Alpenüberquerung für Menschen mit Diabetes: „Dialetics xAlps“ vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2025

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Alpenüberquerung für Menschen mit Diabetes: „Dialetics xAlps“ vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2025 | Foto: Ivo Rettig/Dialectics
Foto: Ivo Rettig/Dialectics
Alpenüberquerung für Menschen mit Diabetes: „Dialetics xAlps“ vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2025

Die Online-Plattform Dialetics ermöglicht interessierten Menschen mit Diabetes eine 130 km lange Alpenüberquerung über 7.000 Höhenmetern. Begleitet von Experten, zeigt das Projekt, dass Abenteuer trotz Diabetes möglich sind. Die Anmeldung bei der „Dialetics xAlps“-Wanderung ist bis 31. März möglich.

Vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2025 plant Dialetics, eine Plattform für Menschen mit Diabetes, eine geführte Alpenüberquerung speziell für Menschen mit Diabetes. Diese neuntägige Wanderung führt zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine Strecke von 130 Kilometern und 7.000 Höhenmetern. Die Route verläuft von Mittelberg in Österreich über Warth, Pettneu am Arlberg und Ischgl nach Sur En in der Schweiz und endet in Mals, Italien.

Die Tour erreicht ihren höchsten Punkt auf 2.700 Metern, mit Tagesetappen zwischen 7 und 27 Kilometern und Anstiegen von bis zu 1.200 Metern. Übernachtet wird in Berghütten mit Halbpension. Voraussetzungen für die Teilnahme sind Wandererfahrung, eigenes Equipment und ein Mindestalter von 18 Jahren. Ein Bergführer, eine Diabetologin und ein Videograf begleiten die Gruppe.

Alpenüberquerung mit Diabetes: bis 31. März 2025 zu „Dialetics xAlps“ anmelden – Diabetes-Anker als Medienpartner

Interessierte können sich bis zum 31. März 2025 auf einen der acht freien Plätze bewerben. Die Teilnahme ist dank der Unterstützung von Partnern kostenlos. Der Diabetes-Anker wird die Alpenüberquerung als Medienpartner auf der Website und auf unseren Social-Media-Kanälen begleiten. Zur Vorbereitung bietet Dialetics digitale Info-Veranstaltungen an, bei denen Ablauf und Details der Tour besprochen werden und Fragen gestellt werden können.

Diese Initiative zielt darauf ab, Menschen mit Diabetes zu motivieren und zu zeigen, dass trotz der Erkrankung herausfordernde Abenteuer möglich sind. Der Gründer von Dialetics, Ivo Rettig (im Bild oben), der selbst seit 22 Jahren Typ-1-Diabetes hat, ist die geplante Route bereits vor anderthalb Jahren allein gegangen und möchte dieses Erlebnis nun mit anderen teilen.

„Dialetics xAlps“: Alpenüberquerung für Menschen mit Diabetes

Alle Details zur „Dialetics xAlps“ sowie eine Anmeldungsmöglichkeit gibt es auf der Website von Dialectics unter www.dialetics.com

Dialetics bietet darüber hinaus Online-Schulungen, eine Wissensplattform und Mentorship-Programme an, um Menschen mit Diabetes im Alltag zu unterstützen.


von Gregor Hess

Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

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  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 22 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
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    Wir freuen uns auf Euch! 🙂