- Bewegung
In Zeiten von Corona die Paarbeziehung stärken
2 Minuten
Da infolge des Coronavirus viele Paare und Familien den ganzen Tag zuhause auf engem Raum leben, kann diese ungewohnte Situation zu vermehrten Spannungen in der Paarbeziehung beitragen. Hinzu kommen Unsicherheiten, Ängste und Schwermut. Das Online-Training, das von der Universität Zürich angeboten wird, soll Paaren Impulse geben, um die Zeit zu zweit möglichst stressfrei und positiv zu gestalten und die gegenseitige Unterstützung zu fördern.
Da infolge des Coronavirus viele Paare und Familien den ganzen Tag zuhause auf engem Raum leben, kann diese ungewohnte Situation zu vermehrten Spannungen in der Paarbeziehung beitragen. Hinzu kommen Unsicherheiten, Ängste und Schwermut.
Das Online-Training soll Paaren Impulse geben, um die Zeit zu zweit möglichst stressfrei und positiv zu gestalten und die gegenseitige Unterstützung zu fördern. Das Paarlife-Online-Training wurde von Prof. Guy Bodenmann und seinem Team entwickelt und zusammen mit Prof. Thomas Berger, Universität Bern, wissenschaftlich evaluiert.
Gesunde Paarbeziehung als Basis
Die Partnerschaft gehört zu den wichtigsten Grundpfeilern des psychischen und physischen Befindens. Wenn Menschen in ihrer Paarbeziehung zufrieden sind, berichten sie von einer höheren allgemeinen Lebenszufriedenheit und einer besseren Gesundheit. Eine «gesunde» Paarbeziehung geht auch objektiv mit einem besseren Immunsystem und einem geringeren Erkrankungsrisiko einher. Es lohnt sich daher, Paarbeziehungen zu stärken, die in Zeiten von Stress in besonderem Maß störungsanfällig sind.
Partnerschaftliche Kommunikation und Unterstützung fördern
Auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend, zielt das Online-Training auf die Förderung der partnerschaftlichen Kommunikation und der gegenseitigen Unterstützung ab. Allerdings brechen Kommunikationsfertigkeiten unter Stress besonders oft ein. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei der Stärkung der gemeinsamen Stressbewältigung anzusetzen und Paaren aufzuzeigen, wie sie gemeinsam Alltagsstress und tägliche Anforderungen meistern können.
Das Paarlife-Online-Training gibt kurze Inputs zum besseren Verständnis der Bedeutung wichtiger Partnerschaftsvariablen. Es illustriert anhand von Videobeispielen wichtige Aspekte der Kommunikation, der gemeinsamen Problemlösung und gegenseitigen Unterstützung und zeigt auf, wie Paare ihre Ressourcen stärken können. Das Training kann allein oder gemeinsam bearbeitet werden.
- Beim Online-Training ist eine Teilnahme als Paar erwünscht, man kann aber auch alleine teilnehmen.
- Die Anonymität der Teilnehmer wird gewährleistet.
- Es wird empfohlen, die Inhalte nicht nur einmalig, sondern über mehrere Tage und Wochen zu bearbeiten, damit sich der Inhalt festigen kann.
- Hier geht es zum Online-Training.
- Online-Coachings per Telefon oder Video werden ebenfalls angeboten; das Angebot gilt allerdings nur für Paare aus der Schweiz.
- Hier geht es zum Online-Coaching.
Quelle: Pressemitteilung der Universität Zürich
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 2 Tagen, 10 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 3 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße