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DiaCup 2023: Tischtennis-Turnier für Menschen mit Diabetes steht an
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Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. März 2023, veranstaltet der Landesverband Nordrhein-Westfalen der „Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ in Kooperation mit Borussia Düsseldorf und dem RIN Diabetes den DiaCup – ein großes Tischtennis-Turnier für Menschen mit Diabetes. Die Teilnahme am Turnier ist kostenlos.
Das Tischtennis-Turnier für Menschen mit Diabetes findet im „Mekka des Tischtennis“ statt, wie das vom Deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf betriebene Tischtennis-Zentrum auch genannt wird. Dort, wo sich sonst Weltklassespielerinnen und -spieler, Nationalmannschaften und das Erfolgsteam um Timo Boll auf ihre Wettkämpfe vorbereiten, wird zum ersten Mal ein derartiges Turnier ausgetragen, heißt es auf der Homepage des DiaCups. Es beginnt am Samstag und Sonntag, 25. und 26. März, jeweils um 10 Uhr und endet um 18 Uhr.
Insgesamt werden bis zu 350 Teilnehmende in Düsseldorf erwartet. Das Turnier wird in Gruppen mit bis zu sechs Personen durchgeführt, sodass teilnehmende Spielerinnen und Spieler mindestens fünf Spiele mit zwei Gewinnsätzen absolvieren können.
Teilnahmeberechtigt sind Menschen mit Diabetes, die älter als 12 Jahre sind und Spaß am Tischtennis-Sport haben. Willkommen sind Sportbegeisterte mit und ohne Vorkenntnissen im Tischtennis-Sport sowie auch Vereinsspielerinnen und -spieler, teilen die Veranstalter mit.
Ein Team erfahrener Diabetesberaterinnen und -berater wird das Turnier begleiten und für Fragen zur Verfügung stehen. Zudem können sich Teilnehmende in den Pausen über aktuelle Produkte für die DiabetesTherapie informieren.
Tischtennisschläger können bei Bedarf vor Ort geliehen werden. Die Buchung sollte direkt bei der Anmeldung erfolgen, die online auf der Homepage des DiaCups möglich ist. Dort sind auch Informationen zu Anreise, Übernachtung und einem Get together mit Buffet am Samstagabend erhältlich. Anmeldeschluss ist Samstag, 25. Februar.
mit Materialien von Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 5 Tagen, 20 Stunden
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße
lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
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