In Zeiten von Corona die Paarbeziehung stärken

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In Zeiten von Corona die Paarbeziehung stärken

Da infolge des Coronavirus viele Paare und Familien den ganzen Tag zuhause auf engem Raum leben, kann diese ungewohnte Situation zu vermehrten Spannungen in der Paarbeziehung beitragen. Hinzu kommen Unsicherheiten, Ängste und Schwermut. Das Online-Training, das von der Universität Zürich angeboten wird, soll Paaren Impulse geben, um die Zeit zu zweit möglichst stressfrei und positiv zu gestalten und die gegenseitige Unterstützung zu fördern.

Da infolge des Coronavirus viele Paare und Familien den ganzen Tag zuhause auf engem Raum leben, kann diese ungewohnte Situation zu vermehrten Spannungen in der Paarbeziehung beitragen. Hinzu kommen Unsicherheiten, Ängste und Schwermut.

Das Online-Training soll Paaren Impulse geben, um die Zeit zu zweit möglichst stressfrei und positiv zu gestalten und die gegenseitige Unterstützung zu fördern. Das Paarlife-Online-Training wurde von Prof. Guy Bodenmann und seinem Team entwickelt und zusammen mit Prof. Thomas Berger, Universität Bern, wissenschaftlich evaluiert.

Gesunde Paarbeziehung als Basis

Die Partnerschaft gehört zu den wichtigsten Grundpfeilern des psychischen und physischen Befindens. Wenn Menschen in ihrer Paarbeziehung zufrieden sind, berichten sie von einer höheren allgemeinen Lebenszufriedenheit und einer besseren Gesundheit. Eine «gesunde» Paarbeziehung geht auch objektiv mit einem besseren Immunsystem und einem geringeren Erkrankungsrisiko einher. Es lohnt sich daher, Paarbeziehungen zu stärken, die in Zeiten von Stress in besonderem Maß störungsanfällig sind.

Partnerschaftliche Kommunikation und Unterstützung fördern

Auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend, zielt das Online-Training auf die Förderung der partnerschaftlichen Kommunikation und der gegenseitigen Unterstützung ab. Allerdings brechen Kommunikationsfertigkeiten unter Stress besonders oft ein. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei der Stärkung der gemeinsamen Stressbewältigung anzusetzen und Paaren aufzuzeigen, wie sie gemeinsam Alltagsstress und tägliche Anforderungen meistern können.

Das Paarlife-Online-Training gibt kurze Inputs zum besseren Verständnis der Bedeutung wichtiger Partnerschaftsvariablen. Es illustriert anhand von Videobeispielen wichtige Aspekte der Kommunikation, der gemeinsamen Problemlösung und gegenseitigen Unterstützung und zeigt auf, wie Paare ihre Ressourcen stärken können. Das Training kann allein oder gemeinsam bearbeitet werden.

Online-Training für alle, Online-Coaching für Paare aus der Schweiz
  • Beim Online-Training ist eine Teilnahme als Paar erwünscht, man kann aber auch alleine teilnehmen.
  • Die Anonymität der Teilnehmer wird gewährleistet.
  • Es wird empfohlen, die Inhalte nicht nur einmalig, sondern über mehrere Tage und Wochen zu bearbeiten, damit sich der Inhalt festigen kann.
  • Hier geht es zum Online-Training.
  • Online-Coachings per Telefon oder Video werden ebenfalls angeboten; das Angebot gilt allerdings nur für Paare aus der Schweiz.
  • Hier geht es zum Online-Coaching.

Quelle: Pressemitteilung der Universität Zürich

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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