Jetzt noch einsteigen und laufend aktiv bleiben!

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© Diabetes Programm Deutschland
Jetzt noch einsteigen und laufend aktiv bleiben!

Das Diabetes Programm Deutschland (DPD) geht in die nächste Runde! DPD ist ein Lauf- oder Walkingtraining für Menschen mit Diabetes. Das Training wird von Medizinern und Sportwissenschaftlern betreut. Dafür anmelden kann man sich noch während des gesamten Frühjahrs. Was Sie erwartet, wenn Sie mitmachen, lesen Sie hier.

Zum Diabetes Programm Deutschland anmelden können sich alle Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 sowie Menschen mit Prädiabetes aller Altersklassen. Geboten wird ein zehnmonatiges Lauf- oder Walkingtraining unter medizinischer und sportwissenschaftlicher Betreuung.

Das betreute Lauf- und Walkingtraining ist in vielen Orten bereits gestartet und läuft über 10,5 Monate. Trainingsgruppen gibt es in vielen verschiedenen Städten.

Das Ziel: die Gesundheitswerte verbessern, Medikamente reduzieren

Idee und Motivation des professionellen Lauftrainings für Menschen mit Diabetes war und ist es, Sport bewusst als Therapie gegen die Krankheit einzusetzen. Dabei wurden die Erwartungen aller bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer weit übertroffen.

Insbesondere die Männer und Frauen, die an Diabetes Typ 2 erkrankt sind, konnten ihre Gesundheitswerte stark verbessern und haben den Spaß an der Bewegung (wieder) entdeckt. Auswertungen aus vergangenen Jahren haben ergeben, dass Langzeitzuckerwert, Gewicht und Medikation im Schnitt stark reduziert werden konnten. Bei Medikamenten war teilweise sogar eine vollständige Absetzung möglich.

Betreuung durch Lauftrainer und Fachärzte – und vieles mehr

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet zweimal wöchentliches Training mit ausgebildeten Lauftrainern in kleinen Gruppen, eine fachärztliche Begleitung, ein kostenloser Startplatz für ein regionales Laufevent sowie eine umfangreiche medizinische Betreuung entlang der Strecke. Auch ein funktionelles Laufshirt und die Bereitstellung von Blutzuckermessgeräten inklusive Teststreifen für die Trainingseinheiten gehören zum Paket dazu. Der Selbstkostenanteil pro Person beträgt 199 Euro für 10,5 Monate.

Da die Teilnehmer-Sicherheit höchste Priorität hat, ist eine umfangreiche Sportbescheinigung durch den Hausarzt oder Diabetologen Pflicht. Ausführliche Informationen über die Programminhalte und Leistungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter www.diabetes-programm-deutschland.de.

Professionell unterstützt und begleitet wird das Diabetes Programm Deutschland von der Deutschen Sporthochschule Köln, Bayer HealthCare, Medtronic, Novo Nordisk und der Techniker Krankenkasse.

Das sollten Sie noch wissen:

  • Der Teilnahmebeitrag in Höhe von 199 € für 10,5 Monate (für “Performer” 89 €) wird erst nach den ersten Trainingseinheiten abgebucht! Sollte sich für Sie keine zufriedenstellende Laufgruppe ergeben, können Sie sich innerhalb von 2 Wochen kostenfrei wieder abmelden!
  • Die Techniker Krankenkasse übernimmt bei Ihrer ersten Teilnahme 85% des Teilnahmebeitrags bei einer Anwesenheit von mind. 80% bei den Trainingseinheiten! Viele weitere Kassen erstatten ebenfalls Teile der Kosten, entscheiden dies allerdings nach Einzelfallprüfung! Daher: sprechen Sie aktiv Ihre Kasse an! Eine Teilnahmebescheinigung erhalten Sie auf Anfrage beim DPD.
  • Den Sporttauglichkeitsnachweis können Sie hier herunterladen.
  • Anmelden können Sie sich für

(Nordic) Walking (keine Vorerfahrung notwendig)
“Newcomer” (keine Vorerfahrung notwendig – Ziel: 5 km)

“Runner 1” (etwas Vorerfahrung notwendig – Ziel:10 km)
“Runner 2” (Vorerfahrung notwendig – Ziel: 21 km)
“Performer” (Ziel: 42 km, Voraussetzung: Marathonerfahrung!)


Quelle: Diabetes Programm Deutschland

Kontakt:Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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