Ex-Profi gewinnt Großen Preis von Bad Lauterberg

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Ex-Profi gewinnt Großen Preis von Bad Lauterberg

Bambini-, Hobby- und Profirennen, und das alles bei Temperaturen an die 40 Grad. Dazu Vorträge und Gesprächsrunden zum Thema Bewegung und Diabetes im Bad Lauterberger Kurhaus. Der Große Preis des Diabeteszentrums Bad Lauterberg im Harz und die Informationsveranstaltungen am 27. August waren ein voller Erfolg. Das zeigen unsere Fotoimpressionen eindrucksvoll.

Dr. Thomas Werner, Chefarzt des Diabeteszentrums Bad Lauterberg, gibt den Protagonisten des Bambini-Rennens die letzten Anweisungen.

Und dann ging es auf die Strecke in den Kurpark Bad Lauterberg. Bürgermeister Dr. Thomas Gans gab das Zeichen mit der Starterklappe.

Im Kursaal fand die Theorie statt: eine Gesprächsrunde zum Thema „Sport und Diabetes“.

Zur Sicherheit hatte die Feuerwehr Bad Lauterberg die Rennstrecke für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Durchaus anspruchsvoll war die Rennstrecke. Fahrerisches Können war nicht nur beim Profirennen gefragt. Hier zu sehen sind Teilnehmer des Hobbyrennens über 21 Kilometer. Das Rennen über 40 km gewann Robert Förster, der Ex-Profi vom Gerolsteiner-Team.

Chefarzt Dr. Thomas Werner im Gespräch mit Scott Ambrose (r.). Der Neuseeländer ist Mitglied des Profiradteams „Team Novo Nordisk“. In der Mitte: Thomas Rieke-Hollstein von Novo Nordisk.


von Redaktion Diabetes-Journal
Redaktion Diabetes-Journal, Kirchheim-Verlag,
Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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