nierenschäden verursachen
Reaktionsfreudige Stoffwechselprodukte wie Methylglyoxal und Acrolein könnten für hohen Blutzucker und Nierenschäden mitverantwortlich sein. Ein Forscherteam aus Mannheim zeigt an Zebrafischen, wie diese Verbindungen den Arginin-Stoffwechsel stören und damit zur Entstehung diabetischer Folgeschäden beitragen.
Ein Forscher wendet seinem Blick einem Mikroskop im Hintergrund zu, während ein Hand auf einem Laptop ruht, der im Vordergrund steht.

2 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße