„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zu Gast beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

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© Bundesregierung/Henning Schacht
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ zu Gast beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

Die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ wird im September Station an einem ganz besonderen Ort machen: vor der schönen Kulisse von Schloss Bellevue zum Bürgerfest des Bundespräsidenten.

Am 8. und 9. September 2017 ist es so weit: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt ein zum Bürgerfest. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist in diesem Jahr mit dabei und freut sich, Teil des Festes zu sein. Am “Tag des offenen Schlosses”, den 9. September, sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich vor der schönen Kulisse von Schloss Bellevue über Diabetes zu informieren und ihr Diabetes-Risiko testen zu lassen.

Ein Fest zur Würdigung des Ehrenamts

Im Zentrum des Bürgerfestes steht das Ehrenamt in all seinen Facetten. Zu diesem Zweck würdigt der Bundespräsident am ersten Tag Bürgerinnen und Bürger mit einer persönlichen Einladung, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagieren. Es wartet ein attraktives Programm mit Musik, Gesprächen und Schlossrundgängen.

Am zweiten Tag öffnet der Bundespräsident die Türen von Schloss Bellevue für alle Interessierten: So kann jeder unter anderem Einblicke in den Amtssitz gewinnen und dem Bundespräsidenten begegnen. Währenddessen wird der Schlosspark zur Bühne für die Tatkraft der vielen freiwillig Engagierten – sei es in sozialen und kulturellen Projekten, in Sport, Bildung oder Naturschutz. Auch Initiativen, Organisationen und Unternehmen präsentieren ihr gesellschaftliches Engagement.

Dabei sein und mehr über Diabetes erfahren

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine der zahlreichen (Mitmach-)Aktionen vor Ort. Mit rund 6,5 Millionen Betroffenen gilt Diabetes als Volkskrankheit. Die von Sanofi initiierte Aktion möchte das Bewusstsein für die Erkrankung schärfen.

Zu diesem Zweck bietet „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ den Besuchern neben Informationen rund um das Thema die Möglichkeit, ihr Diabetes-Risiko testen zu lassen. Hierfür werden gezielt Fragen gestellt und Blutzucker- sowie Blutdruckwerte gemessen. Bei Menschen mit bereits diagnostiziertem Diabetes schließen sich die Messungen des Langzeitblutzuckerwerts (HbA1c) und der Blutfettwerte an. Am “Tag des offenen Schlosses” wird zudem ein Live-Zeichner die Eindrücke des Tages festhalten.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Zusammen nachhaltig aufklären

Die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 52 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten.

Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung.

Aufklärung über Diabetes seit 2005

Die vom Unternehmen Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien – darunter auch das Diabetes-Journal und die Blood Sugar Lounge:

die Partner der Aktion (zum Ausklappen anklicken)

Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de


von Redaktion Diabetes-Anker

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mit Materialien von Sanofi

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Tagen

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße