Glückliche Gesichter beim Jubiläums-Marathon in Köln

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© Diabetes Programm Deutschland
Glückliche Gesichter beim Jubiläums-Marathon in Köln

Beim Köln-Marathon – der dieses Jahr zum 20. Mal stattfand – starteten auch wieder Teilnehmer des Diabetes Programm Deutschland – bereits zum sechsten Mal und auf allen Distanzen.

Von den rund 220 Männern und Frauen mit Diabetes, die seit März unter sportwissenschaftlicher und medizinischer Aufsicht in verschiedenen deutschen Großstädten am deutschlandweit größten Lauf-Programm für Diabetiker teilgenommen haben, sind insgesamt 58 Läuferinnen und Läufer beim 20. Köln Marathon am 2. Oktober 2016 auf verschiedenen Distanzen an den Start gegangen.

Gesundheit stand an oberster Stelle

Ohne Zwischenfälle erreichten alle Läuferinnen und Läufer bei angenehmen Wetterbedingungen und getragen vom großartigen Kölner Publikum das Ziel. Im Anschluss zeigten sich alle hoch zufrieden und überglücklich mit ihrer Leistung. Vor allem viele der 5- und 10-km-Läufer, die zu Trainingsbeginn am Anfang des Programms kaum die Hälfte der angepeilten Laufdistanz zurück legen konnten, waren sichtlich stolz auf ihre Marathon-Medaille.

Dabei ging es bei der Teilnahme an einem der größten Laufevents Deutschlands nicht um Höchstleistungen. Wie beim Lauftraining in den Trainingsgruppen stand auch beim Köln Marathon die Gesundheit an oberster Stelle. Deshalb betreuten insgesamt sieben Teams aus Ärzten, medizinischen Fachkräften und Apothekern unter der Leitung von Dr. med. Peter Loeff die Läufer entlang der Strecke sowie im Start- und Zielbereich und kontrollierten regelmäßig den Blutzucker sowie den Allgemeinzustand.

Deutliche Gewichtsreduktion und verbessertere HbA1c-Werte

Aber auch die Resultate aus der siebenmonatigen Vorbereitungszeit können sich sehen lassen. So zeigte sich bei allen Teilnehmern des Programms eine deutliche Gewichtsreduktion sowie ein verbesserter HbA1c-Wert. Viele der Teilnehmer konnten ihre Medikamente reduzieren und einige sogar ganz absetzen. Diese deutlich verbesserten Parameter sind Folge des regelmäßigen und intensiven Trainings.

Herausragendes Merkmal des Diabetes Programm Deutschland, das als offizielles Patientenschulungsprogramm der Techniker Krankenkasse zertifiziert ist, stellt die professionelle und ganzheitliche Begleitung der Teilnehmer u. a. durch die Sporthochschule Köln sowie durch das Diabeteszentrum am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal dar. Darüber hinaus zählen Ascensia Diabetes Care, Novo Nordisk, die Techniker Krankenkasse sowie diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zu den wichtigsten Partnern. Das Diabetes-Journal unterstützt das Programm als Medienpartner.

Weitere Informationen zu den Inhalten und Hintergründen des Diabetes Programm Deutschland finden Sie unter www.diabetes-programm-deutschland.de.


Quelle: Pressemitteilung des Diabetes Programm Deutschland

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂