Fit werden mit Rubensfigur

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Fit werden mit Rubensfigur

In erster Linie geht es darum, im Alltag aktiver, belastbarer und beweglicher zu sein. Wenn die ersten Schritte in diese Richtung getan sind, bessern sich Blutzuckerwerte – und auch das Gewicht kann sich reduzieren. Das klappt beispielsweise mit einer Runde Gymnastik oder Yoga. Empfehlenswert ist, moderat zu starten und das Training Stück für Stück zu steigern. Denn kleine Schritte führen letztlich effektiver und schneller zum Ziel, als direkt eine Stunde und mehr aktiv zu sein – mit anschließendem Muskelkater und schwindender Motivation.

Kurzfristige Ziele setzen, ein Check beim Hausarzt … und schon kann es losgehen. Und keine Bedenken, sich in Sportdress oder Badekleidung zu zeigen: Die positiven Wirkungen von Bewegung sind zu gut und wichtig, als sich wegen seines Bauchs oder seiner Oberschenkel zu schämen.

Kleine Veränderungen im Alltag

Bereits kleine Veränderungen im Alltag bringen mehr Bewegung: zum Beispiel viermal täglich 5 Minuten aufstehen, ein paar Gymnastikübungen machen, Treppen steigen oder auf der Stelle gehen. Am Ende des Tages summiert sich das auf 20 Minuten.

Oder mit Hilfe eines Schrittzählers täglich eine bestimmte Menge zurücklegen. Und das ohne großen Aufwand. Wer es noch bewegter mag, geht zügig spazieren, erledigt den Großteil der Einkäufe zu Fuß oder per Rad.

Walking, Yoga und Schwimmen

Walking mit Stöcken und ohne, Yoga oder Gymnastik und Schwimmen sind empfehlenswerte Möglichkeiten als zweiter Schritt zu einem Mehr an Bewegung. Im Wasser werden lediglich 10 Prozent des tatsächlichen Körpergewichts wahrgenommen. Ideal, wenn Gelenke, Bänder und Sehnen dank zu vieler Kilos schneller streiken. Außerdem steigt der Puls nicht in unendliche Höhen.

Luftholen ist also kein Stress und Durchhalten möglich. Aquajogging und Aquarobic, die in sämtlichen Schwimmbädern zum Service-Angebot gehören, bieten eine prima Unterstützung.

Gymnastik für Rücken und Bauch

Auch mit 100 Kilogramm plus lässt sich trainieren. Um die Bauchmuskeln zu straffen, auf einen Ball oder eine Stuhlkante setzen. Füße zeigen leicht nach außen. Arme zu den Knien ausstrecken. Dann den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule ziehen. Dabei sollte die Bauchnabelspannung spürbar sein. Spannung halten und den Rücken dabei lang lassen.

Zur Stärkung des Rückens breitbeinig auf einen Stuhl setzen. Das Brustbein nach vorne schieben, den Bauch lang und faltenfrei ziehen. Rücken aufrichten, Schultern nach hinten unten drücken. Arme strecken und etwas zurückziehen. Den gestreckten Oberkörper nach vorne richten und mit langem Rücken wieder aufrichten.

Beide Übungen so oft wiederholen, wie es möglich ist, Zahl der Wiederholungen langsam steigern. Lese- und Übungstipps dazu gibt es im


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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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