- Bewegung
Fit werden mit Rubensfigur
2 Minuten
In erster Linie geht es darum, im Alltag aktiver, belastbarer und beweglicher zu sein. Wenn die ersten Schritte in diese Richtung getan sind, bessern sich Blutzuckerwerte – und auch das Gewicht kann sich reduzieren. Das klappt beispielsweise mit einer Runde Gymnastik oder Yoga. Empfehlenswert ist, moderat zu starten und das Training Stück für Stück zu steigern. Denn kleine Schritte führen letztlich effektiver und schneller zum Ziel, als direkt eine Stunde und mehr aktiv zu sein – mit anschließendem Muskelkater und schwindender Motivation.
Kurzfristige Ziele setzen, ein Check beim Hausarzt … und schon kann es losgehen. Und keine Bedenken, sich in Sportdress oder Badekleidung zu zeigen: Die positiven Wirkungen von Bewegung sind zu gut und wichtig, als sich wegen seines Bauchs oder seiner Oberschenkel zu schämen.
Kleine Veränderungen im Alltag
Bereits kleine Veränderungen im Alltag bringen mehr Bewegung: zum Beispiel viermal täglich 5 Minuten aufstehen, ein paar Gymnastikübungen machen, Treppen steigen oder auf der Stelle gehen. Am Ende des Tages summiert sich das auf 20 Minuten.
Oder mit Hilfe eines Schrittzählers täglich eine bestimmte Menge zurücklegen. Und das ohne großen Aufwand. Wer es noch bewegter mag, geht zügig spazieren, erledigt den Großteil der Einkäufe zu Fuß oder per Rad.
Walking, Yoga und Schwimmen
Walking mit Stöcken und ohne, Yoga oder Gymnastik und Schwimmen sind empfehlenswerte Möglichkeiten als zweiter Schritt zu einem Mehr an Bewegung. Im Wasser werden lediglich 10 Prozent des tatsächlichen Körpergewichts wahrgenommen. Ideal, wenn Gelenke, Bänder und Sehnen dank zu vieler Kilos schneller streiken. Außerdem steigt der Puls nicht in unendliche Höhen.
Luftholen ist also kein Stress und Durchhalten möglich. Aquajogging und Aquarobic, die in sämtlichen Schwimmbädern zum Service-Angebot gehören, bieten eine prima Unterstützung.
Gymnastik für Rücken und Bauch
Auch mit 100 Kilogramm plus lässt sich trainieren. Um die Bauchmuskeln zu straffen, auf einen Ball oder eine Stuhlkante setzen. Füße zeigen leicht nach außen. Arme zu den Knien ausstrecken. Dann den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule ziehen. Dabei sollte die Bauchnabelspannung spürbar sein. Spannung halten und den Rücken dabei lang lassen.
Zur Stärkung des Rückens breitbeinig auf einen Stuhl setzen. Das Brustbein nach vorne schieben, den Bauch lang und faltenfrei ziehen. Rücken aufrichten, Schultern nach hinten unten drücken. Arme strecken und etwas zurückziehen. Den gestreckten Oberkörper nach vorne richten und mit langem Rücken wieder aufrichten.
Beide Übungen so oft wiederholen, wie es möglich ist, Zahl der Wiederholungen langsam steigern. Lese- und Übungstipps dazu gibt es im
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 3 Tagen, 3 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße